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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Grundstücksrecht
Zufriedene Kunden: 38968
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Hüttemann, finden Sie das

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Hüttemann,
im Anhang finden Sie das Antwortschreiben des Verpächters, welches uns ratlos zurück lässt. Am liebsten würden wir ihm nochmals sachlich antworten und schreiben, dass wir lediglich eine Online-Anzeige geschaltet haben um einen Überblick über den Marktpreis zu erhalten; dass daran nichts verwerfliches ist (schon gar nicht rechtlich); dass die 3000€ von den Mitnutzern damals als Nutzungsgebühr vereinbart waren und die Rückzahlung dann stattfinden sollte, wenn wir ihnen kündigen und sie sich an die Verabredungen halten und dass dies sowieso eine Sache zwischen uns und den Mitnutzern ist und er damit nichts tun hat; dass sein genannter Preis zur Übernahme (2500€), welchen er in seiner fristlosen Kündigung genannt hat weit unter dessen liegt, was er dem Mitnutzer im Mai als Wert für das Haus beziffert hat (6000€) und wir bereits vor 8,5 Jahren dort 4200€ für bezahlt, jedoch noch einen Ofen, Dachdämmung und eine Fäkaliengrube installiert haben, er uns 6000€ bieten könnte und dann wäre die Sache erledigt.
Aber wir vermuten, dass seinerseits kein Durchkommen mehr möglich ist (87 Jahre alt), weswegen wir uns sehr über eine erneute juristische Einschätzung zum weiteren Vorgehen freuen würden. Im Anhang finden Sie sein Schreiben.Herzlichen Dank im Voraus!Mit freundlichen GrüßenM.Pilz

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Selbst wenn die Angaben in dem Entgegnungsschreiben zutreffend sein sollten, so ändert dies nichts an der rechtlichen Beurteilung.

Sind Sie - wie in dem Schreiben behauptet - abgemahnt worden, so hat der Verpächter Ihnen diese Abmahnung unter Beweis zu stellen, sofern er sich auf eine solche beruft.

Ist nun aber die Abmahnung - wie weiterhin behauptet - lediglich telefonisch erfolgt, so ist diese Abmahnung objektiv überhaupt nicht in Nachweis zu bringen, wenn Sie die Abmahnung ausdrücklich bestreiten!

Der Verpächter kann dann den ihm obliegenden Beweis einer bereits erfolgten Abmahnung nicht führen.

Die Rechtslage ist daher so zu bewerten, wie bereits in unserer Vorkorrespondenz dargestellt!

Klicken Sie bitte oben die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 28 Tagen.
Vielen Dank. Die Aussagen des Verpächters sind einfach nicht zutreffend. Da er uns den Zugang verwehrt, bleibt uns also nur eine Anzeige zu stellen und den juristischen Weg zu gehen?

Sie sollten ihm zunächst noch einmal mit der Tatsache konfrontieren, dass keine Abmahnung erfolgt ist.

Teilen Sie ihm unmissverständlich mit, dass Sie eine mündliche/telefonische Abmahnung ausdrücklich bestreiten. Er kann Ihnen nicht das Gegenteil beweisen.

Die fristlose Kündigung wäre damit vom Tisch!

Klicken Sie bitte oben die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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