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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 34634
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr RaSchiessl, Hab nun vom Gericht schreiben

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter HerrCustomerHab nun vom Gericht schreiben bekommen.
Was ich ihnen geschickt hab Betreff mein Antrag auf Zwangsgeld.
Und der Antrag der Kindsmutter den gesammten Umgang zu untersagen...
Beides wird vom Gericht unter 2 verschiedene Az an eine Termin zusammengetan!
Ist das nun gut für mich?
Oder geht da mein Antrag auf Zwangsgeld unter ?

Sehr geehrter Ratsuchender,

nein, da müssen Sie sich nicht fürchten. Der Richter macht das nur aus Zeitgründen. Thematisch hängen die beiden Angelegenheiten natürlich zusammen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Das hab ich auch bekommen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

ein Verfahrensbeistand (der die Interessen der Kinder vertritt ist üblich.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Führt dieser dan auch Gespräche mit mir...vor der Verhandlung?
So verstehe ich es laut Schreiben?

Sehr geehrter Ratsuchender,

der Verfahrensbeistand muss mit beiden Parteien und auch den Kindern Gespräche führen und dies auch dem Gericht berichten.

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Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ah...ok....dieser vertritt aber nur die Kinder...oder wie darf ich das verstehen...wenn die Kinder sagen Sie wollen nicht zu mir....hab ich gar keine Chance?

Sehr geehrter Ratsuchender,

ja er vertritt allein die Kinder.

Wenn die Kinder nicht wollen dann wird es natürlich schwierig werden.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Gehen die der sache auch nach.
Warum sie nicht wollen?
Ob sie beeinflusst werden?
Kann man mir selbst Briefe schreiben verbieten?

Sehr geehrter Ratsuchender,

ja natürlich. Das Gericht versucht natürlich zu erkunden ob die Kinder (wie so häufig) durch einen Elternteil beeinflusst worden sind. Wenn es dem Kindeswohl widerspricht so kann man Ihnen auch das Schreiben von Briefen verbieten.

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Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Na da bin ich gespannt....ich seh schon....die Kinder wollen nicht....zum Kindeswohl darf ich gar nichts mehr....und die Mutter lacht sich ins fäustchen...keinen wird's interessieren warum die Kinder nicht wollen!
Der Beistand....was wird er mich denn so fragen können...ich hab die Kinder seit Ende 2016 Nicht gesehen :-(

Sehr geehrter Ratsuchender,

der Beistand wird Sie fragen ob und in welchem Umfang Sie Umgang wollen, wann Sie zultzt Umgang hatten und so weiter.

Dies wird er dann dem Gericht berichten.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
In welchem Umfang ist gut....am liebsten immer....aber die Kinder wollen nicht welche Ansprüche kann ich da stellen?
In der Situation wäre ich froh wenn ich Sie einmal im Monat sehen dürfte!

Sehr geehrter Ratsuchender,

dies sollten Sie dann dem Verfahrenspfleger aber auch dem Richter unbedingt mitteilen.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ok...Danke....hätten Sie noch irgendwie ein Tip für mich

Wenn Sie sich mit dem Verfahrenspfleger unterhalten, dann hetzen Sie nicht gegen die Kindsmutter sondern betonen Sie wie sehr die Kinder Ihnen fehlen und wie gerne Sie mit den Kindern wieder Umgang haben würden.

Schildern Sie auch wie der Umgang früher gelaufen ist.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und 4 weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Danke

Gerne!