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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 11466
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Wir haben eine 5 jährige Tochter, haben gemeinsames

Diese Antwort wurde bewertet:

Wir haben eine 5 jährige Tochter, haben gemeinsames Sorgerecht, waren nie verheiratet und leben seit über 3 Jahren getrennt. Er sieht seine Tochter in Abständen jedes zweite Wochenende, ansonsten lebt sie bei mir und ich kümmere mich um alles. Zur Geburt habe ich zugestimmt, dass unsere Tochter seinen Nachnamen bekommen soll. Damals haben wir die Frist von drei Monaten versäumt und waren uns auch nicht im Klaren darüber, dass eine Namensänderung nicht mehr möglich ist. Bald darauf kam die Trennung und ich wollte, dass meine Tochter meinen Nachnamen behält. Seitdem brodelt ein unaufhörlicher Streit, den ich nur noch beenden will. Aber nicht kann. Von mir aus soll sie seinen Namen tragen, aber sie will selbst auch nicht anders heißen als ich und sagt, sie lebt doch bei mir.. die einzige Lösung wäre ein Doppelname. Aber rechtlich ist das nicht möglich. Er kann mit der Entscheidung nicht leben, in seinem Kulturkreis gilt ein Kind nicht dem Vater zugehörig, wenn es nicht dessen Nachnamen trägt. Er ist krank geworden durch Wut und Scham, dies seiner Familie zu verheimlichen und ringt jeden Tag mit sich. Wie kann ich diesen Konflikt beenden? Es ist ein ständiger Terror, der die ganze Familie belastet. Gibt es keinen Weg, dass sein Nachname ebenfalls in ihrem Pass auftaucht? Eine andere Lösung?
Fachassistent(in): Gibt es gemeinsame Kinder oder Eigentum?
Fragesteller(in): Ja
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke, ***** ***** Justanswer genutzt haben.

Leider gibt es nur folgende Varianten:

1) Das Kind behält den Namen des Vaters, also der jetzige Status.

2) Wenn das Kind stark unter der Namensverschiedenheit zuIhnen leider (müsste nachgewiesen werden) könnte man eine Namensänderung beantragen, dann könnte das Kind Ihren Namen bekommen (Ohne Zusatz!).

3) Ein Doppelname (Name Vater und Mutter) für das Kind ist rechtlich nicht zulässig.

Gern stehe ich Ihnen für eventuelle Rückfragen zur Verfügung. Wenn keine Fragen mehr bestehen, sind Sie bitte so freundlich und geben eine Bewertung (3-5 Sterne) ab. Vielen lieben Dank !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Entschuldigung es liegt ein Missverständnis vor- unsere Tochter trägt meinen Nachnamen, den Nachnamen der Mutter.

Sehr geehrter Fragesteller,

und was ist dann angestrebt ?

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Idealerweise einen Doppelname, alternativ seinen Nachnamen.Hätte ich das alleinige Sorgerecht, also würde er seines abgeben, wäre es dann möglich seinen Nachnamen zu übernehmen? Das habe ich irgendwo gelesen, denke aber es ist nicht schlüssig.

Sehr geehrter Fragesteller,

wie ausgeführt geht ein Doppelname leider nicht. Der Name des Vaters ist unter den gegeben Umständen leider auch nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Und wenn das Kind nachweislich unter dem Namenszwist und den Folgen leidet, kann der Nachname dann vom Vater übernommen werden?

Sehr geehrter Fragesteller,

wie bereits geschrieben, kann eine Änderung nur unter den genannten Voraussetzungen erfolgen. Den namen des vaters anzunehmen ginge nur, wenn das Kind mit dem Vater lebt und ein psychisches Problem entwickelt, weil es anders heißt als der Vater.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

ragrass und 4 weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Vielen Dank ***** *****

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne !

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass