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Prof.Nettelmann
Prof.Nettelmann, Sonstiges
Kategorie: Finanzamt
Zufriedene Kunden: 5929
Erfahrung:  Steuerberater HochschullehrerSteuerberaterDipl.-Kfm.
59063549
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Prof.Nettelmann ist jetzt online.

Hallo, habe eine dringende Frage zu §254 AO. Muss ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
habe eine dringende Frage zu §254 AO.
Muss ich Details für alle lesbar online einstellen?Freundliche Grüße!

Sehr geehrter Fragesteller,

mir erschließt sich Ihre Frage nicht. Können Sie sie etwas näher präzisieren?

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo Herr Prof. Nettelmann,
hier kurz eine Übersicht:
Stundungsantrag (trotz Anerkennung von Stundungsbedürftigkeit und -würdigkeit wegen Gefährdung des Steueranspruchs abgelehnt), Antrag wegen Unbilligkeit nach § 258 AO gestellt (abgelehnt, Verbesserung der Einkommenssituation nochmalige Eingabe - ebenfalls abgelehnt)
Begründung des FA:
1. Unzureichende Begründung, da keine Vorlage geeigneter Belege (das lässt sich lösen)
2. Verbesserung der Einkommenssituation (Freiberufler) reicht nicht aus, um innerhab 6 Monate die Rückstände zu tilgen. Es würden max. 11 Monate benötigt.
3. Die Kombination 5 Monate + höhere Schlussrate durch Privatdarlehen wäre fragwürdig. Wenn ich die möglichkeit hätte ein Darlehen aufzunehmen, könne ich doch gleich die ganze Summe aufnehmen.
4. Die Existenzgefährdung würde erst durch die Vollstreckung entstehen und wäre somit nicht unbillig.Wie es scheint, bleibt im Moment wenig bis keine Zeit die Vollstreckung abzuwenden, da die Rückstände seit 31.10.16 offen sind.Kann ich noch irgend etwas tun?
Will später nochmals beim FA anrufen.Freundliche Grüße!

Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Frage rate ich auf Grund Ihrer Darstellung nochmals:

1. Darstellung der Einnahmen in den ersten 5 Monaten 2017

2. Angabe des Gewinns Jan bis Ende Mai 2017 nach Abzug der laufenden Betriebsausgaben von den Einnahmen

4. Angaben Ihre monatlichen privaten Belastungen

5. Angebot von monatlichen Raten, die auf Grund der Angaben 1. - 5 möglich erscheinen,

6. Versuch der Aufnahme eines privaten Bankdarlehn zur Tilgung der Steuerschulden nach Rücksprache mit der Bank zur Verhinderung einer Kontenpfändung bei der Bank.

Sollten Sie durch einen Steuerberater vor den Finanzbehörden vertreten werden, schalten Sie diesen in Ihren Bemühungen ein.

Jedenfalls ist dringend die Darstellung der derzeitigen wirtschaftlichen Situation und die Bereitschaft zu Ratenzahlungen

nach der wirtschaftlichen Lage erforderlich.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Hinweise weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Hallo Herr Prof. Nettelmann,herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Steuerberater konnte ich mir die letzten Jahre nicht leisten.
Ad 1.)
Hatte dem FA einen detaillierten Haushaltsplan vorgelegt.
Ad 2.)
Steht aus.
Ad 3.)
- fehlt leider in Ihrer Antwort
Ad 4.)
Ebenfalls im Haushaltsplan
Ad 5.)
Höhe der möglichen Raten habe aus Überschuss aus Haushaltsplan abgeleitet.
Ad 6.)
Bankkredit wurde anhand Steuerbescheid 2015 (hier gab es Umsatzeinbrüche) abgelehnt.
Kann nur über eine Privatperson und nur zur Hälfte der Höhe der Rückstände geleistet werden.
Raten für Finanzamt und Kredit kann ich nicht gleichzeitig leisten, deshalb das Angebot einer entsprechend hohen Schlussrate im 6.Monat.So ist (leider) der derzeitige Stand.Sollten Sie noch weitere hilfreichen Tipps für mich haben, würde ich mich sehr freuen.Mit freundlichen Grüßen!

Sehr geehrter Fragesteller,

In der Aufzählung habe ich mich vertan. Ziffer 3 entfällt.

Sie sollten unter einer gesamten Darstellung i.S. meiner Aufzahlung 1 - 4 gegen den aktuellen letzten Ablehnungsbescheid Einspruch einlegen und damit den Rechtsweg beschreiten. Weitere Möglichkeit sehe ich leider nicht.

Für Ihre abschließende Bewertung meiner Beratung wäre ich dankbar, damit diese vergütet werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Nettelmann

Prof.Nettelmann und weitere Experten für Finanzamt sind bereit, Ihnen zu helfen.