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RHGAnwalt
RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 785
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
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Guten Abend, Im Familiären Gutachten wurde von der

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Abend,Im Familiären Gutachten wurde von der Pdychologin Folgendes schlussendlich geschrieben:Gemeinsames Sorgerecht soll weiterhin zusammen ausgeübt werden. Das Kind soll weiterhin den Lebensmittelpunkt bei mir (der Mutter) behalten, aber das Aufenthaltsbestimmungsrecht soll allein dem Kindsvater zugesprochen werden.Bin sehr verzweifelt und bitte um Hilfe.(!)Wie dagegen vorgehen?
Was und wie kann das gehen? Lebensmittelpunkt bei mir, aber Vater soll das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht erhalten?Dankeschön und MfG

Sehr geehrte Fragestellerin,

Gerne helfe ich Ihnen, können Sie das Ergebnis des Gutachtens hochladen?

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Fachanwalt für Familienrecht

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Aktuell nicht.
Es sind 60 Seiten.
Das Ergebnis alleine sagt dies aus, was ich bereits mitteilte. Der Inhalt der 60 Seiten ist sehr widersprüchlich und das Ergebnis deshalb umso mehr.Ich habe das Gutachten erst heute erhalten und dementsprechend geht es mir. Aus diesem Grund meine Frage an Sie.Könnten Sie auch ohne die Datei antworten?

ohne ist schwierig - es reichen die 2 oder 3 Seiten mit dem Ergebnis

Ansonsten würde ich dem Gericht schreiben:

Dem Gutachten ist im Ergebnis zuzustimmen, dass das Kind weiterhin seinen Lebensmittelpunkt bei der Mutter haben soll, die gleichzeitige Übertragung des ABR auf den Vater kann aber nicht zielführend sein, da dann weitere Konflikte vorprogrammiert sind, statt dessen wäre an geeignete Maßnahmen zum Wohlverhalten der Eltern nach §§ 1684, 1687 BGB zu denken

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter HerrCustomer
ich danke ***** *****ür die Mühe.
Anbei gerne die 2-3 Seiten des Ergebnisses.
Es ist nur so, dass das Ergebnis sehr widersprüchlich dem Gutachten selbst und den Aussagen des Kindes entgegen steht.
Wie z. B. ist nicht bekannt oder geht aus dem Gutachten hervor, woher die Gutachterin zu diesem Satz kommt, dass die Tochter sich überwiegend Kontakt zum Kindsvater wünscht.Wir sind seit der Geburt getrennt, waren nicht verheiratet. Ich bin von ihm mit drei Tage altem Baby ins Frauenhaus geflohen. Umgänge fanden regelmäßig statt. Der Kindsvater hat die Gerichtsverfahren angefangen, ich war stets die Antragsgegnerin.
Er hatte sehr unrealistische Vorstellungen, was das zeitliche der Umgänge betraf. Die Gerichte haben dem nie Folge geleistet, deshalb bin ich mit den Nerven am Ende, dass ich ständig als Bindungsintolerant beschrieben werde.
Mit dem Kindsvater war keine Kommunikation möglich, da er mich telefonisch aggressiv beleidigte und das Abgesprochene am Telefon immer publik machte, indem er genau das Gegenteil behauptete. Also wurde dann nur schriftlich per Mail "kommuniziert". Auch dies erwies sich als sehr schwierig. Ich habe 3 E-Mail Accounts, da der Speicherplatz voll ist und ich diese nicht löschen möchte...
Der Kindsvater ist mit dem ersten verfahrensbeistand zusammen und ich habe dies zufällig durch seine Nachbarn erfahren. Die vergangenen Gerichtsverfahren (Umgänge betreffend) wurden seinerseits schwer manipuliert, dies wird überhaupt nicht beachtet.Ich verstehe langsam die Welt nicht mehr.
Meine Tochter wächst seit der Geburt bei mir auf, ich habe mich stets bemüht den Kindsvater in allen Belangen des Kindes einzubinden. Er hat nirgend seine Präsenz gezeigt. Er verlangt nur das Recht, aber die Sorge habe ich alleine geleistet.Verstehe ich Sie richtig, dass noch nichts verloren ist.
Durchstehe momentan sehr schwere Zeit, aber was sage ich da.
Bei solchen Gutachten ergeht es den meisten wie mir.MfG und herzlichen Dank

Herzlichen Dank für die Unterlagen:

Es ist nicht alles verloren - aber suchen Sie dringend das Gespräch mit einer Beratungsstelle, um die angesprochenen Ängste offensiv anzugehen - das kann ich aus langjähriger Erfahrung nur unterstreichen...

Bitte zeigen Sie sich hier offen und intuitiv

Dann klappt das auch, schreiben Sie aber meine obigen Zeilen dazu

Ich wünsche Ihnen dabei alles Gute

RHGAnwalt und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich danke ***** *****
Ich hoffe, dass sich Alles klärt und richtig stellt.
Denn ich habe z. B. mit der Kita der Tochter gesprochen, diese musste ich der Schweigepflicht entbinden, da die Gutachterin dort telefonisch vorsprechen wollte.
Es stellte sich heute heraus, als ich im Kindergarten nachgefragt habe, dass sich die Aussage der Erzieherin und die "dokumentierte" Aussage im Gutachten nicht miteinander decken.Alles Gute Ihnen auch.

Herzlichen Dank, weisen Sie auch auf die Diskrepanz zu den Angaben der Erzieherin dar und benennen Sie diese als Zeugin - um dadurch die aus den behaupteten Angaben insgesamt gezogenen Schlüsse in Zweifel zu ziehen.