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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Hallo, mein Yorkie 3 Jahre läst mich keine sek. aus den Augen.

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
mein Yorkie 3 Jahre läst mich keine sek. aus den Augen. Ich brauch mich nur zu bewegen und mein Hund steht schon zur Stelle. Er läuft mir ständig hinterher. Am liebsten ist er auf meinem Arm und legt sich wie ein Schal um meine Schulter. Wo ich bin ist auch mein Hund. Er war schon 17 monate als er zu uns gekommen ist.

lg Iris Krause

Falvina : Hallo ich moechte Ihnen gerne weiterhelfen. Eigentlich haben Sie ja gar kein Problem :) ....wenn er lieb ist. Aber ich verstehe Sie, das kann manchmal total nerven. Sie muessen ganz einfach strenger zu Ihm sein. Ich meine mit streng sein nicht Gewalt oder Haerte, nein ich meine damit Strenge durch Einschraenkung. Einschraenkungen sind fuer Hunde ganz normal, wenn Sie natuerlich fast 1 1/2 Jahre das so zugelassen haben, tun Sie sich jetzt etwas schwerer Ihm das wieder abzutrainieren, aber das koennen Sie schaffen. Ein Hund braucht in der Wohnung Einschraenkungen, d.h. Sie duerfen Ihn nicht ueberall hinlassen, lassen Sie Ihn in Zukunft nicht mehr in alle Zimmer z.B.. Schraenken Sie Ihn raeumlich ein. Am Anfang und das wird dauern bis er sein Verhalten umstellt, muessen Sie Ihn mit der Leine auf seinen Lieblingsplatz fuehren und dort irgendwo mit der Leine festmachen. Er wird jaulen weil Ihm das nicht gefaellt, dann muessen Sie immer auf Ihn zugehen und am besten setzen Sie nur ein "SSSCCCCHHHHTTT" ein. Wenn Sie weggehen und er faengt wieder an zzu jammern, das gleiche Spielchen immer wieder. Reden Sie nicht viel mit Ihm, er kann das nicht verstehen. Schraenken Sie Ihn ein indem er auf seinen Platz bleiben muss. Hilft Ihre Körpersprache (das auf Ihn zugehen) und der Laut "SSSCCCHHHTT" nicht stubsen Sie Ihn an der Schulter, das koennen Sie zur Verstaerkung noch machen. Aber wie gesagt das ist jetzt ein langer Weg und Sie muessen jetzt immer konsequent handeln, und das immer wieder machen. Auf Ihn zugehen, SSSCCCCHHHHHTTTT, stubsen. Wenn er sich beruhigt koennen Sie weggehen aber wenn Sie weggehen wird er denk ich wieder aufstehen und wieder anfangen. Konsequenz ist jetzt das einzige was hilft. Immer wieder voin vorne anfangen, immer wieder auf Ihn zu gehen, SSSCCCCHHHHHTTT und versuchen das er zur Ruhe kommt. Je konsequenter Sie sind desto schneller wird er das lernen. Er hat bis jetzt halt leider nicht gelernt, wie er sich verhalten soll, dass er einfach mal auf seinen Platz liegen soll, das muessen Sie jetzt regeln indem Sie Ihm das in jeder Situation nicht durchgehen lassen. Wenn er mit mehreren Personen im Haushalt taeglich Kontakt hat, muessen diese Personen das gleiche machen wie Sie, alle muessen an einem Strang ziehen, keine Ausnahme. Macht einer so und der andere so werden Sie keinen Erfolg haben. Schauen Sie Ihren Hund auch nie an (kein direkter Blickkontakt) und Ihre Gedanken muessen das gleiche aussagen wie Ihre Koerpersprache. Beispiel: Sie gehen auf Ihn zu und sagen "SSSCCCCHHHTTTT" dann setzen Sie Ihre Koerpersprache so ein, dass Sie Ihr Hund versteht. Gleichzeitig muss Ihr Gedanke (Kopf/Bauch/Herz) aber auch sagen "mein lieber Ruhe jetzt und schoen auf deinen Platz bleiben. Wenn Ihre Koerpersprache Ihm zeigt das er Ruhe auf seinen Platz finden soll und Ihr Gedanke ist "oh mein armer kleiner, du tust mir leid, das ist jetzt hart fuer dich" dann wird er sich nur nach Ihren Gedanken richten. Er spuehrt alles was von Ihnen kommt, er riecht das regelrecht, und glauben Sie mir ein Hund ist sehr schlau und versucht das auszunutzen. Er wird auch versuchen verschiedene Personen (weil er ja so lieb schaut) gegenseitig auszuspielen, das kann er alles, wirklich. Schraenken Sie Ihn ein und denken Sie nicht, dass das ganze mit Haerte fuer Ihn zu tun hat, fuer einen Hund ist das ganz normal. Und im Gegenteil solch eine Einschraenkung kann sogar Ihre Bindung zu Ihrem Hund noch viel mehr staerken, und damit meine ich nicht, dass er Ihnen noch mehr auf die Pelle rueckt. Nein er wird gefallen daran finden und auch viel oefter entspannter sein. Arbeiten Sie nicht mit Leckerlies (nicht zu schnell mit Leckerlies). Da muessen Sie Ihren Hund und seine Koerpersprache ganz genau kennen wenn Sie das sonst machen. Was sagt seine Koerperhaltung, seine Ohren, seine Nase, sein Schwanz (nicht jedes Schwanzwedeln ist ein freundliches Wedeln), gebueckte Haltung das alles muessen Sie beachten bevor Sie mit Leckerlies arbeiten. Es kann schnell passieren das er Situationen wenn Sie falsch oder zu spaet handeln das ganze total falsch verknuepft und es dadurch noch schlimmer (er noch anhaenglicher) wird. Ich hoffe ich kann Ihnen hiermit gut weiterhelfen. Machen Sie sich keine Gedanken das es Ihm jetzt mit Einschraenkungen schlechter geht, ein Hund denkt ganz anders und verschwendet seine Gedanken nicht an sowas. Das Jammern und Jaulen ist wenn er das ueberhaupt macht nicht schlimm, er versucht Sie nur auf seine Seite zu bringen. Seien Sie konsequent und Sie werden dieses aufdringliche Verhalten von Ihm bald in den Griff bekommen. Viele Gruesse XXXXX viel Erfolg!
Falvina : HIER NOCH EINIGE ALLGEMEINE INFORMATIONEN FUER SIE: Man muss sich klar werden, dass eine geordnete Rudelstruktur als überlebenslebensnotwendig in einem Hund verankert ist. Eine unklare undschwammige Rangordnung stresst einen Hund und kann sein Seelenheil bedrohen. Hund wollen nicht die Macht haben und Dominanz wird immer falsch ausgelegt, Fakt ist aber, wenn der Hund aus seiner Sicht denkt, dass Sie ihn nicht führen können und Sicherheit geben, wird er immer versuchen dies irgendwie auszugleichen.Stellen Sie unbedingt klar, dass Sie der (Rudel)Führer sind. Dies hat nichts mit Macht oder Alpha zu tun, sondern ist eine Mischung aus Vertrauen und Respekt mit gegenseitigen Rechten und Pflichten. Der Hund weiß, dass Sie kein Hund sind, dennoch müssen klare Regeln und Grenzen gesetzt und Sicherheit vermittelt werden.• -schränken Sie den Hund auch im Haus ein, er soll nicht die ganz Wohnung für sich beanspruchen können. Fordern Sie auch mal Ruhe ein, schicken Sie ihn auf seinen Platz, oder führen Sie ihn Wortlos da hin:Nehmen Sie eine Leine und führen den Hund wortlos auf seinen Platz, lassen Sie dann die Leine fallen. Atmen Sie aus, das signalisiert Ruhe, schauen Sie den Hund dabei nicht an, reden Sie nicht bis der Hund ruhig ist.Wenn dies der Fall ist, gehen sie weg aber behalten Sie den Hund in den Augenwinkeln im Auge, falls er auf steht blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, alles ruhig und ohne Worte. Sie können dies auch ohne Leine machen, allerdings gibt diese ihnen mehr Kontrolle, aber es muss nicht unbedingt sein.Drehen Sie sich seitlich weg, bleiben aber stehen, sehen Sie den Hund nicht dabei an, sonst wird er automatisch wahrscheinlich aufstehen und zu Ihnen kommen. Das blockieren machen Sie so lange, bis er sich hinlegt, was jeder Hund nach einer Zeit tut. Nun können Sie weggehen, wenn er ihnen nachläuft, wieder von vorne. Diese Einschränkung im Haus ist für einen Hund ganz normal, denn das kennen sie noch von Mama, im Rudel dürfen Hunde auch nicht überall rumlaufen und alles tun was sie wollen.Das machen sie bitte auch immer, falls er ihnen permanent nachläuft, denn das kann zu einem Kontrollzwang werden.• -Sie gehen immer zuerst los (zumindest in der Anfangsphase), beim Gassi, durch Türen usw., achten Sie darauf, dass Ihr Hund bereit ist, heißt er darf nicht anderweitig beschäftigt sein mit Schüffeln und dergleichen. Falls dem so ist, kurz dafür sorgen, dass Sie seine Aufmerksamkeit haben.• -aufs Sofa/Bett darf er nur NACH Einladung Ihrerseits und muss, wenn Sie dies verlangen auch wieder runter (ohne Ziehen und Zwang)• Der Grundsatz ist, dass jedes Rudelmitglied nach Status undAufgabenspektrum im Rudel über Liege- und Aufenthaltsplätze verfügt.Je wichtiger der einzelne für das Rudel ist, desto zentraler und übersichtlicherist sein Liegeplatz – von dort aus hat er alles im Blick und kann jederzeit ordnend eingreifen. Richten Sie ihm einen Platz ein, wo er nicht komplett alles im Blick hat, bzw gleich handeln kann, wenn etwas passiert, also nicht in Fluren, neben Haustüren usw. Am besten da, wo am wenigsten los ist.• -füttern Sie aus der Hand, falls Sie dies nicht wollen, mischen sie das Futter kurz mit Ihrer Hand durch, dann mit das Futter Ihren Geruch an. Füttern Sie nur wenn der Hund ruhig ist, zur Not warten bis die Aufregung vorbei ist. Nicht reden, einfach nur warten.• Lassen Sie ihn für sein Futter „arbeiten“, fordern Sie z.B. Ruhe ein, wenn er sich unruhig verhält, das ist schon „arbeiten“ für den Hund.• - alle Spiele beginnen und beenden Sie, wird er zu wild, sofort beenden.• -Interaktionen gehen immer von Ihnen aus, nicht vom Hund, er darf nicht alleine entscheiden• -falls er anfängt, wieder Ruhe einfordern, dann dürfen Sie anfangen oder ihn streicheln, loben.• - viele Unterordnungsübungen oder Spiele machen Spaß und stärken Ihre Bindung-gehen Sie zusammen spazieren, an der Leine, lassen sie den Hund nicht alles machen was er will. Er muss mit ihnen laufen, schnuppern oder markieren ist erst einmal Tabu, nur wenn sie es wollen.• -Streicheleinheiten nur noch wenn er ruhig und entspannt ist, nicht einfach so den Hund "kuscheln" das ist für Hund nicht natürlich. Schicken Sie ihn weg, wenn er es einfordert.• -Sie müssen unbedingt in der Situation konsequent sein. Ein Sitz ist ein Sitz und nicht erst nach dem fünften mal (Beispiel)• .-Wichtig ist, dass sie ruhig aber bestimmt auftreten, werden Sie in Situationen zu hektisch, wird Ihr Hund Sie bestenfalls ignorieren. Falls Sie merken, Sie werden ärgerlich oder nervös, stehenbleiben, durchatmen.• -Sie dürfen nicht unsicher wirken und gar zurückschrecken, das nimmt er als Schwäche auf und kann noch schlimmer werden, behaupten Sie ihren Platz.• setzen Sie Regeln und Grenzen, die Sie dann auch bitte einhalten, ein Hund braucht sie sonst kann es sein, dass er welche aufstellen will.Diese Übungen werden sich, bei richtiger Anwendung, auch draußen als nützlich erweisen, denn Sie dienen dazu, dass der Hund Respekt vor Ihnen bekommt.Falls Sie sich denken: mein Hund ist in der Wohnung sehr ruhig, ich muss ihn da nicht einschränken....Für den Hund ist Rudelführung ein großes Ganzes. Wenn er in der Wohnung nicht ab und an Regeln und Grenzen hat, überträgt er sein Verhalten auch nach draußen und dann "kann" es zu Problemen kommen.Lassen Sie ihr nichts durchgehen, was Sie nicht wollen, sonst lernt Sie nur, dass Sie alles darf und eignet sich so mit der Zeit noch mehr "Macken" an.Falls sich das Benehmen bessert, dürfen Sie gerne die Zügel etwas lockern.
Falvina : Schraenken Sie Ihren Hund nicht nur wegen diesem Problem im Haus sondern auch draussen ein, das hilft Ihnen noch viel mehr.So ein Spaziergang enthält unheimlich viele Möglichkeiten, unseren Hunden die Führungsqualitäten von uns Menschen zu beweisen.Allerdings haben Hund/Mensch zwei Ansichten eines Spaziergangs.Für uns stellt er eine entspannte Tätigkeit dar, bei der wir einen klaren Kopf bekommen können, für einen Hund dagegen ist es die Hauptaktivität in seinem Tagesablauf.Unser Spaziergang soll Ihnen die Jagd ersetzten und dieses Bedürfnis ist noch immer ganz fest in Ihren Gedanken verankert. Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund beim verlassen der Wohnung schon ruhig ist. Warten Sie zur Not mit dem anleinen bis er wirklich entspannt ist.Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund nicht vor Ihnen läuft an der Leine, auch wenn er ruhig läuft müssen Sie immer zusehen, das er am Anfang, so lange er in der Lernphase ist, neben oder hinter Ihnen läuft. Wenn er vor will, weil er etwas gesehen hat, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper. Setzen Sie sich eine unsichtbare Grenze (z.B. Ihr Bein) und diese darf der Hund nicht überschreiten.Sie müssen ihn aber blockieren BEVOR er diese Grenze überschreiten kann. Einfach zum Hund drehen, machen Sie sich groß. Sobald er auch nur minimal zurückweicht oder Sie ansieht, entspannen Sie sich wieder.Das hat alles nichts mit Körperkraft zu tun, sondern mit der eigenen Energie und Haltung, sie müssen lernen bestimmt aber ruhig aufzutreten, selbstbewußt, sonst wird ihr Hund immer die Führung übernehmen wollen, weil sie in seinen Augen schwach sind (nicht körperlich sondern mental)Falls er sehr unruhig ist, bleiben sie stehen und warten wieder, bis er ruhig ist. Reden Sie nicht und bleiben Sie selbst ruhig. Versuchen Sie die Ruhe zu vermitteln indem Sie dem Hund durch "Nichtstun" signalisieren "hier ist gar nichts los".Wenn er vor läuft und Sie haben es versäumt, bitte stehen bleiben, nicht nach hinten ziehen, das animiert den Hund nur noch mehr zu ziehen.Wenn der Hund hinter Ihnen läuft verspürt er irgendwann nicht mehr das Bedürfnis die Lage "kontrollieren" zu wollen, egal ob seine absichern von neugieriger Natur sind.Allerdings müssen Sie hierbei, wie schon erwähnt, 100% Rudelführer sein und der Hund muss dies auch annehmen.Achten Sie auch darauf, dass er nicht "fixiert" sobald etwas in seinem Blickfeld ist und er starrt drauf, gleich "korrigieren". Entweder kurz "hey" sagen, und sich dabei vor ihn stellen oder ihn kurz an der Seite (Schulter) anstupsen (schnell, kurz aber markant), so dass er aus der Fixierung gerissen wird und sich auf Sie konzentriert.Falls er sich nach so einer Begegnung nicht beruhigt, bleiben sie wieder stehen und warten Sie so lange, bis der Hund ruhig wird, seinen Sie geduldig, reden Sie nicht oder versuchen den Hund zu beruhigen. Nie einen unruhigen Hund streicheln und loben.Bitte nie versuchen den Hund in so einer Situation zu beruhigen oder zu schimpfen, in beiden Fällen bestätigen sie sein Verhalten und es würde von mal zu mal schlimmer werden.Versuchen Sie immer ruhig und bestimmt aufzutreten, wenn er zu einem Hund hin will, blockieren Sie ihn mit ihrem Körper, so dass er nicht durch kann, nicht reden, falls Blockierung alleine nicht hilft, wieder kurz in die Seite Stupsen. Wichtig ist, dass er ruhig wird, die Lage muss sich erst entspannen, sonst wird es auf Dauer nicht besser und der Hund läuft im gestressten oder unruhigen Stadium weiter und trifft auf den nächsten Hund. Auch wenn wir Menschen denken, dass er ruhig ist, "sehen" viel nicht, dass der Hund trotzdem noch unruhig ist.Dies äußert sich manchmal durch Hecheln ohne bestimmten Grund, Kratzen, Schütteln oder Gähnen, dies sind aber nur die offensichtlichsten Anzeichen. Wenn Sie einen anderen Hund sehen verändert sich automatisch Ihr Gemütszustand (nervös, unruhig), man fragt sich unbewusst "was wird jetzt wieder sein" und das merkt ihr Hund und verknüpft automatisch Ihr Verhalten mit dem Objekt, dass Sie gerade ansehen oder eben versuchen nicht anzusehen. Versuchen sie einen selbstbewussten Eindruck zu machen.Dies müssen Sie aber immer machen, sobald Ihr Hund merkt, dass Sie unachtsam werden, wird er wieder versuchen nach vorne zu "schießen".Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass nie zwei sehr unruhige Hunde zusammenkommen, dass kann u.U. sehr böse enden.Bitte in solchen Situationen nicht laut werden oder schimpfen denn der Hund nimmt unsere menschliche Wut oder Ärger als negative Energie auf und deutet es als Schwäche, somit macht man womöglich auf Dauer das Vertrauen des Hundes kaputt.Bitte aber auch nicht streicheln oder versuchen zu beruhigen wenn er aufgebracht, nervös oder unruhig ist somit bestätigen Sie sein Verhalten und er würde einfach immer weiter machen.Beim Gassi ohne Leine auch das Gleiche: Hunde sollten nie alleine einen anderen "Begrüßen" denn das ist ein "Abchecken des Feindes", sozusagen, außer man kennt sich.Aber auch da ist Vorsicht geboten, denn wie gesagt, kommen zwei unruhige Hunde zusammen, kann eine böse Beißerei zustande kommen.Wenn Sie einen anderen Hund sehen und ihr Hund ist frei, müssen Sie ihn zu sich rufen und Sie müssen zusammen zu dem anderen Hund und dessen Halter gehen, falls der andere Hund auch ohne Leine ist, müssten Sie sich zwischen Ihrem Hund und den Hund der kommt stellen, so begreift ihr Hund mit der Zeit: mein Herrchen hat alles im Griff und ich muss nichts machen.
Falvina : So das wars erst mal von meiner Seite! Sie schaffen das locker :) Liebe Gruesse und danke XXXXX XXXXX Ihre positive Bewertung
Customer: Danke,ich werde es versuchen.Da er lieber Kerl ist wird es mir sehr schwerfallen.
Customer: Vielen Dank,
Customer: Vielen Dank
Customer: Vielen Dank, XXXXX XXXXX so ein lieber Kerl ist wird es mir sehr schwerfallen. Aber versuchen werd ich es aufjedenfall.Da er ja nicht zur Ruhe kommt artet es ja bei ihm auch in Stress aus. Liebe Grüße
Falvina : Ja ja, genau das meine ich mit den Gedanken. Machen Sie sich selber einen gefallen und denken Sie vollstaendig um. Er weiss das Sie so denken und dann wird er Ihnen auch nicht folgen/gehorchen wenn Sie das nicht abstellen koennen. Wie gesagt er nutzt das (Sie) aus, er kennt Sie gut, er ist ein schlauer Fuchs :) Aber wie Sie schon sagen er hat auch Stress dabei, das ist fuer Ihn anstrengend denn ganzen Tag hinter Ihnen herzulaufen. Das kann in beschuetzen und verteidigen enden, und so haben Sie Ihn wenn es soweit mal ist noch nie gesehen, glauben Sie mir, Sie machen sich keinen Gefallen damit wenn Sie nicht umdenken. Das muss Ihnen nicht schwer fallen, das ist huendisch fuer Ihn, aber das muss er jetzt richtig lwernen, da er es 1 1/2 Jahre falsch vermittelt bekommen hat. Ein guter Rat noch: Gehen Sie nicht traurig, genervt, gestresst, sauer in eine Situation. Bevor Sie auf Ihn zugehen wollen und etwas regeln moechten sagen Sie sich selbst "langsam, langsam". Einatmen, ausatmen, Sie muessen Ihre eigene Ruhe finden um einen Hund zur Ruhe zu bekommen. Gehen Sie gestresst in die Situation hat er auch Stress. Gehen Sie unsicher in die Situation ist er automatisch verunsichert. Sie muessen Ihm jetzt ein guter rudelfuehrer sein, den nur einem guten Rudelfuehrer wird er auch Vertrauen schenken und auf diesen hoeren. Wenn er das auf huendisch versucht zu klaeren, und SIe Ihn nicht einschraenken (richtig machen alles), dann stellt er sich ueber Sie und macht Ihnen diese Position (Rudelfuehrer) streitig und dann kann das mit dem Alter immer schlimmer werden und er entwickelt immer noch mehr neuere Macken, an welche Sie niemals gedacht haetten. Die Zeit, sein Alter veraendert Ihn wesentlich und er wird im Alter immer weniger das machen was Sie moechten. Machen Sie sich einen gefallen und arbeiten Sie jetzt schon mit seinen 3 Jahren an Problemen. Auch Trainings / Uebungen (Jogging, was Ihnen spass macht) kann Ihre Bindung (seinen Respekt) vor Ihnen staerken, so dass es platt ist und gar nicht mehr den ganzen Tag hinetr Ihnen herlaufen will mehr. Liebe Gruesse!7
Falvina und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.