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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 8957
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Mein Schäferhundrüde (2 Jahre) fängt bei JEDER Hundebegnung

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Schäferhundrüde (2 Jahre) fängt bei JEDER Hundebegnung zu knurren und zu schreien an.....und möchte immer auf das Gegenüber losstürmen.....dieses Schreien is so nervaufreibend.....
JA: Nennen Sie mir bitte Alter, Geschlecht und Rasse Ihres Haustiers.
Customer: Schäferhund - Rüde - 2 Jahre
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Hundetrainer wissen sollte?
Customer: Nein - es geht mir nur um dieses Verhalten......

Hallo,

Trainieren Sie in Situationen, in denen Ihr HUnd üblicher
 Weise das beschriebene Aggessionsverhalten zeigen könnte wie folgt:
Konzentrieren Sie ihn - solange er noch ruhig ist- über Spielzeug oder Leckerauf sich,
 anfangs auf eine SO große Entfernung, dass Ihr Hund noch keine Aggression zeigt.

So lernt er, andere Hunde (erstmal auf Abstand) mit etwas
 angenehmen (LEcker,Spielzeug) zu verknüpfen, anstatt gleich aggressiv zu reagieren -und istgleichzeitig abgelenkt.
Wichtig dabei ist anfangs eine so grosse Entfernung, so dass
er ruhig bleibt.

In vielen kleinen Schritten über viele Wochen geübt, kann die
 Entfernunglangsam verkleinert werden,denn es kommt zu einer Umkonditionierung
im Kopf-was ihn bisher erregt hat-verschafft ihm jetzt in Ihrer
Gegenwart Entspannungund ein angenehmes Gefühl anstatt Aggression.
Diese "Umerziehung" Klappt eigentlich immer-mit
 viel Ruhe undGeduld.
Hat er sich schon "Hochgefahren", hilft nur weggehen, umdrehen, Ruhebewähren,
Verhalten ignorieren -und neu trainieren s.o.
Alternativ können Sie ihn in mir Ihrem Körper blockieren (vor ihn stellen)scharf NEIN sagen und warten bis er sich entspannt- dann Lob und weiter.
In vielen Fällen ist ein sog, HALTI (eine Art Kopfhalfter für Hunde) für einegewisse Übergangszeit sehr hilfreich, damit Sie sich leichter durchzusetzenkönne- gerade bei einem großen Hund.
Oft hilft es sehr, wenn er sich seine Tagesration Trockenfutter für dieseÜbungen und andere Unterodnungsübungen auf dem Spaziergang erarbeiten muss.
Hunger ist ein guter Lehrmeister und es stärkt Ihre Chefposition.
Strafen sind kontraproduktiv, führen aber oft zu falschen Verknüpfungen undmachen dann die Aggression noch schlimmer.

Viel Erfolg!
Dr.M.Wörner-Lange
Tierärztin und Verhaltenstherapie

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und bitte um eine positive Bewertung.

Vielen Dank

Gern beantworte ich weitere Fragen.

Bitte beachten Sie, dass eineOnline-Beratung keine Untersuchung vor Ortdurch Ihren Tierarzt ersetzen kann.

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Liebe Frau Dr. Wörner-Lange....
mein Hund ist ein reiner Ostblut-Hund....also die meisten dieser Hunde sind weder an Futter/Leckerli oder Ball interessiert.....und GENAU SO EINEN habe ich.....dem könnte man ALLES vor die Nase halten, es interessiert ihn nicht.......

Lieber Kunde,

auch ein Ostbluthund (?) muss fressen, da müssen Sie einfach mal hart bleiben- und ganz auf Handfütterung übergehen- eben überwiegend in solchen Situationen und für Gehorsamsübungen, denn auch die Rangordnung sollte so gefestigt werden. Das dauert .. aber es klappt eigentlich immer!

Beste Grüße

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und bitte um eine positive Bewertung,

Vielen Dank

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Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und bitte um eine positive Bewertung, damit ich als EXperte bezahlt werden kann.

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Bitte beachten Sie, dass eineOnline-Beratung keine Untersuchung vor Ortdurch Ihren Tierarzt ersetzen kann.

Dr.M.Wörner-Lange und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.