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Alexander Franz
Alexander Franz,
Kategorie: HNO
Zufriedene Kunden: 1211
Erfahrung:  Inhaber at HNO-Praxis Franz
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Alexander Franz ist jetzt online.

Guten Morgen. Ich habe einen Hörsturz mit Tinnitus.

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Morgen. Ich habe einen Hörsturz mit Tinnitus. Behandelt wird seit 5 Tagen mit Cortison. Heute habe ich nun Schmerzen im Ohr und das Ohr ist zu Kann ich zusätzlich zum Dexamethason noch Otovowen oder etwas einnehmen damit das Ohr auf geht?
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 40 weiblich dexamethason 20 mg
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Nein

Guten Morgen,

ich bin Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und möchte Ihnen gerne weiterhelfen.

Hat die Diagnose ein HNO-Arzt gemacht und wurde auch ein Hörtest durchgeführt?

Liebe Grüße,

A. Franz, FA für HNO

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Ja ich war beim hno Arzt. Tests wurden gemacht. Tinnitus und hörminderung festgestellt. Sofort 40 mg dexamethason. Tinnitus ist weg, aber das Ohr ist nun recht zu und schmerzt etwas.
Nach 6 Tagen dexamethason soll ich noch vier Wochen tebonin nehmen.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Anmerken muss ich noch dass ich vor zwei Monaten Covid 19 hatte und Allergiker bin.

Danke für die Rückmeldung.

Sie können Otowoven (homöopathisches Mittel zur Behandlung einer Mittelohrentzündung). Schaden wird es nicht. Allerdings passt es alles nicht gut zusammen. Im Rahmen eines Hörsturzes kann auch ein Druckgefühl entstehen, theoretisch auch ein Druckschmerz. Aber wirkliche Ohrenschmerzen wären eher ungewöhnlich.

Denkbar wäre eine Mittelohrentzündung, die die Hörminderung ausgelöst hat, wobei die Reihenfolge der Beschwerden nicht passen würde.

Deshalb würde ich grundsätzlich zu einer Kontrolle raten.

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Wenn es nicht besser wird gehe ich natürlich nochmal zum Arzt. Es war besser aber seit gestern ist das Ohr zu. Keine Ahnung was da dahinter steckt.Kann ich noch etwas unterstützend tun?

Das hängt maßgeblich zur Ursache ab.

- Dass das Ohr zum Beispiel durch Ohrenschmalz verstopft ist, ist äußerst unwahrscheinlich, da Sie vor wenigen Tagen erst HNO-ärztlich kontrolliert worden sind.

- auch eine Belüftungsstörung oder gar Wasser hinter dem Trommelfell, ist auch eher unwahrscheinlich.

- sodass am ehesten eine Verschlechterung des Innenohrs in Frage kommt, was kontrolliert werden sollte, um zu entscheiden, ob die Therapie, zu. Beispiel durch Infusionen, erweitert werden sollte.

Zusammenfassend bedeutet das, dass Sie alleine wenig unterstützend unternehmen können.

Nicht schadend und im Zweifel helfend sind:

- viel trinken

- Lärmschutz

- Stressreduktion

- Entspannungsübungen (für die Halswirbelsäule)

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Ok. Vielen Dank. Dann werde ich morgen nochmal beim HNO anrufen, wenn es nicht besser ist und einen Termin vereinbaren.
Der tinnitus ist allerdings weg. Dieser war pulssynchron. Es wurden auch Blutwerte genommen und beim Neurologe die Blutgefäße in Kopf und Hals untersucht. Alles in Ordnung.

Es ist gut zu hören, dass man Sie gründlich untersucht hat, um auszuschließen, dass ernsthafte Erkrankungen dahinterstecken.

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Das stimmt natürlich. Aber trotzdem wird es nicht wirklich besser trotz der hohen cortisongabe, die mir auch recht zu schaffen macht.

Es gibt trotzdem noch Handlungsmöglichkeiten: Cortison als Infusion, Cortison direkt ins Ohr gespritzt, ggf. weitere Diagnostik (MRT Kopf)

Ich möchte Sie bitten, eine Bewertung abzugeben. Auch nach der Bewertung haben Sie die Möglichkeit, Rück- oder Verständnisfragen zu stellen.

Liebe Grüße.

Alexander Franz und weitere Experten für HNO sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Hallo.
Ich wollte nochmals kurz schreiben.
Die Behandlung mit Cortison ist nun beendet. Ich habe mit Tebonin angefangen, betrage dieses Präparat allerdings nicht. Habe Herzrasen und Schwindel. Ich werde dies nun nicht weiter nehmen.
Allgemein fühle ich mich nicht gut. Was wohl auch noch am Cortison liegt. Das Ohr ist weiterhin zu und tut auch weh. Der HNO hat keine Zeit diese Woche und vertröstet mich. Beim Orthopäde ist nichts raus gekommen.
So langsam vermute ich dass alle Symptome auf eine FSME impfung von vor zwei Wochen zurück zu führen sind. Denn danach kamen die Probleme.

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Welche Frage haben Sie an mich?

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Können die nun aufgetretenen zusätzlichen Symptome (Schmerzen im Rücken und Brust, Zittern, hoher Puls, Druck im Kopf) mit der Einnahme des Dexamethason 40 mg für 6 Tage zutun haben? Bzw handelt es sich evtl um Absetzreaktionen?

Die von Ihnen beschriebenen Symptome können in der Tat auf die Einnahme bzw. das Absetzen des Cortisons zurückzuführen sein.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Wie lange können diese Symptome anhalten? Bzw wann müsste eine Besserung eintreten?

Das ist leider schwer zu sagen. Theoretisch können solche Beschwerden dauernd anhalten. Aber in der Regel sollte es nach Tagen bis wenigen Wochen besser werden.