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Cityhunde
Cityhunde, Tierpsychologin
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 56
Erfahrung:  Tier-Ernährungsberaterin
96616290
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Cityhunde ist jetzt online.

Mein Name ist Marcus und ich habe seit einigen Jahren einen

Kundenfrage

mein Name ist Marcus und ich habe seit einigen Jahren einen Windhund Schäferhund Mischling. Der Fremde Menschen nicht mag, was kann man da machen? Nach ein paar Tagen wenn eine fremde Person anwesend ist d***** *****t sie nicht mehr etc hat sich an diese Person gewöhnt. Aber ich hätte gerne das sie so von Anfang an ist.

Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Cityhunde hat geantwortet vor 7 Monaten.

Hallo Marcus,

Ihr Hund traut den Menschen nicht. Aber über diese Emotionen haben SIE keine Gewalt. Oder kann Sie selber jemand zwingen, jeden anderen Menschen zu mögen?

Wir Menschen müssen uns das Vertrauen eines Tieres verdienen, das gibt es nicht geschenkt!

Wenn Sie Ihrem Hund die Unsicherheit nehmen wollen, tun Sie folgendes:

Spielen Sie Zerrspiele im Freien und auf dem Spaziergang!

Binden Sie ein Stück Fellersatz oder Lappen/Dummy an eine 2m lange Schnur. Lassen Sie den Hund das Dummy jagen.

Sobald er es erwischt "streiten"Sie um die Beute, sie zerren also beide daran. Wenn Ihr Hund gut festhält, lassen Sie los, damit er immer gewinnt.

Dann schieben Sie sofort Futter (Fleisch, Käse ) ins Maul. Das ist wichtig, da das Schlucken den Hund beruhigt...
Und beginnen Sie von neuem... sie muss das Dummy jagen...

Spielen Sie das 4-6 mal täglich für 10 Minuten.

Ausserdem, etablieren Sie Strukturen:

  • Reagieren Sie NICHT auf Aktionen des Hundes, egal was er macht (Ausser, er verursacht eine wirkliche Katastrophe).
  • Vermeiden Sie Augenkontakt, Schimpfen, harte Kommandos und Streicheln.
  • Spielen Sie NUR draussen. Drinnen ist Ruhe und Entspannung angesagt.

Wenn Sie das beherzigen, sollten sich sehr bald Änderungen zeigen. Sie finden auf meiner Homepage auch noch Infos dazu. Ich hoffe, dass Ihnen diese Grundübungen erstmal weiterhelfen.

Viel Erfolg

Ihre

Antje Hebel
Tier-Psychologin, Autorin
www.cityhunde.de

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Ich habe schon ein paar Dinge versucht, es hat sich seitdem etwas gebessert. Das Problem an ihrem Vorschlag ist nur der das mein Hund nicht spielt weder mit Spielzeug oder anderen Dingen ob draußen oder drinnen, draußen spielt sie mit Hunden die sie kennt (rennen und herum toben).
Stöckchen werfen und holen macht sie nicht, hatte sie noch nie genauso mit dem Spielzeug noch nie.
Experte:  Cityhunde hat geantwortet vor 7 Monaten.

Sorry, für meine Verspätung.

Ja genau deswegen muss sie das Spielen wieder lernen, um aus ihrer Verkrampfung und Anspannung rauszukommen. Das ist das einzige, was die Hündin entspannen wird. Wenn es sehr schwierig ist, kontaktieren Sie mich bitte über meine Seite unten. Dann kann ich Ihnen alles zeigen und erklären.
Sie können das Problem nur emotional lösen, um diese Blockaden aufzuheben. Training oder Hundeschule wird Sie nicht weiterbringen.

Versuchen Sie es weiter, aber fordern Sie den Hund niemals direkt zum Spielen auf, sonst geht sie sofort in die Passivität. Der Hund muss aus eigenem Antrieb mitmachen.

In der Zwischenzeit würde ich mich über ein Dankeschön, in Form einer positiven Bewertung mit 5 Sternen, sehr freuen. Es wäre eine kleine Anerkennung für meine Bemühungen und Tipps Ihnen zu helfen.

Vielen Dank ***** ***** und alles Gute für Sie und Ihren Hund.

Antje Hebel
Tier-Psychologin, Autorin
www.cityhunde.de