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Cityhunde
Cityhunde, Tierpsychologin
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 56
Erfahrung:  Tier-Ernährungsberaterin
96616290
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Cityhunde ist jetzt online.

an alle hilfsbereiten Hundefreunde

Kundenfrage

an alle hilfsbereiten Hundefreunde, ich benötige unbedingt Hilfe

Ich habe eine Hündin im Alter von drei Jahren. Sie kommt ursprünglich aus einen Tierheim. Sie ist ein Schäferhundmischling und war eine Angsthündin in laufe der Jahre hat sie enorme Fortschritte gemacht, dennoch wird sie nie ein selbstsicherer Hund werden, beim spazieren läuft sie stets hinter mir und sucht in prikären Situationen Schutz bei mir. Sie ist sehr ruhig, sensibel und spielt eher selten. Seid vier Wochen habe ich eine zweite Hündin zu mir geholt. Sie ist im gleichen alter aber vom Wesen her das komplette Gegenteil. Sie ist intelligent und sehr flibig. Sie ist verspielt und läuft beim Spaziergang eher vorne weg, dennoch ist sie eher unsicher. Auch schlägt sie sehr stark an, wenn jemand im Treppenhaus ist oder klingEltern. Ich habe mich nicht aus freien Stücken für eine zweite Hündin entschieden. Die Entscheidung habe ich getroffen, da ich mich für sie verantwortlich fühle. Fuchsy ( die zweite Hündin) kommt ursprünglich vom Tierschutzverein. Ich hatte sie in jungen Jahren aus Erfurt, ihren Vorbesitzern geholt, danach kam sie zu meinen Eltern. Nach einen Monat waren sie mit ihr überfordert. Fuchsy war damals ein halbes Jahr alt. Aufgrund der Situation habe ich sie damals zu mir geholt. Ich habe sie dann soweit erzogen und an ihren Macken gearbeitet bis diese nicht mehr vorhanden waren. Danach habe ich sie an einen guten Freund vermittelt. Dieser hat sich jetzt nach über zwei Jahren von ihr getrennt, da er ein neues unabhängiges Leben führen wollte. Fuchsy sollte ins Tierheim kommen und aufgrund dessen habe ich sie zu mir genommen. Ursprünglich wollte ich sie jetzt eigentlich wieder vermitteln, es hat sich aber bis jetzt niemand gefunden der für sie geeignet wäre. Nun habe ich überlegt ob ich sie behalte. Das Problem ist nur, das meine erste Hündin sie nicht akzeptiert. Sie möchte gerne über ihr stehen, was aufgrund ihres teilweise unsichern Verhalten schwierig ist. Sie haben sie phasenweise täglich in den Haaren, meistens aus Eifersucht oder wegen ihren Spielsachen. Meine erste Hündin provoziert Fuchsy sehr viel mit ihrer Körpersprache. Fuchsy versucht dann zu flüchten oder bei mir Schutz zu suchen und knurrt dann meistens auch, wenn sie von ihr nicht in Ruhe gelassen wird. Ich denke das, dass Hauptproblem bei meiner ersten Hündin liegt. Ich weiß jetzt nicht so richtig was ich tun soll. Ich habe mich schon viel belesen aber dennoch weiß ich nicht ob das mit den beiden klappt. Auch bin ich alleinerziehende Mutter von einen anderthalb Jahre alten Sohn. Ich möchte einfach das beide Hunde glücklich sind.

Gepostet: vor 21 Tagen.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Cityhunde hat geantwortet vor 21 Tagen.

Liebe Hundefreundin,

danke für die mail.
Aber was genau möchten Sie wissen? Das geht leider nicht daraus hervor. Sie haben im Moment zwei Problemhunde.
Aber welches konkrete Problem möchten Sie bearbeiten?

Danke ***** ***** Grüße

Antje Hebel

Tier-Psychologin

www.cityhunde.de

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ich wollte wissen ob überhaupt ein zusammenleben mit dieser Gruppenkonstellation möglich ist. Ist es möglich aufgrund ihrer Charaktere, dass sie sich anfreunden oder stimmt die Sympathie bei den beiden nicht ?
Experte:  Cityhunde hat geantwortet vor 16 Tagen.

Liebe Hundefreundin,

ein Zusammenleben gleichgeschlechtlicher Hunde erweist sich sehr oft als schwierig, besonders bei Hündinnen. Sie sind erbitterte Konkurrenten, die jede für sich, die nächsten Nachkommen bereitstellen möchte.

Sicher kann es funktionieren, wenn dabei bestimmte Kriterien beachtet werden.
Es funktioniert z.B. viel besser, wenn beide kastriert sind.

Aber in Ihrem Fall wird Kastration alleine nicht genügen, da die Harmonie im Rudel nicht gegeben ist - Aufgrund der emotionalen Probleme beider Hunde.

Die Sympathie spielt keine wirkliche Rolle.

Die Hunde brauchen eine Annäherungstherapie, die Schritt für Schritt durchgeführt wird. Dabei lernen sie, den anderen Hund zu respektieren und werden vorsichtig und situationsbedingt zusammengeführt. Danach können sie zusammenleben und den anderen um sich herum ertragen.

Ich helfe Ihnen gerne dabei. Meine Webseite finden Sie unten, dort erreichen Sie mich. Alles Gute.

Viele Grüße

Antje Hebel

Tier-Psychologin

www.cityhunde.de