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Falvina
Falvina, Hundetrainer
Kategorie: Hundetrainer
Zufriedene Kunden: 574
Erfahrung:  Resozialisierung und Training von Hunden
62514479
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Falvina ist jetzt online.

Hallo u. noch alles Gute im neuen Jahr ! Mein "neuer" Schäferhund

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo u. noch alles Gute im neuen Jahr !
Mein "neuer" Schäferhund ist nun 12 Wochen und war die letzen 3 W. bei uns im Haus, um eine besere Bindun aufzubauen. Da wir aber Berufstätig sind möchten wir Ihn an den Zwinger gewöhnen. Wie könnten wir vorgehen ?
Danke XXXXX XXXXX . . .
J. Böhm
Hallo

An einen Zwinger gewöhnt man einen Hund fast genau so wie alleine in der Wohnung bleiben.

Lassen Sie den Zwinger erstmal offen, legen Sie dem Welpen erstmal noch eine Decke mit rein. Tun sie den Hund rein, aber Tür noch offen lassen, bleiben Sie davor stehen und warten, bis sich der Hund entspannt hat bzw auf seiner Decke abgelegt hat (nicht reden), dann drehen Sie sich um so als wollten sie gehen, falls der Hund hinterher kommt wieder rein und wieder warten.
Legen Sie ihm sein Essen oder einen Knochen mit rein, er soll den Zwinger mit etwas positivem verknüpfen.
Wenn er sich daran gewöhnt hat, dann können sie mal für kurze Zeit weg gehen, ca 5min und dann wieder kommen, Hund raus lassen.
Reden sie nicht wenn sie gehen und auch nicht wenn Sie wieder kommen. Der Hund wird erst begrüßt wenn er ruhig und devot ist.
Die Zeitspanne können sie dann immer weiter ausdehnen.

Je nachdem wie gut es klappt kann es aber schon etwas dauern, bis sie ihn im Zwinger für mehrere Stunden alleine lassen können.

Bei Welpen müssen Sie vorsichtig sein, je nachdem wo der Zwinger steht, dass sie keine Blasenentzündung usw. bekommen, daher immer darauf acht, dass Sie dem Hund zu dieser Jahreszeit ein Bettchen oder eine Decken mit in den Zwinger geben.

Falls Sie noch Fragen hierzu haben, bitte auf "dem Experten antworten" drücken und ich antworte gerne kostenlos noch einmal

Vielen Dank XXXXX XXXXX
Paula Ciolacu

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Alle Ratschläge beruhen auf jahrelanger praktischer Arbeit mit unterschiedlichsten Hund/Mensch Teams. Da jeder Hund bzw. Mensch anders ist und ich mir online kein genaues Gesamtbild machen kann, bitte ich Sie in ganz schwierigen Fällen einen erfahrenen Experten vor Ort aufzusuchen.



Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Danke, XXXXX XXXXX wir schon in der Wohnung ,wenn wir diese verlassen! Dann haben wir schon mal einen Plan für unser vorhaben!

Was aber noch nervt ist sein energisches bellen, sobald sich ein Artgenosse an der Reviergrenze ( Zaun ) zeigt ! Das ist sehr oft, da wir an der Zufahrtsstr. zum Hundeplatz wohnen.Mit ablenken ( spielen,Leckerlie) klapt es nur gelegentlich. Er "sieht" die Eindringlinge ja auch deutlich früher als wir.

Was würden Sie vorschlagen.

nochmals danke vorab.

Ich würde ihn, vor allem wenn er so klein ist, noch nicht alleine oder ohne Leine in den Garten lassen. Denn Sie haben Recht, er sieht alles viel schneller und kann schneller reagieren, genau das soll er aber nicht.
Er muss lernen, dass er diese Situation nicht selbst regeln darf (Bellen), außer Sie wollen einen Wachhund.

Falls er doch schneller war als sie, gehen sie hin, stellen sich zwischen Zaun und Hund und versperren ihm den Weg. Falls er darauf nicht reagiert, berühren Sie ihn mit einer schnellen, markanten Bewegung an der Schulter, nehmen Sie eine Leine, machen den Hund wortlos fest und gehen mit ihm rein.
Bitte nicht rufen, wenn der Hund bellt denn aus der Sicht des Hundes bellt man mit und man fördert so das Verhalten.
Ohne Ihre permanente Anwesenheit im Garten/Hof wird es nicht gehen, bis er gelernt hat, dass er sich darum nicht kümmern muss.

Viel Erfolg und Gruß
Paula Ciolacu
Falvina und weitere Experten für Hundetrainer sind bereit, Ihnen zu helfen.