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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 1278
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

ich lebe auf einem sehr großen grundstück alleine

Kundenfrage

ich lebe auf einem sehr großen grundstück alleine

ausserhalb, wo früher einmal eine gärtnerei war. ich hatte 2 collie und 2 chivi. vor 4 wochen starb die alte colliehündin, die ein guter wachhund war. seit sie tod ist, ist hier nichts mehr wie es war. man hört nichts - garnichts mehr - wie wenn es garkeinen hund hier gäbe - was natürlich auch ein sicherheitsrisiko ist. vor 2 wochen bekam ich eine spanische hündin - dackel / jagdhundmix von der ich mir erhoffte das sie auch bellt - was sie tut. problem - sie ist extrem scheu, ins haus (das immer offen ist) geht sie überhaupt nicht, irgendwie hat sie da panik. die alte colliehündin bekam ihr futter vor der Tür ( gittertür) weil sie den andern sonst das futter weggefressen hätte. weil diese neue so scheu ist - bei der kleinsten bewegung auch wegrennt, dachte ich, das sie mehr ruhe hat wenn sie vor dem gitter frißt - sie kann aber drinnen alles sehen. selbst wenn ich mich hinterm gitter bewege, geht sie dann oft in panik kurz weg - kommt dann aber wieder. ich dachte mir, wenn sie drinnen mit den anderen fressen soll, frißt sie vor stress garnichts - das ist eins von zwei problemen --------das zweite ist - am tag hat sie ein plätzchen im tiefsten gebüsch hinter hohen brennesseln -- fand ich nur, weil da ein trampelpfad hinführte, wo sie sich zurückzieht - zeitweise dachte ich schon das sie abgehauen ist weil ich sie nicht mehr sah -- was aber nicht möglich ist. diesen zugang zu diesem teil des grundstücks könnte ich ihr leicht versperren, ist das sinnvoll ? wenn sie irgendwo ist, kommt sie auf rufen nicht - ist vielleicht noch zu früh - wenn ich aber von irgendwo zurückkomme, ist große freude. schossitzen macht sie auch gerne. wenn ich selbst auf dem grundstück irgendetwas mache, verhält sie sich fast normal. anfassen geht manchmal. wenn man sich zu ihr nach unten bückt bleibt sie dann oft stehen zum streicheln --- ist das richtig sie abends mit rein zu nehemen ? soll ich ihr den platz im gebüsch lassen oder eher das ganze einschränken , das sie sich mehr in richtung haus und drum herum orientiert ?

Gepostet: vor 23 Tagen.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 23 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Cityhunde hat geantwortet vor 22 Tagen.

Liebe Hundefreunde,

Danke für Ihr Vertrauen, Ihre Offenheit und Ihre Bereitschaft, Ihrem Hund helfen zu wollen.Wir werden dieses tiefe Problem hier nur mit einer "Antwort" nicht lösen können.

Aber ich werde versuchen, Ihnen aufzuzeigen, wie Sie weiter vorgehen sollten, damit Sie harmonisch und stressfrei miteinander leben können.

Eine Ferndiagnose ist natürlich immer heikel. Darum gäbe es zunächst einige Fragen zu klären, die die Ursache des Problems aufdecken werden. Denn das ist ein tiefes emotionales Problem und sollte auch so angegangen werden. Mit Disziplin und Hundeschul-Übungen kommen Sie hier leider nicht weiter.

  1. Wie lasten Sie den Hund aus?
  2. Ist er trainiert, oder ausgebildet?
  3. Was darf der Hund, was darf er nicht?
  4. Verlangen Sie viel Disziplin (Sitz, Platz, Nein...) ?
  5. Welche Angst-Momente, oder andere "Nichtentspannte" Situationen hat er noch (Lärm, Besuch, schnelle Autos etc)?
  6. Ist er viel alleine, ohne Sie?
  7. Wie reagieren SIE selber, wenn der Hund nicht hört? Was tun SIE daraufhin?
  8. Welche gemeinsamen Aktivitäten haben Sie? (Ausser Spazieren gehen)

Bitte beantworten Sie jede Frage stichpunktartig, damit ich Ihnen gezielte Tipps geben kann.

Viele Grüße

Ihre

Antje Hebel
Tier-Psychologin, Autorin
www.cityhunde.de