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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 1277
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

die Hündin meines Sohnes ist ein 2jähriger

Kundenfrage

die Hündin meines Sohnes ist ein 2jähriger terriermischling

hat nach einer Trennung 3bezugspersonen und wechselt hin und her,da mein Sohn berufsbedingt dzt.wenig zu Hause ist.die ursprüngliche Bezugsperson hat den Hund jetzt 1monat nicht gesehen,möchte wieder Kontakt herstellen.wieviel an Ortswechsel und Bezugspersonen sind dem Hund zumutbar?danke

Gepostet: vor 4 Monaten.
Kategorie: Hundetrainer
Experte:  Cityhunde hat geantwortet vor 4 Monaten.

Hallo,

Dankefür Ihr Vertrauen, Ihre Offenheit und Ihre Bereitschaft, Ihrem Hund helfen zu wollen.

Ja, jeder Wechsel belastet den Hund. Wenn der Sohn keine Zeit für den Hund hat, sollte er ihn an jemanden abgeben, der dem Hund ein harmonisches zu Hause geben kann.

Hunde brauchen Stabilität und Routine. Bei ständigem Wechsel muss der Hund sich inmmer wieder auf andere Charaktere einstellen. Andere Umgangsformen, andere Gewohnheiten, andere Kommunikation.

Sollte der Hund weiter zwischen den Stühlen sitzen machen Sie wenigstens einheitliche Regeln, die von ALLEN Menschen eingehalten werden müssen:

  • Reagieren Sie NICHT auf Aktionen des Hundes, egal was er macht (Ausser, er verursacht eine wirkliche Katastrophe).
  • Vermeiden Sie Augenkontakt, Schimpfen, harte Kommandos und Streicheln.
  • Spielen Sie NUR draussen. Drinnen ist Ruhe und Entspannung angesagt.

Damit bekommt er dann eine gewisse innere Ruhe vermittelt, da ALLE es genau so machen, auch der Sohn!

Viel Erfolg

Ihre

Antje Hebel
Tier-Psychologin, Autorin
www.cityhunde.de