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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Gynäkologie
Zufriedene Kunden: 22221
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe
28905844
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Ich lebe in der Schweiz/ bin Schweizerin, bin in der ab

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich lebe in der Schweiz/ bin Schweizerin, bin in der ab morgen 28.Ssw und selber Ärztin (innere Medizin);

Nun mache ich mir Sorgen, da ich aus Versehen einen Halbhartkäse (thermisierte Milch) und einen Weichkäse (gemäss Hotel pasteurisierte Milch/ auf der Käsereihomepage aber keine Angaben ob past.) gegessen habe vor 2 Tagen. Gemäss der schweizerischen Richtlinien sollte Weich- und Halbhartkäse (auch wenn pasteurisiert) vermieden werden, einzig Hartkäse ist „erlaubt“. Kurz nach dem Käseverzehr hatte (und habe 2 Tage danach) leichte gastrointestinale Beschwerden (Blähungen, weniger Appetit, minim Magenkrämpfe). Dies könnte natürlich auch andere Ursachen haben, respektive ist die Inkubationszeit einer Listeriose eigentlich länger oder? Zudem habe ich auch vor 3 Tagen die Substitution mit Eisentabletten begonnen.
Ich weiss, dass eine serologische Abklärung (wegen verfälschten/ falsch postiven Resultaten) keinen Sinn macht. Mein Gynäkologe sieht das Ganze locker und winkte von weiteren Abklärungen ab; ebenso rädt die Uniklinik auf mein Nachfragen in meinem Fall von Tests ab (respektive wurd nur durchgeführt bei ausgeprägter Symptomatik wie Fieber, Meningitisverdacht usw).
Mir ist bewusst, dass Listeriose selten ist, dennoch bitte ich um Ihre Einschätzung: sollte ich doch Weiteres unternehmen, zb einen Bluttest (Blutkulturen) machen lassen? Könnte ich lokale Symptome (welche sich dann in der Blutkultur nicht nachweisen lassen) haben, welche dem Kind trotzdem schaden?
Oder ist meine Angst völlig übertrieben?
Besten Dank für Ihre Antwort! K.S.

Sehr geehrte Frau Kollegin,
vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer, gerne werde ich versuchen, Ihnen zu helfen.

In diesem Fall kann ich Sie wirklich beruhigen. Allgemein ist das Risiko einer solchen Infektion sehr gering, da bei Einhaltung der üblichen Hygienemassnahmen eine solche Verseuchung von Lebensmittels doch äusserst gering ist. Zudem beträgt die durchschnittliche Inkubationszeit bei Listeriose ca. 3 Wochen, sodass hier sicher nicht von einem solchen Zusammenhang auszugehen ist.

Es beseht also wirklich kein Grund zur Sorge und auch keine Notwendigkeit weiterer Abklärung.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für die weitere Schwangerschaft.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen über den Button "dem Experten antworten" zur Verfügung und würde mich über eine positive Bewertung (3-5 Sterne) Ihrerseits sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. N. Scheufele

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Dr ScheuferleBesten Dank für Ihre rasche Antwort.
Kann ich denn davon ausgehen, wenn nach der Inkubationszeit keine Symptome auftreten, auch kein „Schaden“ entstanden ist, respektive könnte auch eine stille/ kaum bemerkbare Infektion meinem Ungeborenen schaden? K.S.

Ich gehe hier ganz sicher nicht von einem Risiko für Ihr Kind aus, wenn keine Symptome auftreten.

Sehr geehrte Patientin,

da Sie meine Antwort auf Ihre Frage gelesen, aber noch nicht bewertet haben, bitte ich Sie, mir mitzuteilen,

ob Sie weitere Informationen wünschen, oder ob noch Unklarheiten bestehen. Prinzip von justAnswer ist es,

die Arbeit der Experten durch positive Bewertung (3-5 Sterne) zu honorieren, wenn die Antwort zufriedenstellend war.

Vielen Dank.

MfG,

Dr. N. Scheufele

Dr.Scheufele und weitere Experten für Gynäkologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrter Herr Dr. ScheufeleBesten Dank für Ihre Antwort.Freundliche Grüsse,
K.S.

Sehr gern geschehen, alles Gute für Sie.