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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Hautkrankheiten
Zufriedene Kunden: 1954
Erfahrung:  Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
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Der Hautarzt hat meinem 19jährigen Sohn ohne jede Aufklärung

Diese Antwort wurde bewertet:

Der Hautarzt hat meinem 19jährigen Sohn ohne jede Aufklärung Aknenormin verschrieben. Und seine Akne war nicht austherapiert oder ist soo schlimm. Meine Bedenken liegen darin, dass er ADHS hat und Depressionen. Außerdem nimmt er demnächst wieder regelmäßig Medikinet. Dieses Medikament ist nicht ohne, ich habe mich ausführlich informiert. Er nimmt 10 mg.
JA: Ich verstehe. Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Es geht um meinen Sohn, 19 Jahre, er nimmt Methylphenidat. Und die 4. Woche jetzt dieses Aknenormin.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Hautarzt wissen sollte?
Customer: Er hatte vor der Einnahme schon Depressionen und leicht erhöhte Leberwerte. Soll jjeden Monat die Blutwerte kontrollieren.

Guten Tag,

ich bin Hautärztin mit langjähriger Erfahrung und möchte Ihnen weiterhelfen.

Ich kann Ihnen später am Nachmittag antworten. Ihre Bedenken sind berechtigt, dann dazu mehr.

Mit freundlichen Grüßen Dr. med. A. Hoffmann

Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Hautkrankheiten
Zufriedene Kunden: 1954
Erfahrung: Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Hautaerztin und weitere Experten für Hautkrankheiten sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Ja ok, dass wäre super. Leider lässt mein Sohn nicht dazu bewegen, die Tabletten abzusetzen. Deshalb ist mir Ihre Meinung sehr wichtig!
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Eigentlich war er wegen seiner Muttermale da und der Arzt hat ihn auf seine Narbenbildung angesprochen und ohne Aufklärung die Tabletten verschrieben.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Klappt das heute noch mit der Antwort? Es wäre mir sehr wichtig.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Ja, dann lassen wir das mit dem Anruf. Aber schriftlich habe ich ja auch nix bekommen.

Guten Abend!

Ich bin zwar kein Hautarzt ,dafür kenne ich mich aber mit ADHS und dessen pharmakotherapie recht gut aus! Sie würden gerne telefonieren?

Mit freundlichen Grüßen

A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Nein danke, ***** ***** Es geht nicht um das ADHS sondern um das Medikament Aknenorrmin gegen Akne
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Ich brauche eine Meinung vom Hsutarzt

Ich habe eine Datenbank in der ich Wechselwirkungen von Methylphenidat und Aknenormin nachschlagen könnte!

Aber wenn Sie lieber mit einem Hsusarzt reden würden,dann gebe ich die Frage wieder frei und würde mich von Ihnen verabschieden!

Was ist Ihnen lieber?

Mit freundlichen Grüßen

A Stein

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Ein Hautarzt wäre mein Wunsch
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Ich habe weder eine Antwort von einem Hautarzt bekommen, noch eine Bewertung abgegeben, stehe aber mit 5 Sternen bei Dr. Stein/Hautarzt, der nach seiner Aussage kein Hautarzt ist, in den Bewertungen? Aber das Geld für Beratung und Telefonat ist bei mir abgebucht, was soll ich davon halten?

Ich wollte Ihnen vorhin schreiben, da erschien ein Button "keine Benachrichtigung mehr möglich" . Das war gegen 22 Uhr. Daher dachte ich, Sie haben die Frage zurückgezogen. Sie müssen wissen, wir Experten hier haben alle unsere normalen beruflichen Tätigkeiten. Und diese sind nicht immer vorhersehbar. Wir tun, was wir können, aber wir können nicht immer gleich zur Stelle sein. Daher ist es gut, wenn die Ratsuchenden etwas Geduld aufbringen können. Das funktioniert bei mir meistens ganz gut, bis auf einige Ratsuchende, die es sehr eilig haben. Die Dialoge hier erstrecken sich oft über mehrere Tage. Natürlich berücksichtige ich auch die Dringlichkeit der Erkrankung, um die es geht.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Das verstehe ich durchaus, Sie hatten ja geschrieben, dass Sie nachmittags antworten, sondt hätte ich nicht gleich so reagiert.

Daß Dr. Stein dazwischen Ihre Telefonanfrage angenommen hat, lag daran, daß Sie dringlich nachgefragt haben.

Ich möchte jetzt meine Antwort in Anbetracht der Zeit auf morgen früh legen, nachdem meine Arbeitstag heute um 7 Uhr begonnen hatte. Ich möchte Ihnen die Antwort wohlüberlegt formulieren. Ich hoffe, dafür haben Sie Verständnis.

Das stimmt, sorry, ich muß dafür noch eine bessere Formulierung finden, eben weil es in diesem Beruf unvorhersehbare Dinge gibt.

Wir werden das morgen früh gut zu Ende bringen. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Nacht.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Ihnen auch! Bis morgen

Guten Morgen!

Ich freue mich, dass Sie durch Frau Dr. Hoffmann weiterhin beraten werden! Ich schrieb ja,dass ich mich mit Arzneimittel Interaktionen gut auskennen würde,jedoch wenig mit Erkrankungen der Haut an sich!

Ich hätte auch nicht nachgefragt,ob Sie mit mir telefonieren möchten,waeren nicht bereits etliche Stunden ins Land gezogen seit Ihrer Anfrage.

So wie ich den Dialog zwischen Ihnen und Frau Dr. Hoffmann lese,haben Sie dies ja bereits untereinander geklärt.

Damit verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche Ihnen alles Gute!

Schönen Tag! A.Stein

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Danke

Gern geschehen!

Frau Dr. Hoffmann wird sich bestimmt bald wieder melden!

Es kommt übrigens selten vor,dass gleich zwei Experten in einem Chat mit einer Kundin kommunizieren!

Nach dem Motto:" Heute zwei Aerzte für Sie zum Preis von einem!" ;)

Guten Start in den Tag!

VG A.Stein

Guten Morgen,

zunächst einmal müssen wir bei Verordnung eines Medikamentes streng nach den Fachinformationen (die nach Durchführung von Studien vor der Zulassung verbindlich erstellt werden) unterscheiden zwischen Gegenanzeigen = Absolute Kontraindikationen (hier dar das Medikament gar nicht verordnet werden) und Anwendungsbeschränkungen = Relativen Kontraindikationen (hier darf es nach sorgfältiger Abwägung aller relevanten Fakten unter Umständen gegeben werden). Für Isotretinoin sind die absoluten Kontraindikationen schwerere Beeinträchtigungen der Leberfunktion, erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride), zu hoher Vitamin A Spiegel, gleichzeitige Gabe von Antibtiotika aus der Gruppe der Tetracycline. Relative sind: Depressionen in der Anamnese, Diabetes, Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Alkoholabhängigkeit, gleichzeitig aggressive Behandlung der Haut mit Laser oder schälenden Medikamenten. Das macht die Haut noch lichtempfindlicher, das Medikament an sich auch schon, weshalb intensive Sonnen- und UV-Einstrahlung auf die Haut nicht sein soll. Frauen dürfen unter dem Medikament nicht schwanger werden, das nur der Vollständigkeit halber.

Was die Depressionen betrifft: Patienten, die schon einmal eine hatten, sollten während der Behandlung daraufhin intensiv überwacht und ggf. behandelt werden. Wenn das nicht einmal mit Ihrem Sohn besprochen wurde, ist das natürlich nicht in Ordnung. Normalerweise müssen die Kontraindikationen vor der Verordnung abgefragt werden. Nur wenn das geschehen und dokumentiert ist, ist ein Arzt rechtlich gesehen auf der sicheren Seite, wenn er gute Gründe hat, so ein Medikament trotz relativer Kontraindikation zu verordnen. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn Ihr Sohn aufgrund der Akne, d.h. seines Aussehens ein vermindertes Selbstwertgefühl hat, was seinen Umgang mit anderen behindert und eine depressive Phase verschlimmern oder hervorrufen könnte.

Sehr wichtig ist für mich zu wissen: hat Ihr Sohn momentan nur Narbenbildung ? Dann ist Einnahme von Isotretinoin vollkommen unnütz. Das Medikament stoppt die vermehrte Talgbildung, trocknet die Haut aus. Dann ist nicht mehr so viel Substanz da, die sich entzünden kann. ES geht ja darum, die Entzündungen zu verhindern. An den Narben wird Isotretinoin wenig ändern.

Von daher schreiben Sie mir bitte, ob Ihr Sohn überhaupt aktive Entzündungen hat mit roten und gelben Knoten oder Cysten.

So wie Sie die Situation schildern, hat der Arzt Ihren Sohn weder nach den Depressionen und dem Methylphenidat gefragt und weiß es gar nicht ? Und Ihr Sohn hat nicht angenommen, daß es relevant ist, sondern wollte das Medikament unbedingt haben, um die Narben loszuwerden ?

Ich schreibe solange weiter im nächsten Kästchen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Guten Morgen. Ich habe hatte mich schon über das Medikament genauestens informiert, das mache ich immer. Mein Sohn hat auch Pusteln auch entzündet und Narben. Die Akne belastet ihn schon, deshalb hat er sich wohl gleich darauf eingelassen. Aber ich habe mir Bilder von "schwerer Akne" angesehen, so ist es auch wieder nicht. Mein Sohn hat schon ein paar Monate die Depression und macht jetzt eine Therapie.Er ist unsicher und fragt nie nach beim Arzt. Aber der Hautarzt hätte ihn vorher aufklären und befragen müssen. Er nimmt jetzt täglich 10 mg vorraussichtlich für 3 Monate und soll alle 4 Wochen die Blutkontrolle machen. Bei der Blutuntersuchung vor 3 Wochen (Kontrolle wegen dem Medikinet) waren die Leberwerte leicht erhöht. Nicht gerade gute Voraussetzungen für das Medikament oder?.Das Medikament hilft zwar, aber Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlappheit, Unlust - kann von den Depressionen kommen, könnte aber durch das Medikament verstärkt werden. Es ist eben einfach umstritten, wie so einige Antibiosen, die man nur im schlimmsten Fall einsetzen sollte.Ich wollte mir einfach eine 2. Meinung einholen.

Ich bin grade dabei, mit eine zu bilden, ich muß dazu nur die relevanten Fakten wissen.

Was meinen Sie, woher kommt die Depression bei Ihrem Sohn ? Depressionen sind ja als Nebenwirkung von Methylphenidat bekannt.

Direkte Wechselwirkungen zwischen Medikinet und Isotretinoin sind nicht beschrieben.

Welches Medikament hilft ? Medikinet oder Isotretinoin ?

Hat Ihr Sohn während er Isotretinoin nimmt, Rücken- und Kopfschmerzen, Schlappheit, Unlust bekommen ? Das wäre ein Zeichen, daß sich die Depression unter Isotretinoin verschlechtert und man müßte sofort absetzen.

Leicht erhöhte Leberwerte sind nicht ideal, aber wenn sich das im Rahmen hält und ein Patient sonst von der Behandlung profitiert, kann man das ggf.unter Laborkontrollen so lassen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Er meint, das Isotretinoin wirkt schon und selbst findet er nicht, dass sich seine Depression verändert hat, er will nichts darüber hören und es unbedingt weiter nehmen. Er ist volljährig und ich kann es ihm nicht verbieten. Aber ich als Mutter merke wie er sich verändert und weiß mir keinen Rat. Er sieht auch nicht gesund aus, aber was soll ich machen?

Die Indikation, also der Grund für die Verordnung ist schwere Akne mit Gefahr von Narbenbildung. Wenn Ihr Sohn jetzt nur noch kleine Pusteln hat, die keine Narben hinterlassen, macht Isotretinoin auch keinen Sinn.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Akne-Pflegeserie Zeniac,

https://www.dermatica-exclusiv.de/bereichuebersicht.aspx?mode=detail&id=8 , zu finden über "Präparate - unreine Haut". Das ist eine milde Schälbehandlung und gleichzeitig wird die Talgproduktion durch pflanzliche Substanzen gestoppt bzw. reduziert. Waschgel und Creme sind Standard, jetzt gibt es weitere Produkte. Es ist erstaunlich, was man damit erreichen kann. Ich hatte viele Aknepatienten, die mit Zeniac keine Therapie mehr brauchten. Ich würde kein Isotretinoin geben, sondern erst einmal 6 Wochen täglich anweden und dann das Ergebnis beurteilen.

Weiter würde ich definitiv klären, ob der Hautarzt überhaupt von den Depressionen und dem Medikinet Kenntnis hatte und ihn fragen, ob er unter diese Umständen Aknenormin weiter verordnen will (nicht wegen der Wechselwirkungen, sondern weil es Depressionen zur Nebenwirkung hat und solche auch verschlechtern kann, wenn sie aus einem anderen Grund schon vorbestehen).

Jetzt kommt grade Ihr Beitrag.

In welcher Weise verändert er sich ? Wird er depressiver ?

Haben Sie Fotos von der Akne ? Diese können Sie hier hochladen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Ja, ich mache schnell Fotos
Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Hier die Fotos, hoffentlich klappts
Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Er nimmt das Aknenormin jetzt die 4. Woche

Wieviel hat sich die Akne innerhalb dieser 4 Wochen gebessert ?

Und nochmals die Fragen von mir - um 11.18 gestellt.

Noch etwas Grundsätzliches: uns hier in Deutschland wird manchmal vorgeworfen, daß wir viel zu kritisch seien in der Verordnung von Isotretinoin. In Amerika könne man das Präparat "an jeder Ecke" erhalten, weil es dort viel mehr noch als hier auf ein perfektes Äußeres ankommt. Dennoch finde ich, daß es gut ist sorgsam zu sein, ohne sich dabei zu sehr verrückt zu machen. Aber daß es in Einzelfällen negative Folgen haben kann, ist nicht auszuschließen. Nun hat ihr Sohn allerdings mit 10 mg Aknenormin (habe ich das richtig verstanden ?) eine sehr geringe Dosis im Vergleich zur offiziellen Empfehlung: Beginn mit 0,5 mg pro Kilogramm, Steigerung je nach Befund auf 1 mg pro Kilogramm. Daher ist bei ihm die Gefahr der Nebenwirkungen viel kleiner. Das sollte Sie vorerst zumindest etwas beruhigen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Ja, es beruhigt mich etwas. Was die Akne angeht, es ist besser geworden, ich sehe es jetzt nicht so wie mein Sohn, es sind nicht mehr so viel stark entzündete Pusteln, sie trocknen eben langsam aus.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Ich würde ihm gerne Ihr empfohlenes Präparat vorschlagen. Sollte man das Isotretinoin dann vorher absetzen, wenn ja, wie lange vorher?

Dann ist die Wirkung von Isotretinoin da. Sie können Zeniac auch parallel benutzen. Vielleicht kann man dann in 6 Wochen auf 2-3 x wöchentlich Istotretinoin 10 mg reduzieren. Er muß ja auch mitarbeiten wollen. Und wenn es ein Problem verursacht, gleich ganz abzusetzen, dann wäre das vielleicht besser.

Außerdem: wenn Ihr Sohn mit den äußerlichen Aknemedikamenten noch nicht austherapiert ist, kann man die auch noch dazu kombinieren, sowohl zu Aknenormin als auch zu Zeniac, (Skinorengel z.B.), sollte Zeniac allein nicht reichen.

Parallel dazu können Sie dem Hautarzt am besten sSchreiben, wie Sie das sehen, daß Ihr Sohn sich verändert und ihn fragen, ob er von Medikinet und den Depressionen Kenntnis hat. Wenn das schriftlich vorliegt, muß er das für sich klären. Falls er es nicht wußte, hat er die Gelegenheit es zu überdenken. Möglicherweise begrüßt er das sogar. Sie können ja schreiben, daß Sie sich bewußt sind, daß Ihr Sohn volljährig ist, aber 19 ist ja nun gerade erst einmal Ihrer Aufsichtspflicht entwachsen. Insofern ist Ihr Anliegen doch berechtigt. Wenn er es genau nimmt, fragt er Ihren Sohn um sein Einverständnis, mit Ihnen darüber sprechen zu können. Sollte jedoch irgendetwas ungutes passieren, sind Sie (haftpflichtrechtlich) damit deutlich besser abgesichert.

Bitte bewerten Sie meine Antwort mit 3 bis 5 Sternen. Nur mit einer solchen Bewertung kann das System uns Experten einen Teil des eingezahlten Honorars zuordnen. Danke. Die Sterne finden Sie ganz oben rechts.

Alles Gute für Sie und Ihren Sohn !

Sorry, die Bewertung ist über das Telefonat ja schon erfolgt.

Wenn Sie dieses noch wahrnehmen möchten, besteht die Möglichkeit noch. Ich müßte dann nur Ihre Nummer wissen oder Sie melden sich unter 0175-7656165 .

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Ich hatte eigentlich noch gar nicht bewertet und hatte auch keinen Anruf!
Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Den brauche ich ja auch nicht.

Sie hatten gestern eine Telefonanfrage gestellt. Wenn das geschieht, ist das mit der Bewertung verbunden.

Ansonsten ist es ja so, daß wir Experten die Hälfte des eingezahlten Honorars nur dann erhalten, wenn die Fragenden mit 3 bis 5 Sternen bewerten. Bei den Telefonanfragen ist es so, daß die Hälfte des Betrages für das Telefonat den Experten zugeordnet wird, wenn die Experten einen positiven Bericht über das Telefonat machen.

Daher ist jetzt die Frage, wie das zu lösen ist: Sie haben das Recht, die Kosten für das Telefonat zurückzubekommen.

Da ich hier einen wirklich sehr hohen zeitlichen Aufwand hatte (der Dialog ist ca. um das Vierfache höher als üblich), würde ich mich freuen, wenn Sie mir die Telefonkosten als Ausgleich noch zugestehen. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

MFG Dr. Hoffmann

Würden Sie mir bitte ein Feedback geben ?
Ich muß in einer guten halben Stunde wegfahren.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Ich habe eine positive Bewertung abgegeben, danke für Ihre Hilfe, bin jetzt etwas beruhigt. Ich werde Die weiter empfehlen.Mit freundlichen Grüßen
Jutta H.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Habe Ihnen einen Bonus und noch eine Bewertung geschickt.

Das "Justanswer Team" wünscht Ihnen alles Gute! Und ich auch! A.Stein