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RA Traub
RA Traub, Rechsanwalt
Kategorie: Grundstücksrecht
Zufriedene Kunden: 12971
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

02.01.2020 Allgemein über den Fall: - Wir haben ein Haus

Diese Antwort wurde bewertet:

02.01.2020
Allgemein über den Fall:
- Wir haben ein Haus gebaut. Mit der Baufirma wurde im Vertrag vereinbart dass sie auch die Pflasterarbeiten auf der Zufahrt vor dem Haus übernehmen werden ( eine Doppelhaushälfte gehört uns und die zweite einer anderen Familie ). Insgesamt war geplant diese Arbeiten auf 100 m2 durchzuführen und die Baufirma wollte diese Arbeiten durchführen , aber weil diese Zufahrt zu noch 2 Doppelhaushälften führt die noch nicht fertig waren und Gefahr bestand dass man mit den schweren LKW-s die Pflastersteine zerstören wird, mussten wir die Arbeiten stoppen . Es wurde vereinbart dass die Baufirma uns Gutschrift dafür erteilen wird. In der Mail von dem Bauleiter wurde angegeben dass sie uns 5600 Euro incl. MwSt. zustehen ( Gesamtkosten liegen bei 8800 + MwSt. ) . Die Baufirma war der Meinung dass die Zufahrt uns und der Familie neben uns alleine gehört und dass die anderen 2 Familien nicht die Miteigentümer von der Zufahrt sind. So haben sie auch die Kosten im Vertrag kalkuliert . Inzwischen hat die Baufirma festgestellt dass die Zufahrt allen 4 Familien gehört und sie sind bereit nur ¼ der Kosten ( 2200 + MwSt ) zu erstatten. .
- Sie haben uns Nachtragsangebot mit nur ¼ der Summe zugeschickt und wir das Angebot unterschrieben und zurückgeschickt weil wir dachten dass das nur ein Teil von dem was wir vereinbart haben ist und dass der Rest noch ausbezahlt wird . Aber das ist nicht der Fall. Die Baufirma sagt dass wir Nachtragsangebot unterschrieben haben und damit uns mit dem Nachtrags-angebot einverstanden erklärt und dass wars dann.
- Die Baufirma will immer noch die Arbeiten durchführen aber verlangen dafür 50% mehr Geld.. Die Erklärung warum sie uns nur ¼ der Kosten erstatten werden kam erst nach dem wir uns beschwert haben warum sie sich nicht an unsere Vereinbarung gehalten haben ( 5600 Euro ). Vorher gab es keine Gespräche über das Thema .Und leider kam die Beschwerde von uns erst nach dem alles unterschrieben wurde.Frage :
Können wir die Zustimmung zu dem Nachtragsangebot zurückziehen und wie kann man das machen? Welche Begründung kann in dem Fall funktionieren. Wie hoch sind die Aussichten daß wir vor dem Gericht damit durchkommen werden.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.
Bitte erlauben Sie mir zur Vermeidung von Missverständnissen folgende Nachfrage:
Habe ich richtig verstanden, dass Sie das Nachtragsangebot unterzeichnet haben?

Oder liegt Ihnen dies nur vor und Sie haben diesem weder zugestimmt noch eine Unterschrift geleistet?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen. Ich vereinbare dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

 

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Wir haben unterschrieben
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Dann ziehe ich telefonkontakt option zurück. Es bleibt alles bei schriftlicher anfrage
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Bitte bestätigen dass ich nicht für beide optionen bezahlen muss

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts ist die Rechtslage wie folgt einzuschätzen:
Das Unternehmen hätte keinen Anspruch auf ein Nachtragsangebot gehabt und hätte sich an dem bisher bestehenden Angebot und den getroffenen Vereinbarungen festhalten lassen müssen.

Allerdings befinden wir uns im Bereich des privaten Baurecht im Vertragsrecht.

Wenn Sie daher nachträglich ein Nachtragsangebot akzeptieren, hat dies Gültigkeit.

Hierauf kann sich der Bauträger als Modifizierung berufen.

Ich bestätigte, dass die Zusatzoption Telefonservice durch JA erstattet werden wird.
Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.
Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

 

RA Traub und weitere Experten für Grundstücksrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Sie haben mir immer noch nicht erklärt wie ich noch in dem Fall vorgehen könnte , das heißt kann ich überhaupt meine Zustimmung zurückziehen und was müsste ich da machen ? Wenn diese Frage keine extra kosten beinhaltet dann können Sie mir noch eine Antwort geben, wenn diese Frage mit extra kosten verbunden ist dann möchte ich auf Ihre Antwort verzichten und werde mich an einen anderen Anwalt wenden. Vielen Dank