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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Grundstücksrecht
Zufriedene Kunden: 38946
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Hüttemann, halten Sie es für sinnvoll

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Hüttemann, halten Sie es für sinnvoll innerhalb des Mitteillungsschreibens zur Aufhebung der Mitnutzung an den Mitnutzer ihm anzubieten, dass ich auf eine Räumung durch eine Spedition und beauftragten Rückbau durch eine Handwerksfirma verzichten könnte (sofern er von meinem Angebot der Räumung bis zum 22.08.2021 keinen Gebrauch machen möchte) und ihm mitteile, dass er dafür sich schriftlich äußern müsse, auf 2500€ der gezahlten 3000€ Kaution (wegen genannter unabgesprochener Umbauten und der fehlenden Vitrine) zu verzichten. Ich würde in diesem Fall ihn nochmals direkt dem Verpächter als Nachnutzer vorschlagen und wäre bereit auf den Kündigungswunsch des Verpächters einzugehen, wenn dieser mir mindestens den ursprünglich von ihm genannten Betrag von 6000€ für das Wochenendhaus zahlt. Und wie gestaltet es sich den im Rechtsfall zwischen mir und dem Mitnutzer, sofern er behauptet wir hätten, wie im Mitnutzungsvertrag vereinbart, uns über die von ihm getätigten Umbauten verständigt (was nicht der Fall bei den genannten Objekten ist). Meine Partnerin könnte dies bestätigen, allerdings würde es seine Partnerin vermutlich genau so entsprechend seiner Auffassung tun. Schriftlich ist nichts festgehalten, allerdings auch keine Bemängelung meinerseits. Herzlichen Dank im Voraus! M.***

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Die Mitnutzung würde ich natürlich dennoch kündigen, es geht nur um seine Entscheidung ob er die Rückbauten und Räumung vornehmen möchte und die Kaution im Gesamten zurückerhält, ich die Sachen einlagern und wiederherstellen lasse oder gegen Verrechunubg von 2500€ seine Sachen im Haus belasse und mich selbst in den Rückbau kümmere. Danke!
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Im Haus und auf dem Grundstück

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Das halte ich für eine gute Option, denn es würde dem Nutzer die Aussicht eröffnen, das Nutzungsverhältnis später gegebenenfalls doch noch fortführen zu können, sofern denn der Verpächter seine Zustimmung erteilen sollte.

Der Nutzer wäre für sein Vorbringen, Sie hätten eine vertragliche Einigung bezüglich der Umbauten erzielt, in der vollen Beweispflicht.

Diesen ihm obliegenden Nachweis wird er schon allein deshalb nicht führen können, weil keine schriftliche Übereinkunft existiert, anhand derer er den Beweis erbringen könnte.

Eine mögliche Gefälligkeitsaussage seiner Partnerin zu einer mündlichen Vereinbarung würde beweisrechtlich nichts ändern, wenn Sie dies ausdrücklich bestreiten.

In diesem Fall stünde nämlich Aussage gegen Aussage, und in dieser Konstellation gilt der Beweis als nicht geführt!

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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