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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 5458
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Guten Morgen! Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben

Kundenfrage

Guten Morgen!
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hessen
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich bin im 8. Monat schwanger. Das Jugendamt droht mir mit Einschaltung des Familiengerichts und ich befürchte eine Inobhutnahme meines Kindes kurz nach Geburt. Grund: Meinem Partner, mit dem ich zusammenlebe, wird häusliche Gewalt gegen die Pflegemutter seiner beiden anderen Kinder vorgeworfen. Diese leben in einem Es gibt ein laufendes Ermittlungsverfahren, die Pflegemutter hat aber ausgesagt, dass mein Partner ihr nichts getan hat.
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wie kann ich Ihnen mit der Angelegenheit konkret behilflich sein? Welche Frage haben Sie dazu?
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Stellen die vorliegenden Umstände eine konkrete Kindeswohlgefährdung dar? Wäre eine Inobhutnahme also rechtens? Oder muss uns das Jugendamt/das Gericht andere Maßnahmen anbieten? Wie können wir uns wehren?
Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 1 Monat.

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Nein, die geschilderten Umstände stellen keine Kindeswohlgefährdung dar. Gleichwohl kann es sein, dass das Jugendamt Schutzmaßnahmen anordnet, wenn es davon ausgeht, dass das Kind gefährdet ist. Das Jugendamt unterliegt als staatliche Institution dem Verhältnismäßigkeitsprinzip und muss daher mildere Mittel in Betracht ziehen, wenn diese zur Erreichung des Ziels der Maßnahme, nämlich des Schutzes des Kindeswohls, gleich geeignet sind.

Sollte es dennoch zur Inobhutnahme kommen, so haben Sie das Recht, dagegen Rechtsmittel einzulegen. Sie sollten dafür einen Anwalt beauftragen, der zunächst Akteneinsicht nimmt und sodann die gebotenen Rechtsmittel einlegt.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Auskunft behilflich sein.
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Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 27 Tagen.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort. Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -