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RA Schwerin
RA Schwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17902
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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RA Schwerin ist jetzt online.

Hallo, Ich habe alles gegeben eine Wohnung zu finden. Jetzt

Kundenfrage

Hallo,
Ich habe alles gegeben eine Wohnung zu finden. Jetzt wollte mein Mann auf einmal, dass unsere Tochter (3,5) bei ihm bleibt und hat einen Eilverfahren beim Gericht herbeigeführt. Hier hatte ich lediglich nur 1,5 Woche um mich dem zu stellen und vorzubereiten. Das Jugendamt habe ich schon vorher um Hilfe gebeten, da war die Ansprechspartnerin im Urlaub und gab mir einen Termin erst in einem Monat (während meine Kinder und ich hier kaputt gehen!). Nun da sie im Urlaub war, wurde ich von der Vertretung angerufen, haben nur 10 min gesprochen (eine Woche vor dem Gerichtstermin). Der Verfahrensbeistand hat sich einen Tag vor dem Gerichtstermin gemeldet und einen Termin spät abends vereinbart. Hier hatte ich immer das Gefühl gehabt abgewürgt zu werden als ich meine Versionen erzählen wollte! Er schlug ein Wechselmodel vor (was meiner Mutter nach sehr schwierig durchzuführen ist wegen schwieriger Kommunikation und der Entfernung der Wohnungen). Ich habe gesagt, dass ich noch nicht weiß was ich davon halten soll und er versicherte mir, dass das ja nur ein Lösungsvorschlag sei und ich muss das nicht annehmen. Keiner hat sich das Kind angeschaut oder den großen Bruder! Vor dem Gerichtstermin hat der Verfahrensbeistand vor uns beiden Eltern mich gefragt ob ich seinen Lösungsvorschlag annehmen würde- ich sagte nein, da hat er nichts mehr gesagt, sondern behauptet dass wir das doch gestern besprochen hätten.
Auch hat er vor dem Gerichtstermin draußen erst mit der Frau vom Jugendamt gesprochen und dann mit der Anwältin meines Mannes, meinem Mann und Jugendamt zusammen gesessen und auf Freunde gemacht. Ist das neutral? Beim Gerichtssaal wurde als aller erstes der Verfahrensbeistand befragt, der nur die Version von meinem Mann berichtete und mich als nicht Kompromissbereit dargestellt! Es wurde sofort die Seite meines Mannes bevorzugt und mich wollte keiner anhören. Selbst als ich versucht habe, wurde ich von meiner Anwältin abgewürgt und gezwungen schnell eine Antwort zu fällen! Keiner hat meine Position als hauptbezugsperson angehört, keiner hat die missliche Lage in der wir und die Kinder sich befinden. Keiner hat angehört, wie mein Mann die Tochter manipuliert und uns alle hier unterdrückt! Selbst die Beraterin von Caritas hat gemeint, dass das ganze stinkt von vorne bis hinten. Das ist alles viel zu schnell entschieden worden. Die Tochter soll den Lebensmittelpunkt bei meinem Mann sein. Jetzt ist die Frage, wie sehen Sie das? Ist das normal gelaufen? Sollte ich Widerspruch einlegen? Wie gehe ich vor? Ich habe auch eine Wohnung gefunden, die ich sofort beziehen könnte und Vertrag unterschreiben könnte. Ich möchte einen Widerspruch machen! Wie gehe ich am besten vor? Kann ich in die neue Wohnung ziehen und warten bis alles geprüft wird? Wie lange dauert das? Oder sollte ich in der gemeinsamen Wohnung bleiben, was ich aufgrund der starken psychischen Belastungen für meine Kinder und mich nicht mehr zu ertragen ist! Was wäre für mich für Vorteil?? Ich bin am verzweifeln…
Danke ***** *****!
Gepostet: vor 23 Tagen.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 23 Tagen.

Sehr geehrter Kunde,

mein Name ist Steffan Schwerin und ich bin seit mehr als 13 Jahren als Rechtsanwalt tätig.

VielenDank für Ihre Anfrage.

Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?

Wennnach der Beantwortung noch Unklarheiten bestehen, fragen Sie gern nach.

Über eine Bewertung meiner Antwort (Sterne über der Frage) würde ich mich sehrfreuen, damit ich meinen Service auch weiterhin anbieten kann.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Schwerin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Hallo,
Ich habe alles gegeben eine Wohnung zu finden. Jetzt wollte mein Mann auf einmal, dass unsere Tochter (3,5) bei ihm bleibt und hat einen Eilverfahren beim Gericht herbeigeführt. Hier hatte ich lediglich nur 1,5 Woche um mich dem zu stellen und vorzubereiten. Das Jugendamt habe ich schonvorher um Hilfe gebeten, da war die Ansprechspartnerin im Urlaub und gab mir einen Termin erst in einem Monat (während meine Kinder und ich hier kaputt gehen!). Nun da sie im Urlaub war, wurde ich von der Vertretung angerufen, haben nur 10 min gesprochen (eine Woche vor dem Gerichtstermin). Der Verfahrensbeistand hat sich einen Tag vor dem Gerichtstermin gemeldet und einen Termin spät abends vereinbart. Hier hatte ich immer das Gefühl gehabt abgewürgt zu werden als ich meine Versionen erzählen wollte! Er schlug ein Wechselmodel vor (was meiner Mutter nach sehr schwierig durchzuführen ist wegen schwieriger Kommunikation und der Entfernung der Wohnungen). Ich habe gesagt, dass ich noch nicht weiß was ich davon halten soll und er versicherte mir, dass das ja nur ein Lösungsvorschlag sei und ich muss das nicht annehmen. Keiner hat sich das Kind angeschaut oder den großen Bruder! Vor dem Gerichtstermin hat der Verfahrensbeistand vor uns beiden Eltern mich gefragt ob ich seinen Lösungsvorschlag annehmen würde- ich sagte nein, da hat er nichts mehr gesagt, sondern behauptet dass wir das doch gestern besprochen hätten.
Auch hat er vor dem Gerichtstermin draußen erst mit der Frau vom Jugendamt gesprochen und dann mit der Anwältin meines Mannes, meinem Mann und Jugendamt zusammen gesessen und auf Freunde gemacht. Ist das neutral? Beim Gerichtssaal wurde als aller erstes der Verfahrensbeistand befragt, der nur die Version von meinem Mann berichtete und mich als nicht Kompromissbereit dargestellt! Es wurde sofort die Seite meines Mannes bevorzugt und mich wollte keiner anhören. Selbst als ich versucht habe, wurde ich von meiner Anwältin abgewürgt und gezwungen schnell eine Antwort zu fällen! Keiner hat meine Position als hauptbezugsperson angehört, keiner hat die missliche Lage in der wir und die Kinder sich befinden. Keiner hat angehört, wie mein Mann die Tochter manipuliert und uns alle hier unterdrückt! Selbst die Beraterin von Caritas hat gemeint, dass das ganze stinkt von vorne bis hinten. Das ist alles viel zu schnell entschieden worden. Die Tochter soll den Lebensmittelpunkt bei meinem Mann sein. Jetzt ist die Frage, wie sehen Sie das? Ist das normal gelaufen? Sollte ich Widerspruch einlegen? Wie gehe ich vor? Ich habe auch eine Wohnung gefunden, die ich sofort beziehen könnte und Vertrag unterschreiben könnte. Ich möchte einen Widerspruch machen! Wie gehe ich am besten vor? Kann ich in die neue Wohnung ziehen und warten bis alles geprüft wird? Wie lange dauert das? Oder sollte ich in der gemeinsamen Wohnung bleiben, was ich aufgrund der starken psychischen Belastungen für meine Kinder und mich nicht mehr zu ertragen ist! Was wäre für mich für Vorteil?? Ich bin am verzweifeln…
Danke ***** *****!
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 23 Tagen.

Haben Sie selbst einen Anwalt?

Das klingt ja alles schon sehr unfair.

Wie ist der aktuelle Stand?

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Einen Anwalt habe ich auch, diese wollte mit mir jedoch vor der Verhandlung nicht sprechen und hat mich eher unter Druck gesetzt!
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Es ist erst am Mittwoch alles entschieden worden…
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Ich möchte keine Fehler machen und habe eigentlich keine Kraft mehr da zu Wohnen…
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 23 Tagen.

Haben Sie schon irgendetwas schriftlich vom Gericht?

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Nein, noch nicht
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 23 Tagen.

Ok, vielleicht warten wir das ab und schauen uns das dann an?

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
siehe mein Anliegen vom 03.06.22
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Auch habe ich durch zufall erfahren, dass der Verfahrensbeistand in Bürogemeinschaft mit der Anwältin meines Mannes ist. Ist das zulässig?
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 18 Tagen.

Dass was der Verfahrensbeistand hier bei Gericht gesagt hat, jedenfalls das, was in dem Protokoll steht, ist ein Witz.

Aber die Vereinbarung klingt erstmal nicht schlecht.

Das Kind wohnt schwerpunktmäßig beim Vater und Sie haben das Kind aber jede Woche von Donnerstag bis Sonntag.

Natürlich kann man das auch wieder abändern und in einem normalen Verfahren die Sache ändern.