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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Hautkrankheiten
Zufriedene Kunden: 3161
Erfahrung:  Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
59970358
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Hautaerztin ist jetzt online.

Seit ca 12 Wochen habe ich juckende und brennende Pusteln am

Kundenfrage

Seit ca 12 Wochen habe ich juckende und brennende Pusteln am Körper ( Bauch ,rücken Brust). War schon beim Arzt ,habe Salbe bekommen,hilft aber nicht . Keiner weiß woher ,dachte an Insekten oder Flöhe oder oder oder . Wäsche ständig alles bei 60grad und habe fallen aufgestellt,aber nichts den . Ich halte das Jucken nicht mehr aus ! Was kann ich tun ?
JA: Seit wann haben Sie diesen Zustand? Gibt es etwas, das den Juckreiz zu verbessern oder zu verschlechtern scheint?
Customer: Seit caMai , wenn ich dusche( warm ) juckt es danach noch mehr . Aber es juckt eigentlich immer . Sind kleine entzündete stellen
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Arzt mitteilen wollen?
Customer: Nein bin am verzweifeln.keiner kann helfen .
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Hautkrankheiten
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Tag,

ich bin Hautärztin mit langjähriger Erfahrung und möchte Ihnen weiterhelfen. Können Sie mir einige Fotos schicken, aus der Nähe und mit etwas Abstand aufgenommen ?
Ich melde mich dann heute Abend oder morgen früh.

Mit freundlichen Grüßen Dr. med. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ja das mache ich
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Bild senden ist nicht möglich zur Zeit
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich kann überall hin Bilder verschicken,nur nicht in diesem Portal
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es geht nur zu schreiben ,alles andere ist nicht möglich
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 1 Monat.

Vielen Dank. Sie können die Bilder gern mailen an <a href="mailto***@******.***" target="_blank"*****@******.*** Geht das ?

Falls Ihnen ein Telefonangebot gemacht wird, das können Sie ignorieren. Das wird routinemäßig gemacht.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Bilder habe ich geschickt und Telefonnummer auch .über***@******.***
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 1 Monat.

Vielen Dank. Nach ihrer Beschreibung nehme ich jetzt an, dass sie viele solche Flecken haben. In der Tat sehen sie in erster Linie aus wie Insektenstiche. Wenn sich Insekten oder Ungeziefer im Bett befinden,hilft folgendes: Bettwäsche abziehen, so heiß wie möglich waschen. Das Bettzeug und die Matratze stellt man für mindestens 12 Stunden nach draußen. Dann verzieht sich das Ungeziefer. Das empfehle ich Ihnen als erstes zu machen. Äußerlich behandelt man das mit einer Mischung Cortison/Antibiotikum, zum Beispiel Diprogentacreme. Gegen den Juckreiz können sie cortisonfreie Allergietabletten einnehmen wie Cetirizin oder Loratadin, gegebenenfalls stärkere, die rezeptpflichtig sind: Rupafin z.B.

Für Flohstiche ist typisch, dass mehrere Stiche in einer geraden Reihe liegen. Die beiden Stiche, die Sie geschickt haben,liegen so. Ich kann jetzt aber leider nur zwei sehen. Prüfen Sie bitte diesbezüglich ihre Haut nach.

Die zweite Möglichkeit ist, dass Sie eine Immunreaktion an der Haut haben, eine spezielle Form von Neurodermitis. Auslösende Faktoren wären hier beispielsweise Stress aller Art, Kummer, Sorgen, Infekte, innere Erkrankungen, Medikamente oder Nahrungsmittel. Dann muss man sich darum bemühen, den Auslöser zu finden und möglichst abzustellen oder zumindest zu lindern. In diesem Rahmen sollte auch Ihr Hausarzt Sie durchchecken, wenn das nicht aktuell geschehen ist.

Wenn man gar keine Klarheit findet, kann auch eine Gewebeprobe weiterhelfen. Diese kann der Hautarzt vornehmen. Unter dem Mikroskop wird das Gewebe geprüft und eine Diagnose gestellt. Die Behandlung sieht genauso aus, gegebenenfalls kann man auch stärkeres Cortison benutzen, zum Beispiel Clobegalenlotion.

Die Creme bzw. Milch ist rezeptpflichtig.

Dies jedoch nur als zweite Möglichkeit. Wenn sich mein Eindruck, den ich von dem kleinen Ausschnitt habe, bestätigt, denke ich in erster Linie an die Stiche.

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Ich wünsche Ihnen rasche Besserung !

Mit freundlichen Grüßen Dr. med. A. Hoffmann