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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 8493
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo, Wir haben vor 6 Monaten einen 5-jährigen

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo
JA: Ich verstehe. Nennen Sie mir bitte Alter, Geschlecht und Rasse Ihres Haustiers.
Customer: Wir haben vor 6 Monaten einen 5-jährigen Labradoodlerüden aufgenommen.Er kam aus einer Zucht und wurde vor uns einem anderen Ehepaar überlassen,von denen er traumatisiert wieder abgegeben wurde.Obwohl er einfach nur lieb zu fast allen Menschen und Hunden ist.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Hundetrainer wissen sollte?
Customer: Er hat sich bei uns eigentlich sehr gut eingelebt.Er war sehr sehr schreckhaft.Kannte keine Fahrräder,Auto und auch keine allgemeinen Haushaltsgeräusche.Er hat auf meinen Mann genauso gehört,wie auf mich.Wir waren gleichberechtigt.Wir sind auch nach sehr kurzer Zeit ohne Leine mit ihm gegangen.Vor ca.3 Wochen gingen wir mit ihm ohne Leine spazieren,ein Auto kam von vorn und wir können uns nicht erklären,warum er auf einmal zur Seite sprang (Auf der Seite ist sein Augenlicht eingeschränkt).Er lief gegen das Auto.Er hat keinen körperlichen Schaden genommen.Danach lief er weg und ich bin ihm hinterher gegangen und habe ihn gerufen,aber er ist immer hin und her gelaufen,kam aber nicht.Dann konnte ich ihn wieder an die Leine mit nach Hause nehmen.Seit dem Tag hat er Angst vor seinem Herrchen.Wenn die beiden allein Gassigehen,macht er noch nicht mal das kleine Geschäft.Unsere Frage,wie gewinnen wir das Vertrauen zu ihm wieder,welches ja vor dem Unfall vorhanden war.Ich kann allles mit ihm machen,aber mein Mann halt nicht mehr, was uns sehr traurig stimmt,da es wirklich ein toller Hund ist.

Hallo,

leider hat Ihr HUnd den Unfall negativ mit Ihrem Mann verknüpft und hat jetzt Angst vor ihm.

Es wäre wichtig, dass Ihr Mann in der nächsten Zeit alles, was der Hund besonders gern macht, allein mit ihm macht: ihn Füttern (dabei erst daneben stehen bleiben, dann auch die Schale halten und aus der Hand fressen lassen und auch auf dem Spaziergang füttern, wenn er noch hungrig ist). Viele Spiele und GEhorsamsübungen drinnen und draußen, immer mit super Belohnung (Stimme, bes. Lecker).

Bitte nie trösten, das verstärkt seine Unsicherheit. Lob für gewünschtes Verhalten, Ignorieren von Angst ist sehr wichtig- und immer wieder animieren mit ihm etwas zu unternehmen.

Es wird sicherlich einige Wochen dauern, aber dann klappt es auch wieder.

Alles Gute!

Dr. Wörner-Lange TÄ u. Verhaltenstherapie www.problemtiere.de

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Danke im Voraus

Bittebeachten Sie, dass eine Online-Beratung keine Untersuchung vor Ortdurch Ihren Tierarzt ersetzen kann.

Dr.M.Wörner-Lange und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.