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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Grundstücksrecht
Zufriedene Kunden: 47194
Erfahrung:  RA seit 21 Jahren mit den Fachgebieten Verbraucherrecht, Mietrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht und Zivilrecht
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Moinmoin, sehr geehrter Herr RA Hüttemann, Normale redliche

Diese Antwort wurde bewertet:

Moinmoin, sehr geehrter Herr RA Hüttemann,Normale redliche Mieter: Verwaltung schreibt Brief 20 EUR – wer zahlt?Sittenwidrige Schädiger: Verwaltung muss Briefe mit jurist Sonderwissen – 400 EUR – wer zahlt?Wieso?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

In der ersten Fallvariante trägt der Vermieter/die Verwaltung die Kosten, denn es handelt sich um gewöhnliche Eigenkosten der laufenden Verwaltung, die stets dem Vermieter zur Last fallen.

Dies folgt aus § 1 Absatz 2 Nr. 1 BetrKV.

In der zweiten Fallvariante trifft die Mieter die Kostenpflicht, wenn diese der Verwaltung/dem Vermieter in sittenwidriger Weise vorsätzlich einen Schaden zugefügt haben und die Verwaltung für die Abfassung der Briefe als Folge dessen Sonderwissen in Anspruch nehmen und abrufen muss.

Die Anspruchgsgrundlage ergibt sich aus § 826 BGB.

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Auch nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
isch liebe disch achtsechsundzwanzisch - also: alles was aus 826 herleitbar ist, kann in Rechnung gestellt werden? Bitte um ein paar Bspp, auf die man nicht mal so eben kommt. <gab´s das 1. Ölziehen?

Zum Ölziehen bin ich noch nicht gekommen....

Hier Praxisbeispiele zu § 826 BGB:

http://juraeinmaleins.de/vorsaetzliche-sittenwidrige-schaedigung-%C2%A7-826-bgb/

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
gemach, gemach

Gerade das sind ja konkret bezifferbare finanzielle Nachteile (=400 €).