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RHGAnwalt
RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 857
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
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Böser Sorgerechtsstreit - nicht verheiratet, gemeinsames

Diese Antwort wurde bewertet:

Böser Sorgerechtsstreit - nicht verheiratet, gemeinsames Kind 2 Jahre - in der gerichtlichen Verhandlung am 04.12.17 wurde bestimmt, dass die Kleine bei mir ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben wird, auch nach einem Umzug der Kindsmutter, der Vater will nur verhindern, dass ich weiter weg ziehe, ohne dass er informiert wird und es so zu einer Beeinträchtigung seines Umgangsrechtes kommen könnte - er war damals einverstanden damit, dass die Kleine bei mir bleibt - heute kam Umgangsantrag von seiner Anwältin, nur Lügen, ich hätte einen Termin beim JA platzen lassen - der Termin wurde vom JA aus abgesagt, da alles hoch strittig ist und der Richter hier entscheiden soll - Frage: darf ich mit dieser Verfügung, dass das Kind auch bei mir bleibt nach einem Umzug umziehen - natürlich soll er das Kind auch sehen und ich will ihm keineswegs den Umgang verwehren! Ich will nach Leipzig zurück, wo ich fam. Unterstützung habe und weniger arbeiten kann - also alles nur für das Kindeswohl
Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
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Sehr geehrte Fragestellerin,

Gerne beantworte ich Ihre Anfrage:

Zunächst sollten Sie sich von dem Umgangsantrag nicht ablenken lassen, es kommt weniger darauf an, was da drin steht und was da aus Ihrer Sicht falsch ist, sondern darauf, wie der regelmäßige Umgang in Zukunft funktioniert - so kommen Sie aus der Verteidigung in eine aktive Rolle im Verfahren

Unabhängig davon sollten Sie einen Antrag zum Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen, damit Sie zügig umziehen können

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit weiter helfen konnte und freue mich auf Ihre wohlwollende Bewertung

Roland Hoheisel-Gruler

Fachanwalt für Familienrecht

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
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