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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 28269
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Der KV wurde nun nochmals aufgefordert die ausstehende

Kundenfrage

Der KV wurde nun nochmals aufgefordert die ausstehende Unterhaltsdifferenz zu begleichen.
KV hat dies nun ausgeglichen - mit dem Vermerk " unter Vorbehalt".
Zwischenzeitlich bekam ich auf Nachfrage wie er denn auf 105% Unterhalt käme statt der gerichtlich festgesetzten 110% folgende Info: Jahresverdienst läge bei 36 293.64 €
( ich gehe davon aus das er Brutto meint...)
Sein netto Verdienst läge bei 1920- 1930€. Daher Stufe er sich bei 105% ein. Da es knapp bei 1900 läge kämen auch nur 100% in Frage.

So die Info nun vom KV.

Die bereits mitgeteilt besteht Unterhaltspfluchr für 1 Kind / 8Jahre.
Gerichtlicher Titel vorhanden mit 110%.

Es ist wohl erstmal richtig das KV sich aufgrund neuer DT bei 105% sieht.
Aber mei es Wissen nach ist zum einen eine Höherstufunf anzusetzen da er nur einem Kind Unterhalt zu leisten hat und der Bedarfskontrollbetrag ist ha auxh nich zu betrachten.
Was ist nun zu empfehlen? Wo ist der KV einzustufen?
Hätte 2017 sogar evtl. 115% relevant sein können?
Vielen Dank
MfG

Gepostet: vor 6 Monaten.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für die Nachricht. Der Nettoverdienst wäre um 5% berufsbedingte aufwendungen zu kürzen. Daher wäre er an sich eher bei 100%.

Wenn er aber nur für 1 Kind unterhaltspflichtig ist, dann ist er um eine Stufe heraufzusetzen, da die Düsseldorfer Tabelle auf 2 Kinder ausgelegt ist und bei einer Abweichung eine Höherstufung um eine Stufe veranlasst ist, so dass der dann tatsächlich bei 105% landen würde.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Aber was ist mit dem Bedarfskontrollbetrag? Jugendamt meint das dieser auch zu beachten ist und dieser gewahrt bleibt sogar bei einer bleibenden Einstufung von 110% ( sogar noch bis zu 115%. bleibt dieser Bedarfskontrollbezrag gewahrt)
2017 hat KV eigentlich sich durch Einstufung bei 110% ( die auch gezahlt wurden / 337€) sogar die Höherstufunf auf evtl. 115% gespart.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Monaten.

Die Eingruppierung in eine höhere Einkommensgruppe kommt nur in Betracht, wenn dem Pflichtigen der dortige Bedarfskontrollbetrag verbleibt. Das bedeutet, der Bedarfskontrollbetrag dient dazu zu kontrollieren ob eine Höherstufung möglich ist, der Bedarfskontrollbetrag selbst führt allein nicht zu einer Höherstufung.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Monaten.

Darf ich Ihnen noch weiter helfen?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Monaten.

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Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Monaten.

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