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Dr.M.Wörner-Lange
Dr.M.Wörner-Lange, Tierärztin für Verhaltenstherapie
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 7470
Erfahrung:  prakt. Tierärztin, Verhaltenstraining und -Therapie
57206590
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Dr.M.Wörner-Lange ist jetzt online.

Hallo unser norwichterier ist jetzt zweieinhalb jahre alt. wie

Diese Antwort wurde bewertet:

hallo
unser norwichterier ist jetzt zweieinhalb jahre alt.
wie haben ihn mit eineinhalb jahren von einem züchter gekauft .es war ein ausstellungshund
er hat immer noch angst beim leineanlegen er legt sich dann auf den rücken autofahren ist schwierig er zittert nur er kannte nur bei fuss gehen und stehen sonst nichts auch keine stufen laufen er ist übervorsichtig sehr auf meine frau bezogen was können wir tun um ihm zu helfen er ist sehr schmusebedürftig er hat weltweite zuchtzulassung was uns aber nicht interessiert danke ***** *****
Lieber Nutzer,
Ihr Hund ist leider nicht sozialisiert worden, d.h. er konnte keine Umwelterfahrungen in seinen ersten Lebenswochen sammeln, deshalb ist er jetzt so verunsichert- auch die Beschwichtigung beim Leine anlegen zeigt, dass er dies nicht mit positiven Erlebnissen verknüpfen konnte.
Um ihm seine Angst zu erleichtern, würde ich viel über Futter arbeiten - natürlich sollte er dazu hungrig sein.
So würde ich ihn z.B. beim Leine anlegen schon vorher rufen, ihn füttern wobei Sie sich neben ihn hocken und während er frisst anleinen. So kann er dies positiv verknüpfen. Legt er sich wieder auf den Rücken, gehen Sie ein paar Meter von ihm weg- rufen ihn und trainieren wieder wie beschrieben.
Beim Autofahren würde ich ihn am besten in einer Box unterbringen- hier fühlen sich die meisten HUnde am sichersten. Auch hier sollte die Gewöhnung über Futter gemacht werden- in der Box füttern ohne los zu fahren, klappt das , wenn der Motor läuft etc. Die ersten Fahrten immer nur ganz kurz und mit etwas positiven enden lassen- anfangs evtl sogar direkt wieder nach Hause fahren.
Über diesen WEg der positiven Verknüpfung würde ich ihm alle altäglichen Situationen näher bringen- und nie trösten , wenn er Angst zeigt- so schwer es ist, aber HUnde übersetzen dies immer als Bestätigung ihres Verhaltens.
Pflanzlich unterstützend gegen seine Angst können Sie ihm Rescuetropfen geben: 4 mal täglich 5- oder Johanniskrautkapseln: 2mal täglich 250 mg.
Alles GUte !
Dr.M.Wörner-Lange TÄ Verhaltenstherapie
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen und stehe über den Button "dem Experten antworten" gerne weiterhin zur Verfügung.
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Dr.M.Wörner-Lange und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.