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Dr. med. St. Berghem
Dr. med. St. Berghem, Facharzt
Kategorie: Homöopathie
Zufriedene Kunden: 559
Erfahrung:  Ausbildung in Homöopathie, 17 Jahre Erfahrung
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Dr. med. St. Berghem ist jetzt online.

Guten Tag, bei unserem 3 jährigen sohn wurde im dezember letzten

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
bei unserem 3 jährigen sohn wurde im dezember letzten jahres ein paukenerguss auf beiden ohren festgestellt und der arzt riet SOFORT zur OP.
Kurze Schilderung in Stichworten:
- im Dez hoerte er schlecht, sofort zum Ohrenarzt, Paukenerguss beider Ohren
- zum Herbst und Winter & Frühjahr immer Dauerschniefnase, dann Husten, kein Fieber, noch nie Probleme mit den Ohren
- geht in den Kindergarten
- Arzt verschrieb Nasenspray und Ballon aufpusten
- nach 4 Wochen seitens des Arztes keine Besserung, wieder Rat zur OP, SOFORT
- allerdings hoert unser Sohn wieder wie vorher, auch ohne "Lippen ablesen"
- auf meine Frage nach einer eventuellen Allergie wurde ein Test gemacht: Hausmilben und Gräserallergie
- nochmal 4 Wochen Ballons und Allergiemittel, wobei er dieses schon beim 1. mal direkt ausspuckte und den Tag danach auch spucken musste
- in Urlaub geflogen, ohne Komplikationen, keine Schmerzen, nichts
- dann hatte er eine Grippe mit Fieber, 2 Tage Dauerschniefnase, keine Ohrenschmerzen
- eine Woche nach der Erkältung hoerte er plötzlich wieder sehr sehr schlecht, hatte "äusserliche" Ohrenschmerzen, der Ohrenarzt stellte nichts fest, verschrieb dennoch Antibiotika
- nach 3 Tagen "äusserlichen" Ohrenschmerzen gebe ich nun dieses Antibiotikum und Otovowen
- nun hoert er wieder wie vorher- gut..(besser)
- wir holten uns eine 2. Meinung eines Ohrenarztes, dieser riet von OP im Moment ab und verschrieb Nasonex fuer 2 Monate
- nun gut, ein arzt redet von sofortiger OP, der andere sagt abwarten, unter diesen Umständen auf keinen Fall vor dem Sommer operieren, wenn es nach dem Sommer nicht besser wird, dann operieren
- nun riefen wir unseren Kinderarzt an, der sich dem 2. Arzt anschliesst (und ja auch unseren Sohn kennt), und sagt, solange er nicht beeinträchtigt ist im Kindergarten und keine Sprachprobleme hat, Nasonex geben und abwarten.
- zudem hat unser Sohn wohl Nasenrachenpolypen, er schnarcht nicht nachts, zur zeit atmet er auch nicht durch den mund (nicht mehr)
- ich lasse seit einer woche milch und milchprodukte so gut wie weg
- er spricht wie gesagt fliessend, dort gibt es keine behinderung
- teilweise ist er ziemlich bockig, liegt vielleicht am schlechter hoeren oder auch am alter?! ;-)
- er hustet kaum, tagsueber gar nicht, nachts ganz selten und wenig (was vorher schlimm war, jede nacht)
- meine frage: a) sehen Sie eine OP zur Zeit dringend notwendig und b) wuerde ich gerne noch zusätzlich neben den Otovowen Tropfen Schüssler Salze geben...
- einen OP Termin haben wir bereits fuer Anfang April, denn beim letzten Arztbesuch hoerte er wirklich schlecht, aber seit ein paar tagen wie gewohnt...
- wenn er hustet, hoert es sich leicht röchelig an, aber er hat keine Schniefnase mehr, hoert sich bisschen belegt auf der brust an

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort
Sehr geehrter Fragesteller,

Zu Ihren Fragen:
1. nein, eine dringliche OP Indikation sehe ich nicht. Solange er gut hört, auch wenn etwas leise ist, und wenn er keine Mittelohrentzündung hat, nicht wegen der "Polypen" nur noch durch den Mund atmen kann, dann ist alles gut und es ist gut Zeit.
2. Ich würde zu Schüssler Salz Nr. 4 Kalium chloratum D6 raten, das sorgt für gutes Ablaufen von allem Sekret aus dem Ohren/Nasen/Rachenraum.
Otovowen macht für etwa 3 Wochen Sinn.
Gegen Milch spricht eigentlich nichts, die hat nur bei einer richtigen Kuhmilchallergie Auswirkungen auf den Atemwegsschleimhäute.
Der Nasenballon ist wirklich prima, es lohnt, den auch durchaus 6 Monate nonstop einzusetzen.
Das Nasonex ist ein Dauermedikament und sollte mindestens 2 Monate benutzt werden.
Also: ich glaube mit Nasenballon, Nasonex, Otoven und Kalium chloratum kann die Operation verhindert werden.

Sicher haben Sie noch Fragen - ich antworte gerne weiter.





15 Jahre Erfahrung in klassischer Homöopathie
Dr. med. St. Berghem und weitere Experten für Homöopathie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Lieber Herr Doktor Berghem,


 


recht vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort....ich bin froh ueber Ihre Meinung und ich hoffe, wir kriegens so hin.


 


Herzliche Gruesse