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sofia-despoina parla
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Kategorie: HNO
Zufriedene Kunden: 542
Erfahrung:  Fachaerztin HNO, plastische Gesichtschirurgie at fachklinik hornheide
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sofia-despoina parla ist jetzt online.

Ich habe seit 30 Jahren ein Loch in der Nasenscheidewand,

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe seit 30 Jahren ein Loch in der Nasenscheidewand, habe aber keinerlei Probleme, weder beim Atmen noch durch Schmerzen oder Nasenbluten. Kann man das Loch dann so belassen, oder muss es geschlossen werden?
Fachassistent(in): Wie lange leiden Sie unter Schmerzen? Haben Sie Atemnot?
Fragesteller(in): Nein
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Arzt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): was kann icht un, damit es im laufe der nächsten Jahre nicht größer wird?

Sehr geehrter Patient Nasescheidewandperforationen sind entweder iatrogen (d.h. bedingt durch Ärzte) oder durch als Symptome im Rahmen von Autoimmunkrankheiten(z.B. Wegener Granulomatose) bedingt. Wurden Sie je in Vergangenheit an der Nasescheidewand operiert?

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Nein, Ich habe das Loch, kurz nach der Geburt meines zweiten Kindes bemerkt. Da war 1991.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Nein telefonieren ist momentan hier schlecht

Haben Sie den Eindruck es ist über die Zeit grösser geworden? Wurden Sie je nasenendoskopiert dass ein HNO Arzt dokumentiert wie gross das ist?

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Es ist etwa knapp einen Zentimeter groß. Mein HNO-Ärztin hat es einmal bemerkt aber nichts dazu gesagt.

Wenn an der Nasescheidewand nicht rumhantiert wurde mussten Krankheiten wie Tuberkulose, Wegener-Granulomatose und Syphilis mit entsprechenden Untersuchungen ausgeschlossen werden. Dazu braucht man die Zusammenarbeit von HNO-Arzt und Internisten. Die häufige Nutzung von Nasensprays (wie z.B. Otrivin) oder häufiges Schnupfen von Kokain verursachen eine Verringerung des Blutflusses bzw. der Ernährung des Nasescheidewandknorpels und das letztendliche Absterben dessen.

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Ich hab nie in meinem Leben irgendwelche Drogen konsumiert und die von Ihnen genannten Krankheiten kann ich ausschließen. Es ist einfach da und ich möchte wissen, ob man es so belassen kann?

Wenn Sie nicht zu der zweiten Kategorie gehören, sprechen Sie Ihre HNO-Ärzte an damit kleine Proben aus den Rändern der Perforation entnommen werden und zur Biopsie eingeschickt werden können, und anhand der Biopsie spreche Sie mit Ihrem Internisten damit im Labor weitere Diagnostik von Immunstatus und Autoimmunantikörper bestimmt werden können. Die Perforation an sich kann Sie vielleicht nicht stören, kann aber ein Hinweis darauf sein dass Sich ggf. eine Autoimmunkrankheit entpuppt die Herz, Lunge und Nieren beeinflussen kann.

Wenn Sie die Perforation seit 30Jahren nicht stört, müssen Sie diese auch nicht operieren bzw. verschliessen lassen. Ich würde aber der Sache in den Grund gehen weswegen diese entstanden ist.

sofia-despoina parla und weitere Experten für HNO sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Okay, vielen Dank!