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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17957
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Guten Abend, ich habe folgende Frage: Mein Sohn wurde. Vater

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Abend, ich habe folgende Frage: Mein Sohn wurde im Sept. Vater von Zwillingen. Die Freundin wohnte nur von Ende Aug. bis Mitte Sept. hier in seiner Wohnung. Es wurde über Jugendamt Wechselmodell vereinbart. Da dies den Babies nicht gut tat, gab es Anfang Dez. 17 eine Gerichtsverhandlung, von meinem Sohn angeregt, wegen Aufenthaltsbestimmungsrecht, das Sorgerecht sollte nicht angetastet werden. Da die Frau aus niedrigem Milieu stammt und die Kinder bei ihr nicht gut aufgehoben wären. Die Richterin enthielt sich der Entscheidung und folgte dem Jugendamt, Wechselmodell.Vor Weihnachten haben die Anwältinnen von meinen Sohn und seiner Freundin ein Schriftstück aufgesetzt, wobei mein Sohn "das gewöhnliche Aufenthaltsrecht" hier bekommen hat.Er hat auch Vaterschaftsurlaub genommen, das wäre ca. 1 Jahr.Jetzt will er Kinder in Kita anmelden , da sollen sie mit ca. 14 Monaten aufgenommen werden. Jetzt plötzlich verweigert die Ex-Freundin die Zustimmung , sowohl zur Kita als auch auf den Vorschlag einer Tagesmutter hier bei uns. Mein Sohn könnte auch nur halbtags arbeiten, so dass er so viel wie möglich bei seinen Kindern ist. Die Kindesmutter sagt, mein Sohn wollte die Kindcer soll er schauen wie er das regelt, in dem Wissen, dass mein Sohn nicht länger ohne Lohn zu bekommen, zu Hause bleiben kann. Sie will ihn Steine in Weg legen. Sie selbst bezieht Hartz und möchte ihn am liebsten in diese Rolle drängen. Ist es der Mutter möglich, die Zustimmung sowohl zur Kita als auch Tagesmutter zur Versorgung der KInder zu verweigern? Es finden auch Gespräche mit Diakonie statt, die Kindesmutter wurde verpflichtet Psychologentermine wahrzunehmen, weil sie sich, für ihr Alter (35 Jahre) sehr seltsam benimmt. Mein Sohn tut alles für Kinder und ist verzweifelt.

Sehr geehrter Ratsuchender, Vielen Dank für die freundliche Anfrage. Mein Name ist Rechtsanwältin Schießl , ich bin Fachanwältin für Familienrecht.

Diese Verweigerung ist ein Grund dafür, dass die Richter IhremSohn das Aufenthaltsbestimmungsrecht ganz gibt. Denn die Kindesmutter verweigert wider aller Vernunft Zustimmungen. Selbstverständlich kann sie das nicht. Da aber das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht offiziell bei ihrem Sohn ist, dazu bedarf es eines Gerichtsbeschlusses, ist eine Unterschrift der Kindsmutter erforderlich.

Das werden die Kita und die Tagesmutter wohl auch verlangen.

Wenn es sich nicht auf friedlichem Wege lösen lässt bleibt Ihrem Sohnnichts anderes übrig, als wieder an das Familiengericht zu gehen und auf Ersetzung der Zustimmung zu klagen, wobei ich ihm empfehlen würde, dann gleich das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu beantragen.

Selbstverständlich wird das Gericht durch Beschluss die Zustimmung ersetzen und ihr Sohn wird dann auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen

Dass er halbtags arbeiten muss ,ist ganz klar und logisch. Von daher verweigert sie ihm die Zustimmung grundlos.

Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank

Claudia Schiessl und 2 weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
Ich hätte noch eine Nachfrage: Mein Sohn hat heute die Ex-Freundin nochmals wegen Unterschrift gefragt. Sie verweigert weiterhin Unterschrift. Sie argumentiert, da sind überforderte Mitarbeiterinnen. Er meint er spricht es am Donnerstag nochmals bei Diakonie an. Denn nachdem ihm die Richterin, die beim Jugendamt für ihre "Nicht Entscheidungsfreudigkeit" bekannt ist, nicht wie beantragt das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen hat, meint er, dass auch dieses sture ignorante Verhalten sie nicht überzeugt und er keine Chancen hat. Man hat beim Amt auch das Gefühl, werden die Kinder nicht geschlagen, besteht kein Grund zum Einschreiten, obwohl genug nachteiliges gegen diese Frau vorliegt. Sie hat bereits zwei Kinder nicht gut erzogen, milde ausgedrückt.

Übrforderte Mitarbeiterinnen, ohne nähere Beschreibung der genauen Umstände ist auch nur eine Ausrede.

Ich würde ihm ebenso empfehlen, das noch einmal bei der Diakonie anzusprechen

Kunde: hat geantwortet vor 5 Monaten.
vielen dank

Gerne