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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 32765
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag, mein Name ist ******. Ich hätte gerne eine Frage

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, mein Name ist ******. Ich hätte gerne eine Frage zum Unterhalt, nachdem ich den Sachverhalt geschildert habe und was mich auch noch vorher interessiert, was sie verlangen für den Chat und wie so etwas abgewickelt wird... JA: In welchem Bundesland leben Sie? Customer: in Basel, aber die Frau und das KInd lebt in NRW JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen? Customer: Ja den gesamten Sachverhalt dann eben.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben eine Anzahlung von 45 US$ geleistet. Mehr fällt hier im Chat nicht an. Wenn dies für Sie in Ordnung ist, dann geben Sie Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ja das ist für mich in Ordnung.

Sehr geehrter Ratsuchender,

gut.

Welche Fragen haben Sie denn?

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank ***** ***** so ein Portal zu Verfügug stellen. Damals lebte ich noch in Deutschland und bin noch selbst Deutscher. Ich hatte 2001 eine Liebelei und daraus wurde ein Kind geboren, noch vor der Geburt gab mir diese Frau einen Laufpass. Ab der Geburt verlangte sie bis zum heutigen Tag Unterhalt. Was offensichtlich rechtens ist. Da ich nie viel verdiente und auch zwischendurch auch in der Privatinsolvenz war, war es mir nicht immer möglich alles zu bezahlen. In dem Fall wurde ich um meine Existens von ihr bedroht, oder sie hat meine Familie schalu gemacht. Es gab ständige Erpressungen mit Anwalt den sie einschalten will und schmiss mit Haftbefehlen um sich etc. Ich hatte natürlich schiss und konnte teilweise nur überleben weil mich meine Schwester zB mit Carepaketen versorgt hat. Nun wird das Kind im Mai 18. Nun verlangt sie alles zurück was angeblich noch offen ist. All die Jahre ging das Geld auf das Konto ihrer Tochter, das verlangte sie so. Ich fragte danach, aber es soll mich nichts angehen. Sie sagte mir dass ihre Tochter Geld einbehalten hat und ich soll ihrer Tochter schreiben, dass sie auf das Geld verzichtet und ihre Tochter soll das Geld an mich überweisen und ich dann sie. Sonst wird sie es nicht bekommen, den Grund hatte sie mir nicht genannt. Ich schrieb ihre Tochter an und sie zahlte auch ganz brav und das teilte ich der Mutter mit. Sofort verlangte sie das Geld und machte eine Hochrechnung die sie auch noch verlangte. Die Tochter erzählte mir aber bevor ich das Geld überwiesen habe an die Mutter, dass ihr Lebensgefährte vor mir, sie kurz nach der Geburt des Kindes geheiratet und die gesetzliche Vaterschaft für das Kind übernommen hat. Die Tochter sagte mir dann auch, dass das Geld zu ihr ging, um das Geld vor ihrem Ehemann zu verstecken. Sie liesen sich 2013 scheiden. Sie verlangte von ihrem Ehemann den Unterhalt für das KInd und wie sich ja jetzt herausstellte auch von mir. Seit 2 Jahren wohnt das KInd bei ihrem Vater und so zahlte nur noch ich. Die Tochter hat mir gesagt, sie habe den Sachverhalt auch ihrer Freundin erzählt die Anwältin und Richterin ist und sie sagt, dass ich nie UNterhaltspflichtig war. Es gab auch nie einen Bluttest oder eine offizielle Anerkennung von mir. Da die Mutter des Kindes mich weiterhin drangsalirt, mit Anwälten und sie sitz gerade bei ihrem Anwalt um einen Haftbefehl in die Wege zu leiten und obwoh ich ihr den Sachverhalt darstellte, mir weiterhin droht und meine Familie weiterhin mit reinziehen will. Nun möchte ich gerne von zweiter Seite hören wie tatsächlich der Sachverhalt ist, um sie für immer zum Schweigen zu bringen. Vielleicht könnte ich sogar das Geld zurückverlangen. Danke ***** ***** mir helfen..lg aus Basel Ralf
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Mein Frage ist einfach nur.. bin ich damit im Recht was auch eine Kollegin von Ihnen gesagt hat?

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Anwältin hat in der Tat recht.

nach § 1601 BGB schulden Sie nur dann Unterhalt wenn Sie mit dem Kind in gerader Linie verwandt sind, also Sie der biologische Vater des Kindes sind. Diese Vaterschaft müsste die Gegenseite nachweisen können.

Soweit die Vaterschaft Ihrerseits nicht festgestellt wurde und der Ehemann die Vaterschaft auch anerkannt hatte, besteht hier kein Rechtsgrund Unterhalt zu leisten.

Bereits gezahlten Unterhalt können Sie nach § 812 I BGB der ungerechtfertigten Bereicherung zurückverlangen.

Über eine positive Bewertung würde ich mich sehr freuen!

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Wie ich sie richtig verstanden habe, hatte sie also nie Unterhalt verlangen dürfen und ich habe 18 Jahre für nichts bezahlt, weil es keine Anerkannte Vaterschaft gibt, bzw ein anderer Mann, in dem Fall ihr neuer Ehemann, damals die Vaterchaft übernommen hat. Kann sie einen Bluttest nachverlangen und was häte das für eventuelle Folgen?
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ich kann also das Geld zurück verlangen ud sie wegen ungerechtfertigter Bereicherung anzeigen? Isz dass schon Betrug?
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
und ja sie bekommen eine große positive Bewertung wenn ich finde wo ich sie berwerten kann. Werde mich ab heute jedesmal wenn ich in Schwierigkeiten komme bei Ihnen melden und sie wärmstens weiterempfehlen.

Sehr geehrter Rechtsanwalt,

in der Tat. Wenn Sie nicht der Vater sind, dann kann natürlich kein Unterhalt von Ihnen verlangt werden. Das Kind kann natürlich, wenn es der Ansicht ist dass Sie der Vater sind eine Vaterschaftsfeststellungsklage einleiten und insoweit einen Bluttest verangen.

Sie können den gezahlten Unterhalt nach § 812 I BGB wegen ungerechtfertigter Bereicherung zurückverlangen.

Sie mönnen mich durch Klicken auf die Sterne bwerten

Vielen Dank!!

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ich weiss das icjh der Vater bin, mu gab es nie eine Vaterschaftsanerkennung von meiner Seite bzw einen Bluttest. Die Frage ist eben, wenn sie einen verlangen würde bzw das Kind dass von mir bis dato nichts weiß (es glaubt dass der Vater derjenige ist, der die Vaterschaft anerkannt hat.), muss ich dann doch bezahlen oder geht das im Nachhinen nicht mehr und kann somit meine Rückforderung geltend machen?

Sehr geehrter Ratsuchender,

da das Kind volljährig ist, dann kann der Scheinvater oder das Kind selbst einen Bluttest über das Vaterschaftsfeststellungsverfahren verlangen. Sollte dann die Vaterschaft festgestellt werden, dann müssten Sie rückwirkend den Unterhalt zahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Das Kind wird im Mai 18. Ich habe ja Unterhalt bezahlt die ganzen Jahre, bzw es fehlt wohl ein bischen, als ich nicht bezahlen konnte. Wenn kein Bluttest bzw eine anerkannte Vaterschaftsanerkennung von meinerseits besteht muss ich nicht bezahlen. Was ich jetzt verstzanden habe..sollten dem KInd oder Mutter oder dem Vater einfallen einen Bluttest zu verlangen, dann muss ich trotzdem zahlen, auch im nachhinein?

ja, korrekt

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
ohje .. ich dachte ich bin im Recht, wenn ein anderer die Vaterschaft übernommen hat. NUn bin ich ja doch in der Schuld. denn mit der Vaterschaftsklage hat sie schon gedroht. ist das so?

Sehr geehrter Ratsuchender,

ja, wenn Sie der biologische Vater sind und dies auch festgestellt wird, dann müssen Sie leider zahlen.

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
wohl auch wenn ein anderer die Vaterschaft übernommen hat.

Leider auch dann wenn die Vaterschaft anerkannt worden ist

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
lach..jetzt sitz ich in der Tinte... ok dann ist das so..vielen dank für ihre Hilfe

Gerne!

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
wie genau beende ich das Gespräch?

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