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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 44266
Erfahrung:  RA seit 21 Jahren mit den Fachgebieten Verbraucherrecht, Mietrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht und Zivilrecht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, s g hr ra hüttemann/gospodine duga šuma, K erwirbt

Diese Antwort wurde bewertet:

hallo, s g hr ra hüttemann/gospodine duga šuma,
K erwirbt im Jahr 2000 ein Grundstück von VK
in Neubaugebiet, dessen BP Ende 1998 bekanntgemacht wurde
bis heute konnten die Straßen noch nicht gewidmet werden, weil
die Gem. einen unredlichen BP erlassen hat
und wie sich jetzt herausstellt, war der VK wesentlich daran beteiligt.Was tun ?, sprach Zeus.ZEUS = dear Mr Longsleep

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Der Kaufvertrag unterläge nur dann der Anfechtung wegen arglistiger Täuschung gemäß § 123 BGB, wenn Sie dem Verkäufer nachweisen könnten, dass dieser positive Kenntnis davon hatte, dass als Folge des unredlichen Erlasses des B-Plans eine (spätere) Widmung der Straßen unterbleiben würde.

Allein die Mitwirkung des Verkäufers an dem Erlass des B-Planes reicht für eine solche Beweisführung rechtlich nicht aus, denn dieser wird jederzeit einwenden können, dass zum damaligen Zeitpunkt nicht absehbar war, dass als Folge des Erlasses des B-Plans eine Straßenwidmung nicht erfolgen würde.

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.
okay, wie steht es mit den verjährungen?

Wenn ein zur Anfechtung berechtigender Umstand vorläge (was nach diesseitiger Würdigung nicht der Fall ist), griffe die Verjährungsfrist aus § 124 BGB.

In concreto wäre beireits die absolute Höchstfrist des § 124 Absatz 3 BGB verstrichen.

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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