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SchiesslClaudia
SchiesslClaudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Grundstücksrecht
Zufriedene Kunden: 20618
Erfahrung:  Rechtsanwältin, zwei Fachanwaltstitel, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch, 20 Jahre Berufserfahrung
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SchiesslClaudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, vor zwei Jahren habe ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren, vor zwei Jahren habe ich meinem Sohn (kein gemeinsamer Sohn) einen Teil meines Grundstückes auf dem Wege des vorgezogenen Erbes unentgeltlich überlassen. In der Scheidungsvereinbarung vom Nov. 2017 ist unter der Überschrift "Erlösbeteiligung" vereinbart worden, dass mein Ex-Mann 10% bzw. mindestens 10.000 € des Veräußerungserlöses erhält, wenn ich mein Grundstück (zu dem er von mir ausgezahlt wurde) innerhalb von 10 Jahren ganz oder in Teilen veräußern würde. Meine Frage: Ist die Forderung der 10.000 € seitens meines geschiedenen Mannes berechtigt?
Fachassistent(in): Gibt es gemeinsame Kinder oder Eigentum?
Fragesteller(in): Nein
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Mein Mann wirft mir Betrug vor, ich hätte eine Bringepflicht, es sei egal, ob ich verkaufen, verschenken oder vererben würde.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Eine Schenkung ist keine Veräußerung, da es hier keinen Erlös gibt.

Wäre diese gemeint gewesen, dann wäre Schenkung , oder unentgeltliche Überlassung im Vertrag angeführt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank! Ich sehe das auch so, aber der Anwalt meines Ex-Mannes angeblich eben nicht, wie mein Geschiedener mir schrieb.
Eine Veräußerung ist immer entgeltlich.
Nur so kann es ja eine Beteiligung an dem Erlös geben. Woran möchte sich der Ex denn beteiligen, wenn es keinen Erlös gibt
Bei einer Schenkung hätte es hier einer expliziten Regelungen im Notarvertrag bedurfte, auch wie sich der Erlös in diesem Fall errechnet. Dies fehlt. Sie brauchen den Exmann also selbstverständlich nichts zu zahlen.
Wenn ich helfen konnte bitte ich höflich um positive Bewertung vielen Dank
SchiesslClaudia und weitere Experten für Grundstücksrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.