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sofia-despoina parla
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Kategorie: HNO
Zufriedene Kunden: 48
Erfahrung:  Fachaerztin HNO, plastische Gesichtschirurgie at fachklinik hornheide
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sofia-despoina parla ist jetzt online.

ich habe ein pochender Rauschen im rechten Ohr

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe seit einigen Wochen wenn es ruhig ist ein pochender Rauschen im rechten Ohr;

Ich bin auch erkältet und beim nase putzen kommen auch immer Blutfäden mit. Ich habe auch auf dem rechten Ohr manchmal ein piepen. Jetzt bin ich total in Sorge deswegen.

Sehr geehrte Patientin,

ein Ohrgeräusch resultiert entweder durch eine Veränderung der Durchblutung des Innenohres, oder wenn Sie erkältet Sind kann es der Fall sein, dass Ihr Mittelohr nicht richtig belüftet wird und dass dies zum Generieren eines Ohrgeräusches mitwirkt. Es gibt verschiedene Arten von Ohrgeräuschen, da Sie das Ohrgeräusch als pochend beschreiben, kann es von Ihrem Gefässtatus abhängig sein - bitte, beobachten Sie ob das Ohrgeräusch Ihren Pulsschlag folgt. Wenn ja, dann wäre es sinnvoll ein Doppler der Halsgefässe zu veranlassen, damit man die Blutfluss deren beurteilt. Durch die Erkältung -wenn Ihre Nasennebenhöhlen "zu" sind , wird ausserdem Ihr Ohr nicht richtig belüftet, es kann praktisch am Trommelfell kein richtiger Druckausgleich erfolgen, es wird negativer Druck am Trommelfell ausgeübt jedes Mal wenn Sie durch Ihre Nase "schnäuzen". Es wird geraten ein Nasenspray zu benutzen oder Nasenspülungen anzuwenden anstatt zu schnäuzen , weil dann entweder kleine Gefässe der Nasenschleimhaut platzen können oder auch bei sehr starkem Schnäuzen zu einer Ruptur des Trommelfells kommen kann. Ein Ohrgeräusch das "kommt" und "geht" sollte Sie nicht beunruhigen. Ratsam wäre Sich beim HNO-Arzt vorzustellen, damit der Status des Ohres und der Nasennebenhöhlen evaluiert werden kann und zu beobachten ob das Ohrgeräusch nach der Erkältung nachlässt. Ich hoffe Ihnen damit weitergeholfen zu haben, bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Über eine positive Bewertung würde ich mich freuen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Ich leide unter sehr starker Krankheitsangst. Stehe sehr unter Stress und habe Bluthochdruck. Ausserdem habe ich starke Eisenmangelanämie. Ja das Rauschen ist pulssynchron. Und ich war vor drei Wochen beim Kardiologen der unter anderem auch die halsgefasse per Ultraschall untersucht hat. Ich habe solche Angst.

Sehr geehrte Patientin, Sie brauchen keine Angst haben. JA, der Bluthochdruck kann natürlich die Strömungsverhältnisse in den winzigen Gefässen des Innenohrs verändern und das Geräusch was Sie wahrnehmen generieren. Was hat denn die Ultraschalluntersuchung ergeben?

Auch eine starke Anämie, wenn in Ihrem Fall bedingt durch Eisenmangel, kann die Viskosität des Blutes beeinflussen und den Fluss in den Gefässen verändern. Stellen Sie Sich vor etwas dickflüssiges e.g. Milch fliesst anders im Vergleich zu was dünnflüssigem e.g. Wasser.

Gibt es Blutwerte und Werte von Ihrem Eisengehalt? Nehmen Sie Eisensubstitution ein?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Also die Ultraschalluntersuchung war bestens. Keine Verengung keine Ablagerungen. Der Eisenmangel ist sehr stark. Ich bekomme nächste Woche Eiseninfusionen , weil man mit Tabletten das nicht mehr auffüllen kann. Ich war am Freitag mittag beim HNO Arzt. Der hat meine Ohren untersucht. Und auch mit so einem Gerät Messungen gemacht. Und auch mit so einer komischen Gabel mich untersucht. Er sagte es sei alles in Ordnung. Ich mache mir halt immer noch Sorgen. Habe nämlich jetzt auch zwei Tage pochende Kopfschmerzen auf der rechten Seite. Und halt das Rauschen das pochende auf dem Ohr. Ich bekomme halt auch die nächsten Tage wieder meine Periode. Ich habe zudem auch erhöhten Blutdruck der medikamentös behandelt wird. Ich mache mir halt wahnsinnige sorgen.

Sehr geehrte Patientin, leider kann ich die Untersuchung die Ihr HNO-Arzt durchgeführt hat nicht einsehen. Die komische Gabel heisst Stimmgabel, damit kann der HNO-Arzt Entschlüsse über Ihr Hörvermögen entziehen.

Wir wissen nicht wie aktuell Ihre Blutdruckwerte sind. Ich denke Ihre Symptomatik hängt stark mit Ihrem Eisenmangel und Ihre Blutdruckproblematik zusammen. Hat ihr HNO-Arzt Ihnen was verschrieben?E.g. Gingko-Tabletten? Diese fördern die Durchblutung und könnten vielleicht helfen. Wegen Ihres Blutdrucks müssten Sie Sich an Ihren Kardiologen/Internisten wenden, damit festgestellt wird ob Sie 24-stündig auch richtig eingestellt Sind. Bedenken Sie, eine Stresssituation kann Ihren Blutdruckstatus beeinflussen und Ihr Ohrgeräusch verschlimmern.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Also ich war vor drei Wochen beim Kardiologen. Der hat ein Ultraschall vom Herzen gemacht. Und dann hat er die Halsgefasse auch noch geschallt und gesagt es sehe alles bestens aus. Dann hatte ich noch ein Belastungs EKG das auch super war. Ich habe zurzeit erhöhten Blutdruck. Ich habe halt Angst weil jetzt noch die Kopfschmerzen dazu gekommen sind. Der HNO hat mir nichts verschrieben. Was ich auch noch habe ist erhöhten Augeninnendruck auf beiden Augen der zur Zeit mit Tropfen und Laserbehandlung behandelt wird. Und auch schon gesunken ist.

Leider kann ich keine Meinung zu Ihrem Augenstatus äussern. Wie bereits beschrieben, ich glaube dass Ihr Tinnitus (Ohrgeräusch) mit Ihren Blutdruckwerten und den Eisenmangel korreliert. Weswegen habe ich bereits in meinen Antworten beschrieben. Wenn Sie aktuell höhere Blutdruckwerte haben, dann Sind Sie Leier nicht richtig eingestellt. Eine 24-stündige Blutdruckmessung könnte beweisen ob Ihre Blutdruckmedikation hilft. Sie erwähnen verschiedene Untersuchungen (HNO, Kardiologe), wobei die Befunde in Ordnung waren, mir liegen jedoch diese Untersuchungen nicht vor, damit ich diese interpretieren kann.An Ihrer Stelle würde ich Gingko Tabletten von der Apotheke holen, bekommt man rezeptfrei, vorausgesetzt Sie nehmen keine blutverdünnende Medikation ein e.g. Coumarinderivate wie Marcumar. Sollten Sie zu Hause eine Bedarfsmedikation für erhöhten Blutdruck haben, würde ich diese einmalig einnehmen und das Ohrgeräusch beobachten.

Ausserdem muss man erwähnen dass die Durchblutung des Innenohres durch Äste der Vertrebralarterien erfolgt die vor der Halswirbelsäule verlaufen - Sie allein wissen ob diese auch durch Ihren Kardiologen dargestellt dopllersonographisch dargestellt wurden, denn es ist meistens schwierig diese mit dem Ultraschallgerät darzustellen.

Ich hoffe Ihnen somit weitergeholfen zu haben. Über eine positive Bewertung würd eich mich freuen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Oh da kenne ich mich nicht aus. Der Ultraschall war so das man den Blutfluss farbig dargestellt hat. Und man konnte auch die Herzgeräusche hören.

Sehr geehrte Patientin, wie bereits erwähnt, da wir keinen Einblick auf Ihre Untersuchungen mit präzisen Angaben haben, kann ich diese nicht interpretieren. Mein Vorschlag des vorherigen Paragraph besteht. Ich kann leider Ihnen nicht mehr helfen, da Ihr Ohrgeräusch aus mehren Ursachen zu resultieren scheint: Eisenmangelanämie, irregulärer Blutdruck, Problematik der Mikrozirkulation (des Blutflusses in kleinen Gefässen) - dies sind Probleme die seit längerer Zeit bestehen und nicht plötzlich aufgetreten sind. Mein Vorschlag zur Blutdruckregulation, Gingko Einnahme unter der erwähnten Bendigung besteht, ich halte die Eisensubstitution über Infusionen die bevorsteht auch für sehr wichtig. Man kann ausserdem versuchen das Ohrgeräusch zu überhören in dem Mann entspannende Musik hört - ich verweise beispielhaft auf einen Link:

https://www.youtube.com/watch?v=nKo4jYDO9FQ

Bitte, geben Sie Ihre Bewertung ab, damit die Frage abgeschlossen werden kann. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

sofia-despoina parla und weitere Experten für HNO sind bereit, Ihnen zu helfen.