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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 1283
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo liebe Hundetrainer, wir haben einen fünfjährigen

Kundenfrage

Hallo liebe Hundetrainer, wir haben einen fünfjährigen Schäferhund. Als Welpe hat er eine schlechte Erfahrung mit dem Jagdhund ( Deutsch Kurzhaar, etwa ein 1 Jahr älter) unserer Nachbarn gemacht. Seit dem bellt er, wenn der andere Hund an unserem Zaun vorbeiläuft und rennt hin und her auf dem Grundstück. Mittlerweile bellt er auch, wenn nur die Türklinke beim Nachbarn bewegt wird. Kommen die Nachbarn zu uns, verhält er sich friedlich. Wir können auch mit ihm an ihren Zaun gehen. Vor einiger Zeit hatten wir eine Hundetrainerin hier. Sie empfahl uns unseren Hund an den Klicker zu gewöhnen und er sollte Bachblütentropfen einnehmen. Weiter konnte sie nicht helfen und ging mit den Worten, dass er eines Tages einen Herzinfarkt haben würde durch die Aufregung. Die Sache mit dem Klicker funktioniert nicht, wenn der andere Hund unterwegs ist. Wir haben das Gefühl, dass unser Hund sein Gehirn ausschaltet. An eine Zusammenführung beider Hunde haben wir uns noch nicht getraut. Vielleicht haben Sie ja einen Ratschlag für uns.
Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 4 Monaten.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitag von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Cityhunde hat geantwortet vor 4 Monaten.

Liebe Hundefreunde,

Danke für Ihr Vertrauen, Ihre Offenheit und Ihre Bereitschaft, Ihrem Hund helfen zu wollen. Wir werden dieses tiefe Problem hier nur mit einer "Antwort" nicht lösen können.

Aber ich werde versuchen, Ihnen aufzuzeigen, wie Sie weiter vorgehen sollten, damit Sie harmonisch und stressfrei miteinander leben können.

Eine Ferndiagnose ist natürlich immer schwierig. Deswegen gäbe es zunächst einige Fragen zu klären, die evtl. die Ursache des Problems aufdecken helfen, denn das ist ein emotionales Problem und sollte auch so angegangen werden. Mit Klicker kommen sie da wahrlich nicht weiter.
Denn Sie haben recht: Ihr Hund schaltet in diesen Momenten total ab.

  1. Wie lasten Sie den Hund aus?
  2. Ist er trainiert, oder ausgebildet?
  3. Was darf der Hund, was darf er nicht?
  4. Verlangen Sie viel Disziplin (Sitz, Platz, Nein...) ?
  5. Welche Angst-Momente, oder andere "Nichtentspannte" Situationen hat er noch (Lärm, Besuch, schnelle Autos etc)?
  6. Ist er viel alleine, ohne Sie?
  7. Wie reagieren SIE selber, wenn der Hund nicht hört? Was tun SIE daraufhin?
  8. Welche gemeinsamen Aktivitäten haben Sie? (Ausser Spazieren gehen)

Bitte beantworten Sie alle Frage, in numerischer Reihenfolge, damit wir den Grund des Verhaltens finden und ich Ihnen helfen kann.

Danke ***** *****

Viele Grüße

Ihre

Antje Hebel
Tier-Psychologin, Autorin
www.cityhunde.de

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
1. Wir gehen spazieren, bestimmte Dinge suchen und bringen.
2. Er beherrscht Grunddinge, wie Sitz, Platz, kommt beim Signal, läuft an der Leine
3. schläft im Haus ( Flur), spielt mit Kindern, hat Respekt vor der Katze, bekommt nichts vom Tisch, hält sich gern in unserer Nähe auf, ist nur im Zwinger, wenn Besuch kommt, der sich vor Hunden fürchtet. Am Tag hält er sich auf dem Grundstück auf, auch wenn wir nicht da sind.
4. Was bei 2. aufgeführt wurde
5. Der Hund ist oft angespannt, weil er das Treiben auf dem Nachbargrundstück beobachtet. Auch wenn er es nicht sehen würde, hört er die Geräusche.
6. 2 bis 3 Mal in der Woche ca. 6 Stunden, sonst weniger.
7. Wir nehmen ihn an die Leine und er muss in unserer unmittelbaren Nähe bleiben. Außerdem hat er ein Antibellhalsband.
8. siehe 1. Bei schönem Wetter haben wir viel draußen zu tun, da ist er dabei.