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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 33741
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag Herr Schiessl, Sie haben mir schon mehrmals durch

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag Herr Schiessl,Sie haben mir schon mehrmals durch Ihre sehr kompetente Beratung weitergeholfen. Aus diesem Grund möchte ich Sie nochmals um Hilfe bitten.Folgende Frage habe ich Ihnen in der Vergangenheit gestellt:Meine Frau und ich stehen kurz vor Scheidung und leben derzeit getrennt in einer Mietwohnung. Wir haben ein 17. jähriges Kind für dessen Unterhalt von uns beiden gesorgt wird. Wir beide haben ein überdurchschnittliches Einkommen. Meine Frau will sich allerdings an Miet- und anderen damit verbundenen Kosten (Strom, Telekommunikation, usw.) nicht beteiligen. Habe ich das Recht einen Teil bzw. eine Hälfte von diesen Kosten an sie zu übertragen?Da der Mietvertrag von uns beiden unterschrieben ist, haben Sie mir folgendes geantwortet:In diesem Falle haften Sie beide für die Zahlung der Miete. Sie können, wenn Sie die Mietzahlung gegenüber dem Vermieter übernommen haben gegenüber Ihrer Frau nach § 426 BGB einen Ausgleich im Innenverhältnis in Höhe von 1/2 verlangen.Nun zu meiner eigentlichen Frage:Was kann ich tun bzw. welche Schritte wären zu unternehmen um einen Ausgleich in Höher von 1/2 Mietkosten zu verlangen? Mein Rechtsanwalt hat dies in einem Schreiben an meine Frau formuliert, worauf eine Antwort kam, dass sie nicht einsieht, sich an den Mietkosten zu beteiligen. Was sollte in dem Falle mein weiterer Schritt sein, um das Geld von ihr zurückzubekommen?Vielen Dank ***** *****!

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wen Ihr Anwalt Ihre Frau bereits zur Zahlung erfolglos aufgefordert hat, dann wäre der nächste Schritt die gerichtliche Geltendmachung. Dabei haben Sie einmal ab dem Zeitpunkt des getrenntlebens einen Anspruch auf den ausgleich der Rückstände. Für die Zukunft haben Sie einen Anspruch darauf, dass Sie von Ihrer Frau von den Wohnungskosten hälftig freigestellt werden.

Sie sollten also Ihren Anwalt bitten eine entsprechende Klage vor dem Familiengericht einzureichen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort! Im Falle eine Klage eingereicht wird, wer hätte die RA- und Gerichtskosten zu tragen. Falls ich mit damit verbundenen Kosten konfrontiert werden würde, kann ich erwarten, dass meine Rechtsschutzversicherung zumindest einen Teil davon übernehmen wird?

Sehr geehrter Ratsuchender,

die Kostentragung hängt davon ab wer dieses Verfahren verlieren wird. Derjenige muss auch die Anwalts und Gerichtskosten tragen. Bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit einer Ehe oder Scheidung besteht leider die Gefahr das die Rechtsschutzversicherung die Kosten soweit diese über eine Erstberatung hinausgehen nicht tragen wird.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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