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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 28810
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
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RASchiessl ist jetzt online.

Hallo, Folgende Problematik: Frau in der Schwangerschaft

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
Folgende Problematik: Frau in der Schwangerschaft davon und Kind kam im Trennungsjahr auf die Welt. Bisher konnte ich das Kind (2Monate) nicht sehen und Informationen bekomme ich kaum. Nach dem ich die Vaterschaft angezweifelt habe, bekam ich ein Schreiben vom Jugendamt und Anwalt. Das die erst nach dem Test über Umgang sprechen werden. Ich bezahle schon seit der Schwangerschaft Unterhalt und sie verweigert mir jede Information inkl. Jugendamt. Bis alles durch ist, dauert es nochmal 1,5 Monate + Terminfindung. Die Mutter hat jetzt dadurch wieder einen Grund den Umgang zu verweigern, ist das rechtens?

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Nein, das ist so nicht in Ordnung. Wenn das Kind im Trennungsjahr auf die Welt gekommen ist, dann gilt es als ehelich und Sie werden als Vater angesehen. Sie haben daher einen Anspruch auf Umgang unabhängig davon wie lange sich die Vaterschaftsfeststellung hinzieht.

Sollte Ihnen der Umgang verwert werden, dann sollten Sie sich an das Familiengericht wenden und einen Antrag auf Umgang stellen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Ich habe eine Jugendamtsurkunde und bin offiziell der Vater. Nur weil ich gesagt habe dass ich mittlerweile an der Vaterschaft zweifele. Das Jugendamt hat mir sogar schriftlich geschickt, dass der Umgang erst danach stattfindet. Vor Gericht wird das Jugendamt mit Sicherheit gefragt oder?

Sehr geehrter Ratsuchender,

das Jugendamt ist am Umgangsverfahren beteiligt. Das Jugendamt wird auch eine Stellungnahme im Verfahren abgeben. Entscheiden wird aber allein das Gericht und zwar nach dem Grundsatz des Kindeswohls.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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