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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 19049
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren; ich war vom Oktober 1982 bis

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren;
ich war vom Oktober 1982 bis zum August 1997 verheiratet und  wurde dann geschieden. Aus der Ehe habe ich 3 Kinder die in 1983, 1985 und 1987 geboren wurden. Ich war bschäftigt bei der Bank und habe im Rahmen der Scheidung gute 12 Punkte von meinr BfA Rente abtreten müssen. Die BVV-Zusatzrente war damals nicht teilbar und ich habe hierfür einen Betrag von DM 50000,00 auf 10 Jahre verteilt gezahlt. Das alles wurd evom Familiengericht genehmigt.
Die 3 Kinder sind damals bei mir geblieben und ich h abe das Kindergeld und die Kidnerfreibeträge in Anspruch genommen. All das ist unstrittig und ich hae auch heute ein einigermaßen normales Verhältnis zu meienr geschiedenen Frau; schließlich ist sie ja die Mutter meienr Kinder.
Nun komme ich zu meiner Frage: Seit 2014 gibt es ja die Mütterrente für 2 Kinder, die vor 1992 geboren wurden und nun kommt wahrscheinlich die Mütterente für das 3. Kinde dazu. Wenn ich das richtig im Kopf habe, wird dann für die 3 Kinder jeweils ein Rentenpunkt für 2 Monate auf die Rente angerechnet. Das wären dann 3 x 31,00 Euro mal 2 Monate gleich 196,00 Euro.
Ich habe nun bei der BfA angefragt, ob es möglich ist, wenn ich mich mit  meiner geschiedenen Ehefrau einvernehmliche einige dergestallt, das wir jeweils die Hälfte der Mütterrente ich Anspruch nehmen.
Da kam heute die Antwort, das meine Ehe durch Gerichtsbeschluß und Versorgungsausgleich geschieden wurde, wobei die Kindererziehungszeiten während der Ehe berücksichtigt wurden.
Aber da die Kinder ja noch jahrelang bei mir gewohnt haben und von mir betreut wurden und ich auch für die Ausbildung der 3 Kinder sehr lange und sehr viel gezahlt habe, gibt es da doch auch Kindererziehungszeiten, die bei mir anzurechnen sind - oder?
Nun meine Frage: Bevor ich nun einen Anwalt aufsuche und den ganzen Versorgungsausgleich infrage stelle, hätte ich gern von Ihnen gwußt, wo bei mir die Problembereiche liegen würden, wenn ich das alles neu aufrolle. Oder kann ich nur gewinnen?
Schauen Sie mal,ob Sie auf der Basis dieser Daten eine einigermaßen vernünftige Rechtsauskunft hinbekommen können.
Mfg Jürgen Dethlefs

Sehr geehrter Ratsuchende, haben Sie vielen Dank für die freundliche Anfrage.

Kinder Erziehungszeiten sind leider nur bis 36 Monate, bei Geburten bis 1992 anerkannt

Dies besagt die so genannte Mütterrente.

Erziehungszeiten werden grundsätzlich geteilt. Da die Frau noch mehr mir Erziehungszeiten hat hat sie ein plus an Rente, dass dann wieder geteilt werden muss.

Allerdings können Sie das nicht einvernehmlich machen, sondern es muss ein Antrag am Familiengericht gestellt werden, dass die damalige Entscheidung ab geändert wird.

Es werden dann aber alle Berechnungen neu ausgeführt.

Dabei kann es passieren, dass Sie etwas von der Mütterrente e abbekommen, aber dafür von ihren Ansprüchen auf eine betriebliche Altersversorgung etwas abgeben müssen, weil sich hier die Gesetzeslage für sie verschlechtert hat.

Sobald andere Anwartschaften vorliegen, "ist es gefährlich

Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn keine Fragen mehr bestehen bitte ich höflich um positive Bewertung

vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Damen und Herren; ich habe die Antwort nicht verstanden, weil sie irgendwie formuliert war wie aus vorgegebenen Sätzen im System; teil weise ohne Kommata udn Punkt. Vielleicht formulieren Sie noch einmal in aller Ruhe. Vom Grundsatz ist mir klar, das ich wohl keine Chanche habe, meine Idee durchzuseten.Gruß Ihr
Jürgen Dethlefs

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank

Die App fürs Handy ist etwas unübersichtlich, daher die Fehler

Sie müssen einen Antrag an das Familiengericht stellen, einvernehmlich geht es nicht.

Dies deshalb weil ein Familiengericht bereits rechtskräftig über den Versorgungsausgleich entschieden hat.

Daher muss eine Abänderung beantragt werden.

Es geht nur um zusätzliche Erzeihungszeiten von 36 Monaten.

Den gegenüber steht Ihre Betriebsrente , die zum damaligen Zeitpunkt wahrscheinlich nu teilweise Engang in den Versorgungsausgleich gefunden hat

Da nunmehr der ganze VA neu aufgerollt wird, kann es sein, dass sich für Sie nichts zum positiven ändert, es sogar noch ungünstiger für Sie wird

Sehr geehrter Ratsuchender,wenn ich es Ihnen erklären konnte bitte ich höflich um positive BewertungVielen Dank
Claudia Schiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.