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sofia-despoina parla
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Kategorie: HNO
Zufriedene Kunden: 770
Erfahrung:  Fachaerztin HNO, plastische Gesichtschirurgie at fachklinik hornheide
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Hallo, ich bin männlich und 40 Jahre. Ich nehme keine

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich bin männlich und 40 Jahre. Ich nehme keine Medikamente ein und es sind keine Allergien bekannt. Ich habe auf beiden Ohren ein dezenten Druck (ohne Geräusche, keine Schmerzen), eine gewisse Hörminderung auch bds. (bei mir muss alles lauter sein als wie bei anderen Leuten um mich herum). Zudem ist meine Nase immer zu (ich habe keinen Schnupfen, Grippe oder Allergie). Manchmal begleitet mich eine Art „Sekundenschwindel“ dabei dreht es mich kurz weg und dann ist es wieder vorbei. Durch meinen Job überwiegend vor dem PC habe ich die „üblichen“ Verspannungen Schulter- und Nackenbereich und Schmerzpunkte an der Halswirbelsäule paravertebral (Muskel). Ich habe mir schon überlegt ob es vielleicht eine Verbindung der Muskelverhärtungen/Verspannungen und den Ohren gibt? Ich werde natürlich bei einem HNO Arzt vorstellig werden. Ich würde es nur gern verstehen was für Probleme vorliegen könnten. Oder was ich sogar jetzt schon tun könnte? Vielen Dank.

Sehr geehrter Patient, Nachenverspannungen können sich öfters auf den Hör- und Gleichgewichtssinn auswirken. Im Bereich der HWS gibt es die Vertebralarterien die sich auf einer gewissen Kopfhöhe verzweigen und die Labyrintharterien abgeben, d.h. die Arterien die zuständig für die Blutversorgung des Innenohrs sind. Ein Knicks oder eine Muskelverspannung der HWS kann also das Innenohr beeinflussen.Es ist nicht selten der Fall dass wir bei Hörtests von Patienten mit HWS Problematik einen leichten Tieftonabfall bemerken ohne das dies jedoch im pathologischen Bereich liegt. Deutlicher ist es z.B. bei Schleidertraumen der HWS zu erkennen. Lassen Sie Sich also untersuchen und unter anderem einen Tonschwellenaudiogramm durchführen oder auch ein Röntgen der HWS . Eine "heisse Rolle" (warmes Tuch zylinderförmig am Nacken platzieren)kann zur Gefäßerweiterungen und muskelrelaxierend wirken.

sofia-despoina parla und weitere Experten für HNO sind bereit, Ihnen zu helfen.

Sie erwähnen ausserdem eine Nase die "zu" ist. Da müsste eine Rhinoskopie erfolgen und eine Nasenendoskopie erfolgen damit die Verbindung Mittelohr-Eustachische Röhre-Nasenrachen evaluiert werden kann als auch ein Tympanogramm damit die Belüftung des Mittelohrs evaluiert werden kann.