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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 20599
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Tag, 26-jährige Tochter in Ausbildung (Studium),

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, 26-jährige Tochter in Ausbildung (Studium), krankgeschrieben bei sich verschlimmernder Zwangsstörung, wohnt seit 1 Jahr wieder bei der Mutter (ELtern geschieden), ambulante Psychotherapie nicht effektiv bisher. Sie will nicht in eine Klinik, kann will / nicht das Studium beenden und auch nicht ausziehen, was kan man tun, oder wie kann es nach einem Klinikaufenthalt dann weitergehen? Die Mutter geht jetzt selbst in eine Klinik für 2 Wochen und daher muß jetzt eine Entscheidung getroffen werden! VIelen Dank, ***** ***** ∞ AH
Fachassistent(in): Gibt es gemeinsame Kinder oder Eigentum?
Fragesteller(in): Nein
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Bei des Scheidung wurde wohl auf Unterhalt verzichtet. Es gibt noch einen 5 Jahre jüngeren Sohn, der schon ausgezogen ist. Beide Kinder sind aber noch bei ihr gemeldet
Sehr geehrter Ratsuchender , vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage.Kann denn die Tochter den eigenen Willen noch frei bestimmen?Ich hatte hier an die Einleitung eines Betreuungsverfahrens gedacht
Vielleicht auch eine Form des betreuten wohnens
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Danke für Ihre rasche Antwort. Tja, Sie hat seit kurzem den Beistand eines Sozialarbeiters angenommen, der sich einmal wöchentlich um sie kümmert - geplant ist evtl. eine Betreuung für sozial-wirtschaftliche Bereiche? Die Mutter sogar erfährt aber darüber nichts / mehr, da er auch Schweigepflicht hat. Wenn ein Betreuungsverfahren eingeleitet wird, sollte sie aber vorher selbst eine Betreuungsvollmacht ausstellen und einen Betreuer ihrer Wahl bestimmen? Wir wüßten aber keinen, der das machen will / kann. - Betreutes Wohnen, Wohngemeinschaft, ja klar, gerne, lehnt sie aber alles ab. Sie wohnte mit einem Partner einige Monate zusammen, die beiden trennten sich aber und lösten die gemeinsame Whg. auf; sie wohnte dann kurz bei dem Vater, der aber nur eine 1-Zi.-Whg, hat, und seit 1 y eben wieder von der Mutter aufgenommen - „vorübergehend“. Seitdem ist sie auch krankgeschrieben. Zum Abschluss des Studiums fehlt wohl nur ein „Bericht“. Sie macht auch eine Gesprächs-/Verhaltenstherapie, aber überwiegend wurde da bisher die Trennung-/en besprochen. Medikation bisher keine. Ich kann nur sagen, in dem Jahr ist alles deutlich schlimmer geworden, und „ambulant“ wird das nichts, nur alles weiterhin verschleppt, ihre Persönlichkeitsentwicklung verhindert und alle Mitmenschen ebenfalls blockiert. MfG AM ∞ AH
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Telefonieren evtl. später, dann mit der Mutter direkt. Ich bin ja "nur" der neue Partner / Ehemann
Sehr geehrter Ratsuchende, eine Vollmacht ersetzt eine Betreuung.Ich würde versuchen, den Betreuer zu kommunizieren, dass es so nicht weitergehen kann. Die Eltern sind nicht verpflichtet, ihr in diesem Alter noch Unterkunft und Verpflegung zu gewähren. Ich würde den Betreuer eine Frist setzen, bis zu der erwartet wird, dass sie die Wohnung verlassen hat.
Das System bietet das Telefonat automatisch an. Leider kann ich zur Zeit nicht telefonieren.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
OK, momentan noch nicht telefonieren. Noch hat sie ja noch keine Betreuung, soweit ich verstanden habe, sondern nur den Sozialarbeiter, oder ist das schon so, mit der Schweigepflicht dann z.B.? Das wissen wir schon: "Die Eltern sind nicht verpflichtet, ihr in diesem Alter noch Unterkunft und Verpflegung zu gewähren. Ich würde den Betreuer eine Frist setzen, bis zu der erwartet wird, dass sie die Wohnung verlassen hat.“ Aber erstens ist sie ja noch in Ausbildung und zweitens eben psychisch (schwer) krank. Da wird das Vorgehen kontrovers diskutiert, was juristisch möglich und rechtens ist. Daher auch meine Anfrage. Alles andere muß unterfamiliär und evtl. Jugendamt diskutiert werden, aber sie ist bereits im 27. Lebensjahr. MfG AM ∞ AH
Sehr geehrter Ratsuchende, wenn sie 27 ist kein Jugendamt mehr zuständig. Sie ist als erwachsener Mensch grundsätzlich für sich selbst verantwortlichDer Sozialarbeiter muss sie dabei unterstützen. Wenn sie weiterhin zu Hause lebt, keine Verantwortung für gar nichts übernimmt und nicht lernt eigenständig zu leben hilft man ihr nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Ja, das ist alles soweit klar. Sie ist gerade 26, aber alles über 25 = nicht mehr Jugendamt, früher war es wohl bis 27? Wir wollen ja auch, dass sie das lernet, Frist setzen usw. Aber juristische Frage: 1. wie bekommt man sie in die Klinik?: Zwangseinweisung, Selbstgefährdung - sie sprach einige Male davon, sich am liebsten umbringen zu wollen, aber keine konkrete Handlung diesbezügl. - und 2.: darf man sie quasi raussetzen, obwohl sie ja noch in Ausbildung ist und gleichzeitig krank ist, und diese Krankheit ist bereits vor dem 25. Lebensjahr eingetreten. Wir versuch(t)en ja, mit dem Sozialarbeiter zu reden / telefonieren - und sollten wir / sollte sie einen Betreuer benennen bzw. Diesen Soziale.arbeiter? Danke. MfG AM ∞ AH
Nein, das Jugendamt ist nur bis 18 zuständig. Es war niemals bis 27. Sie verwechseln das mit dem Kindergeld. Das war früher bis 27 und ist jetzt bis 25.
Sie dürfen Sie selbstverständlich raus setzen, Sie kann ja nicht auf ewig bei Ihnen wohnen. Es gibt betreutes wohnen, darum muss sich der Sozialarbeiter kümmern.Wenn sie sich medizinische Behandlung entzieht benötigt sie eine Betreuung mit dem Aufgabenkreis Gesundheitsfürsorge
kann es jedenfalls nicht weitergehen und sie selbst ist ja auch mit dieser Situation nicht glücklich.
Wenn ich weiterhelfen konnte freut mich eine persönliche Bewertung vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Ja klar. Vielleicht muß ich aber noch etwas fragen. Das weitere Vorgehen ist noch nicht ganz klar. Sie will ja auch ausziehen, sagt sie (jetzt). Sie ist weg, wenn ihre Mutter wieder aus der Klinik kommt. Ich überlege, das schriftlich zu vereinbaren, zum 1.7., ohne daraus einen Rechtsanspruch ableiten zu wollen. Nur daß es unterschrieben ist und sie später nicht behauptet, das hätte sie so nie gesagt. Der Sozialarbeiter ist wohl vom sozialpsychiatrischen Dienst. Wir machen morgen weiter. MfG
Der Sozialarbeiter sollte sich darum kümmern. Denn sie kann ja nicht einfach sagen sie will weg sie braucht ja zunächst eine Wohnung.
1. Juli ist dafür zu knapp

Wenn kein Fragen mehr bestehen bitte ich höflich um positive Bewertung

danke

Sehr geehrter Ratsuchende, ich habe mich im Anliegen gewidmet. Ziemlich umfangreich. Darf ich fragen, was einer positiven Bewertung entgegensteht?

Sehr geehrter Ratsuchender,

darf ich bitte wissen warum Sie für meine Beratung mich nicht bezahlen wollen?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Wie? Ist doch schon abgebucht worden. Ich bin nur am Wochenende bei meiner Frau (und ihrer Tochter) - ich wollte ihr anbieten, daß wir die Miete vorerst übernehmen, bis sie auf eigenen Beinen steht und weitere Unkosten auch bis dahin auslegen, aber das bekannte Problem ist ja, es gibt keine Wohnungen! Möglicherweise entschließen wir uns jetzt (zu zweit), eine Wohnung zu kaufen, und dann habe ich nicht mehr unbedingt viel und lange Geld für die Miete, wenn es denn dazu käme. So sieht es leider aus - mfG AM

Sehr geehrter Ratsuchender, ja, es ist abgebucht worden, zu mir gelangt mein Anteil aber erst dann, wenn Sie positiv bewerten.

Das steht in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wie gesagt ist alles jetzt bei JustAnswer, NICHTS jedoch bei mir.

Sehr geehrter Ratsuchende, ich bitte noch mal höflich auf 3-5 Sterne zu klicken, damit ich meinen Anteil aus ihrer Anzahlung bekomme.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
OK, mache ich ja, aber dan kann ich nichts mehr fragen? Diesen Betreurt soll die Tochter jetzt wohl selbst bezahlen?? Dafür wollen die sämtliche Besotzverhältnisse von ihr und der Mutter "prüfen" - ist das RECHTENS? und paßt uns wg des geplanten Wohnungskaufs jetzt gar nicht. Danke, ***** *****
Kunde: hat geantwortet vor 3 Tagen.
OK, mache ich ja, aber dan kann ich nichts mehr fragen? Diesen Betreuer soll die Tochter jetzt wohl selbst bezahlen?? Dafür wollen die sämtliche Besitzverhältnisse von ihr und der Mutter "prüfen" - ist das RECHTENS? und paßt uns wg. des geplanten Wohnungskaufs jetzt gar nicht. Danke, ***** *****
Kunde: hat geantwortet vor 3 Tagen.
OK, mache ich ja, aber dan kann ich nichts mehr fragen? Diesen Betreuer soll die Tochter jetzt wohl selbst bezahlen?? Dafür wollen die sämtliche Besitzverhältnisse von ihr und der Mutter "prüfen" - ist das RECHTENS? und paßt uns wg. des geplanten Wohnungskaufs jetzt gar nicht. Danke, ***** ***** (=letzte Frage :-)
Sehr geehrter Ratsuchende, ja, das ist rechtens, die Entnahme aus dem Vermögen des betreuten ist immer vorrangig gegenüber der Finanzierung durch die Staatskasse.
Claudia Schiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Tagen.
Aber das wollen wir dann, glaube ich nicht. Bzw. die Tochter. Also juristisch können wir das dann wohl erstmal beenden. VIelen Dank ***** *****önen Sonntag!