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Alexander Franz
Alexander Franz,
Kategorie: HNO
Zufriedene Kunden: 396
Erfahrung:  Inhaber at HNO-Praxis Franz
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Alexander Franz ist jetzt online.

Sehr geehrte Ärzte, vor knapp einer Woche bin ich beim

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Ärzte,vor knapp einer Woche bin ich beim Schlittschuhlaufen auf die rechte Gesichtshälfte gestürzt. Dabei habe ich mir mehrere Mittelgesichtsbrüche zugezogen. Nach Auskunft der Klinik Frankfurt Höchst, wo ich untersucht wurde, soll eine Reposition des Jochbogens, ggf. Orbitabogens und Orbitabodens (alles rechts) durchgeführt werden.
Ich sehe keine Doppelbilder, kann mein Auge normal bewegen, die (sichtbare) Schwellung hält sich in Grenzen und ich habe nur ein leichtes "Veilchen". Allerdings habe ich im Bereich neben den Nase, unterhalb des rechten Auges bis hin zur Oberlippe ein Taubheitsgefühl und ich bekomme über das rechte Nasenloch weniger Luft. Der Eingriff soll über die Falte des Augenlids und die Mundhöhle vorgenommen werden.
Ich frage mich insbesondere, wie hoch das Risiko einer Beeinträchtigung meiner Gesichtsnerven und vor allem meines Auges ist. Das macht mir in der Tat große Sorge.Mit freundlichen GrüßenSven F. Zschörper

Guten Abend,

ich bin Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und möchte Ihnen gerne bei Ihrer Beschwerde weiterhelfen.

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Gerne. Ich warte auf Ihre Antwort.

Eine Fraktur des Mittelgesicht wird in aller Regel reponiert, um die Stabilität und die Kontur des Gesichts wiederherzustellen.

Der Zugangsweg zum Orbitaboden kann auf verschiedene Arten erfolgen. Ich habe auch häufig die Falte des Augenlids gewählt.

Einen Mundvorhofschnitt kann man auch wählen. Das hängt stark von der Lokalisation der Bruchlinien ab.

 

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Meine Frage bezog sich insbesondere auf das Risiko für das Auge und die Gesichtsnerven. Können Sie mir dazu Auskunft geben?

Im Rahmen der Operation wird sicherlich geschaut, wie es um den zweiten Ast des Nervus trigeminus bestellt ist. Er wird auf Schäden untersucht und entlastet werden. Er ist nämlich für die Sensibilitätsstörung im von Ihnen genannten Hautareal verantwortlich.

Das Auge sollte bei der Operation maximal geschont werden. Leichtere Kompression auf das Auge lässt sich in der Regel nicht umgehen. Zu Komplikationen kommt es dennoch sehr selten.

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ok. Danke!

Ich hoffe, ich konnte Ihnen bei der Lösung Ihres Problems weiterhelfen.

Wenn Sie noch Fragen zu diesem Thema haben, dürfen Sie diese hier gerne ohne weitere Kosten stellen. Sollte Ihre Frage bereits zufriedenstellend beantwortet worden, bitte ich Sie um eine positive Bewertung (3-5 Sterne ganz oben, rechts auf dieser Seite anklicken), denn nur mit einer positiven Bewertung bekomme ich das Honorar für meine Arbeit. Auch nach Bewertung können Sie noch Rückfragen oder Verständnisfragen stellen.

Liebe Grüße,

A. Franz, FA für HNO

Alexander Franz und weitere Experten für HNO sind bereit, Ihnen zu helfen.

Falls Sie in den nächsten Tagen noch Rückfragen haben, dürfen Sie diese gerne in diesem Chat an mich stellen.

Liebe Grüße.