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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 36727
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Folgende Situation: Getrennt

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,Folgende Situation:Getrennt lebendes Paar mit einem Kind. Das Kind ist aufgrund von Corona zuhause hat aber die Möglichkeit in die Not Betreuung zu gehen , Angebot seitens des Lehrers aufgrund Defizite des Kindes.Die Mutter wo das Kind lebt untersagt dies weil Sie Probleme mit dem Lehrer hat. Der Vater wo auch das Sorgerecht hat , befürwortet dies aber. Schule nahm Kontakt auf mit dem Vater und schilderte die Defizite welche das Kind.Welche Möglichkeiten gibt es seitens der Schule und des Vater das Kind. Das Kind selbst will auch. Welche Möglichkeiten gibt es ?

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen: Was wurde denn bislang unternommen?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Aufgrund von Corona beruft sich die Mutter auf die gesetzliche Handhabung dass das Kind nicht in die Schule muss. Eigentlich Grund ist dass die Mutter mit der Handhabung des Lehrer nicht zu recht kommt.Die Frage ist , gibt es es die Möglichkeit das zwingen des Kindes aufgrund der Defizite womit den Stufenwechsel in eine höhere Erlasse Gefährte ist , wenn nichts passiert. Zuhause werden die Aufgabe zum Teil gar nicht gemacht oder spat abgegeben.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre nachricht.

Ausschlaggebend in solchen Fällen ist das Kindeswohl und nicht so sehr die gesetzliche Handhabung dass das Kind nicht in die Schule muss.

Wenn nun das Kind Difizite hat, Hausaufgaben nicht gemacht werden und so weiter, dann entspricht dies sicher nicht dem Wohl des Kindes.

Der allererste Schritt wäre es Kontakt mit dem Jugendamt aufzunehmen und dort eine Einigung mit der Mutter zu versuchen.

Sollte dies scheitern, dann wäre der nächste Schritt die Übetragung der elterlichen Sorge durch einen entsprechenden gerichtlichen Antrag zu erreichen.

Das Gericht wird hier eine Entscheidung allein nach dem Kriterium treffen, was das Beste für das Kind ist und Ihnen gegebenenfalls die elterliche Sorge allein zu übertragen.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.