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Kategorie: Homöopathie
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Meine Tochter, 7 Monate alt, hat Neurodermitis. Sie hat trockene Hautstellen an Armen, Bei

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Tochter, 7 Monate alt, hat Neurodermitis. Sie hat trockene Hautstellen an Armen, Beinen, im Gesicht und kratzt sich immer wieder an den Ohren und den Augen. Entzündente Partien momentan an den Wangen, Daumen, Arm, Schulter. Sie ist sehr anhänglich, kann nicht allein bleiben, ist eher fester gebaut, hat blaue Augen und helle, dünne Haare. Sie hat Verdauungsprobleme, Blähungen und erbricht jedes mal, nachdem sie etwas isst oder trinkt. Sie wird noch gestillt und bekommt Beikost, schmeckt ihr aber nicht immer. Ist Phosphorus das richtige Mittel?
Hallo und guten Tag,

oft ist bei Säuglingen eine Neurodermitis nicht von bleibender Dauer. Oft sind es die vererbten Krankheitsdispositionen ( Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten ), die einen Säugling erstmal erkranken lassen. Dazu kommt, das es bestimmte unverträglichkeiten z.B. auf die Milch, die zugefüttert wird, gibt. Hier sollten sie aug antiallergene Milch umstellen. Oft verbessert das schon das Hautproblem. Auch Impfungen schwächen bzw. überfordern das kindliche Immunsystem und tragen dazu bei, das Krankheiten gefördert werden. Wenn das Kind mit der Zeit stabiler wird, kann es sein, das deise Krankheit spontal ausheilt. Soweit zur Aufklärung, damit Ihnen auch die Angst ein wenig genommen werden kann.
Zur Stärkung des Immunsystems rate ich Ihnen bei Ihrem Kind Echinacea D 6 Globuli zu geben. Dreimal täglich 5 Globuli in ein wenig Wasser auflösen und mit dem Plastiklöffel- bitte keinen Metalllöffel- vor den Mahlzeiten verabreichen. Diese Bahndlung solte über 3 Wochen erfolgen.
Mit Phosphorus liegt Ihr Homöopath richtig und sie sollten dem Kind das Mittel in der empfohlenen Dosis verabreichen.
Für die äußere Hautpflege empfiehlt es sich entweder - je nach Situation - eine Schüssler-Salbe z.B. Nr.6 oder die individuell gefertigten Lotionen eine flüssige Verreibung für die chronische Phase der Neurodermitis zur allgemeinen Hautpflege, stabilisierend und feuchtigkeitsspendend. Fragen sie in ihrer Apotheke danach.
Damit dürften sie ihrer Kleinen eine baldige Linderung verschaffen. Ich wünsche es Ihnen von Herzen.
Bestehen noch Fragen, berate ich sie gerne weiter. Alles Gute und rasche Besserung wünschend,

MFG

Dr. Garcia

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo und Danke für diese erste ausführliche Antwort!


Mir scheint es auch so, als würde die Neurodermitis meiner Tochter daher kommen, dass ihr ganzes "System" noch nicht richtig funktioniert.


 


Wie gesagt wird meine Tochter gestillt - sie bekommt keine Flaschenmilch. Halten Sie es für möglich, dass sie die Muttermilch nicht verträgt? Was wäre die Alternative dazu? Hirsemilch?


 


Geimpft wurde meine Tochter nicht, aus den von Ihnen genannten Gründen ... möchte das eventuell später nachholen (sobald sie sich sprachlich ausdrücken kann). Für wie sinnvoll halten sie das?


 


Gibt man die Schüssler-Salbe auf die entzündeten Stellen oder zur Pflege? Welche Schüssler-Salze kann man unterstützend geben und in welcher Dosis?


 


Ich danke XXXXX XXXXX im Voraus, auch Ihnen alles Gute.


MfG, B. Venus

Hallo ,

herzlichen Dank für die Rückmeldung.
Von den Schüsslersalzen kann ich ihnen zur Behandlung des Kindes das Salz Nr. 10. Natrium Sulfuricum empfehlen. Kinder bekommen 3 bis 6 mal täglich 1/2 - 2 Tabletten in etwas Wasser aufgelöst . Die Schüsslersalbe können sie sowohl auf die entzündeten Stellen geben, als auch als Pflege jeden tag anwenden. Damit werden die Beschwerden deutlich gelindert werden. Diese Behandlung mit den Schüllersalzen zum einnehmen sollten sie über einen Monat ausführen.

Eine echte Muttermilchunverträglichkeit gibt es nur, wenn das Kind an einer sehr seltenen
Krankheit, der Galaktosämie, leidet. Diesen Kinder fehlt ein Enzym (Laktase), so dass sie
keinerlei Milch, auch nicht die der eigenen Mutter, vertragen. Ein Kind, das an dieser
Krankheit leidet, gedeiht sehr schlecht und ist überhaupt sehr krank und diese Krankheit ist
zum Glück sehr, sehr selten. Hier brauchen sie keine Bedenken zu haben. Auch das Verdaungssystem braucht eine Weile bis es richtig funktioniert und sie solten noch ein wenig Geduld haben.

Mit den Impfungen kann man zweigeteilter Meinung sein. Beide Seiten sind für mich verständlich, aber ich kann keiner wirklich zuraten. Das liegt immer in der entscheidung der Eltern, denn beide Seiten haben ihre Berechtigung und Vor- oder Nachteile, die man abwägen muss.
Bitte haben sie Verständnis dafür, das ich Ihnen hier keinen Rat ausprechen kann. Alles in Allem ist es aber so, das ein Gefüge erst eingespielt werden muss und in ein paar Monaten sicher eine deutliche Besserung zu erwarten ist.

Ich wünsche Ihrer Kleinen rasche Besserung und Ihnen alles Gute.

MFG

Dr. Garcia




Sie haben meine Antwort gelesen und keine weiteren Rückfragen gestellt. Sollten Sie noch weitere Fragen zu dem Thema haben, beantworte ich Ihnen diese gerne. Ansonsten honorieren sie meine Arbeit bitte durch eine positive Bewertung. Vielen Dank XXXXX XXXXX Gute.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sg. Dr. Garcia,


 


könnten Sie mir bitte noch ausführen, wofür Phosphorus im Körper gebraucht wird und welche Wesenszüge und äußeren Merkmale die Behandelten aufweisen sollen?


 


Außerdem:


Ich bin in Sorge, meine Tochter mit etwas zu behandeln, das in die falsche Richtung geht. Hat Homoöpathie Auswirkungen, wenn sie falsch eingesetzt wird oder kann man im Zweifelsfall nichts falsch machen?


 


Vielen Dank für Ihre Hilfe!


B.Venus


 

Hallo,

Phosphorus wird vom Körper nicht nur gebraucht, sondern soll im Körper etwas bewirken. Da in der Homöoparhie Gleiche smit Gleichem behandelt wird, passt Phosphorus sehr gut zu den Bescwherden ihres Kindes. Phosphor ist für den Menschen lebensnotwendig und spielt dabei zum Beispiel eine große Rolle bei der zellulären Energieversorgung.
Das Mittel Phosphor hat eine spezielle Beziehung zu Wasser. Anwendung findet es bei Erbrechen, wenn das Erbrechen durch warme Getränke oder warme Speisen ausgelöst wird.
Phosphorus Kinder haben meist sehr lange Wimpern und oft dünnes, rötliches oder helles Haar. Durch die fröhliche, aufgeschlossene, temperamentvolle, vor Freude sprühende Art, läßt es alle Mitmenschen um sich herum leicht damit anstecken. Diese Kinder lieben innigen Kontakt, kuscheln und umarmen gehört vor allem dazu. Sie sind leicht zu beeindrucken, aber auch ängstlich, schreckhaft und sensibel. Sie neigen zu Erschöpfung und Müdigkeit, aber sie erholen sich nach einer kurzen Pause sehr schnell.
Wenn sie ein Falsches Mittel geben, wird dei Wirkung nicht erreicht werden, die man anstrebt. Eine Gefahr bedeutet der Einsatzt eines falsvhen Mittels allerdings nicht.
Ich bin aber der Meinung, das Phosphorus die richtige Wahl ist und sie dieses Mittel unbedenklich geben können.

MFG

Dr. Garcia
Drwebhelp und weitere Experten für Homöopathie sind bereit, Ihnen zu helfen.