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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 19041
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, es geht um den Selbstbehalt

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
es geht um den Selbstbehalt 1080 Euro bei einem Unterhaltspflichtigen gegenüber Frau und Kind.
Hier geht es hauptsächlich um den festgelegten Wohnkostenanteil 380 Euro (Warm), die niedriger sind im Vgl. zu Hartz4 und desweiteren kommen meines Wissens bei Hartz4 die Befreiung von GEZ hinzu und div. Übernahmen durch das Jobcenter. Im Laufe der Jahre wurden die Sätze erhöht nur nicht beim Selbstbehalt
Kann man hier grundsätzlich ein Urteil für eine generelle Erhöhung des Selbstbehaltes erreichen?
Bei welchem Gericht wird die Klage eingereicht bzw. muss das durch alle Instanzen oder direkt beim OLG?
Ziel ist es einen Präzedenzfall und eine Besserstellung für Berufstätige Unterhaltspflichtige zu erreichen
Welche Kosten würden hierfür entstehen mit und ohne Anwalt?
Wie sehen Sie die Chancen?

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

vielen Dank

 

Sie können das nicht abstrakt, also ohne einen Bezug zu einem konkreten Fall einreichen.

 

Vielmehr müssen Sie einen vohandenen fall bis zum Bundesgerichtshof bringen, der dann als oberste Instanz entscheidet.

 

Sie müssen am Amtsgericht anfangen.

 

Die Kosten richten sich je nach dem Streitwert , der für jeden Fall unzterschiedlich ist.

 

In Einzelfällen wird eine Erhöhung des Selbstbehalts zB bei hohen Wohnkosten gewährt, aber nicht dann, wenn es um das Existenzminimum des Unterhaltsberechtigten geht

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Bezug zu einem konkreten Fall:
Es geht darum das die Wohnung 480 Euro Warm gekündigt werden musste und als Untermieter für 380 Euro eine Wohnung bzw. Zimmer derzeit angiemetet ist. Ein Auszug für eine richtige Wohnung ist vorgesehen aber vor Anmietung benötige ich Sicherheit. Kann man das als Bezug zu eigenem Fall bezeichnen?
Streitwert:
Vorgesehen wäre eine Pauschale Erhöhung um 50 Euro, Welcher Streitwert wird verwendet 50 oder 380+50 Euro.
Unterhaltsberechtigte lebt mit Kindergeld + Unterhalt + div. Zuschüsse im Elternhaus und offiziell am Existenzminimum
Wie viele Instanzen bis ungefähre Gesamtkosten bis zum BGH ohne/mit Anwalt

Das können Sie dann als Fall nehmen, wenn es konkret um mehr oder weniger Unterhalt geht

 

Der Streitwert ist die Differenz des Unterhalts zum derzeit gezahlten Unterhalt

 

Bejaht das Gericht die grundsätzliche Bedeutung des Falls kann es zum BGH gehen.

 

Es geht nur mit Anwalt

 

Rechnen Sie mit bis zu 3000 Euro

Haben Sie noch Fragen ?

 

 

gerne

Claudia Schiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Vielen Dank, aktuell fallen mir keine Fragen mehr hierzu ein.