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RHGAnwalt
RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 1097
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
98035192
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich beziehe als

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe als alleinerziehende Mutter ergänzende Leistung zum Unterhalt. Mit der Neugestaltung des UVG habe ich nun davon Gebauch gemacht. Der Vorschuss wurde nun berechnet. Heute erhalte ich vom JA ein Schreiben, dass meine Tochter am 24.02.2018 das 15. Lebensjahr vollendet hat und nun zu überprüfen sei, ob über diese Datum hinaus Anspruchsvoraussetzungen weiterhin in voller Höhe gegeben sein werden.
Wenn Ihr Kind
eine Ausbildung begonnen hat/absolviert
statt einer Ausbildung eine Erwerbstätigkeit aufgenommen
Einkünfte aus selbständiger Arbeit
Einkünfte aus Kapitalvermögen
Einkünfte aus vermietung und Verpachtung
Einkünfte aus Land-und Forstwirtschaft
Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb
hat, übersenden.........
Was ist das denn?
Das Jobcenter hatte im januar nach einer Schulbescheinigung gefragt. Ich bat um eine Fristverlängerung, da sich meine Tochter in der 9. Klasse eines Gymnasiums befindet, gerade ein zweiwöchiges Praktikum absolviert und bis zum 10.02.2018 noch die Winterferien gehen.
Wieso fordert das JA nun Nachweise. Diese Nachricht, die ich dem JC am 16.01.2018 sendete, hätte doch nur an das JA weitergeleitet werden müssen.Was läuft hier schief. Welche Rechte habe ich, mich gegen derart Unsinniges zu wehren. Schließlich stehen JA und JC in Verbindung. Muss ich die Arbeiten der Ämter erledigen. Wo endet meine Mitwirkungspflicht?.Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
D. Herrmann

Sehr geehrte Fragestellerin,

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Anfrage:

Es ist nicht leicht zu verstehen und auch kaum nachvollziehbar - aber so einfach ist das mit dem Austausch von persönlichen Daten zwischen Jobcenter und Jugendamt nicht.

Es werden zwar Informationen im Bezug auf die Leistubgshöhe übermittelt, wegen dem Datenschutz geht das Jugendamt oder das <jobcenter jeweils mehr nichts an.

Das bedeutet, dass es ein schwerer Verstoß wäre, wenn die Schulbescheinigung einfach so weiter gegeben würde, denn diesemDaten wurden eben nicht erhoben, um den weiteren Bezug von Leistungen nach dem UVG nachzuweisen.

Das ist zwar in Ihren Augen vielleicht schief - schützt aber letztlich Ihre Daten und die Ihres Kindes vor allzu viel Behördenneugier.

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit weiter helfen konnte und freue mich auf Ihre wohlwollende Bewertung

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Rechtsanwalt

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