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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 18030
Erfahrung:  Fachanwältin für Familienrecht, Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, Ehescheidungen, Unterhalt, Güterrecht, Umgang, elterliche Sorge, seit 20 Jahren als Anwältin zugelassen
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Was darf man sich gefallen lassen? Ich habe mich von meiner

Diese Antwort wurde bewertet:

Was darf man sich gefallen lassen? Ich habe mich von meiner Noch-Ehefrau getrennt, die Scheidung läuft. Sie ist aus dem Haus azsgezogen, steht aber noch im Grundbuch. Ihr volljähriger Sohn (aus früherer Partnerschaft) wohnt noch im Haus, da sie es zulässt. Nun provoziert er mich, beschimpft mich, hält sich nicht an regeln und terrorisiert mich und unseren gemeinsamen Sohn sowie macht mich in der Öffentlichkeit schlecht was zu Rufschädigung führen kann. Was kann ich tun, bevor die Situation eskaliert? Es ist abgemacht dass ich das Haus behalte und mit meiner neuen Freundin und dem gemeinsamen Sohn dort wohnen bleibe. Aber sie spielt auf zeit, keine Ahnung warum. Damit er dort wohnen bleiben kann? Ich gehe finanziell immer weiter ins Minus und wir sind nervlich am ende weil es keine Lösung gibt. Es kann doch nicht die Lösung sein das Haus zu verkaufen nur damit wir unsere ruhe haben oder???
Wie lange ist es denn her, dass sie ausgezogen ist ?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Seit Januar war sie nur 2x da um paar Sachen zu holen ansonsten gar nicht mehr. Sie ist also offiziell noch im Haus gemeldet, lebt aber mit einem neuen Partner schon zusammen. Scheidungstermin soll im Mai sein.
Sehr geehrter Ratsuchender, wenn Sie länger als ein halbes Jahr ausgezogen ist und die Ehewohnung nicht zurückgefordeert hat, dann hat sie Ihnen die Ehewohnung überlassen. Das ist unabhängig davon, wer im Grundbuch steht, denn ein Vermieter ist zwar auch Eigentümer darf aber nicht eine Mietwohnung einfach mit Beschlag belegen., Unabhängig davon können Sie den Sohn des Hauses verweisen.Man hat es Ihnen ja zudem überlassen. Setzen Sie ihm eine Frist binnen derer er sich etwas eigenes suchen soll. Wenn er nicht geht dann suchen Sie sich einen Anwalt vor Ort und klagen ihn aus dem Haus
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Da sie aber offiziell nicht ausgezogen ist läuft die Frist noch nicht. Das Haus gehört uns gemeinsam, ich zahle alle Kredite, Strom etc alleine. Der Anwalt sagt Schlösser Austauschen, die Polizei sagt geht nicht da er Wohnrecht hat durch seine Mutter. Die Situation droht zu eskalieren, der jüngere Sohn (15) droht mit Gewalt gegen ihn.
Sehr geehrter Ratsuchender, ob sie offiziell ausgezogen ist odeer nicht ist hier egal, wesentlich ist, dass soie es tatsächlich ist. Dafür ist ihr Sohn ggf Zeuge. Ob der Sohn Wohnrecht durch seine Mutter hat bezweifele ich, denn diese hat Ihnen die Wohnung überlassen. Schlösser einfach austauschen empfehle ich auch nicht, da haben Sie dann eine einstweilige Verfügung auf Gewährung des Zutritts am Hals. ich würde ihm eine Frist setzen, auffordern zu gehen und wenn erdas nicht tut klagen Wichtiges Argument, das Wohl des minderjährigen Kindes wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Das Wohl es minderjährigen Sohnes ist schon lange gefährdet, die Mutter ist stark Alkoholkrank, mehrere Entzugskuren und Therapien ohne Erfolg, er war entweder alleine mit ihr im betrunkenen Zustand oder sie war einfach mal für ne weile verschwunden und ich auf Montage tätig. Was ist wenn die Mutter sagt sie wäre nicht ausgezogen, immerhin hat sie noch fast alle Sachen im haus- reicht dann die aussage des minderjährigen Sohnes aus? Es wurden bereits fristen gesetzt die aber durch die Mutter dann revidiert wurden da sie sagt sie wohne ja noch da also kann er da wohnen bleiben. Ausserdem ist sie der Meinung ihr gehöre die Hälfte und das würde sich auch nach der Scheidung nicht ändern. Sie will Geld sehen. Das Haus ist nicht abbezahlt würden wir es verkaufen, blieben Schulden von knapp 30000 Euro.
Es ist hier egal, ob sie noch Sachen im Haus hat, wichtig ist, dass sie selbst es verlassen hat. Sonst würde man ja nie ausziehen, wenn man sich weigern könnte, die Sachen abzuholen, das kann aber nicht sein. Die Aussage des Sohnes genügt. Sie können auch einen Antrag auf Ehewohnungszuweisung stellen, das Kindeswohl ist das beste Argument. Wohnen dürfen und Eigentum sind verschieden, wer Eigentümer ist hat nicht notwendig auch das Recht, dort zu wohnen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Die Hauszuweisung ist bereits als Klage formuliert. Es soll nun eine Mediation in naher Zukunft geben aber dir wird wohl nichts bringen da man mit ihr nicht reden kann. Hirn versoffen...trotzdem danke für die Beratung. Einige neue Aspekte habe ich erfahren die mein Anwalt mir nicht genannt hat. Deswegen ist das Problem mit ihrem Sohn zwar noch immer nicht gelöst aber es gibt neue Möglichkeiten zu handeln.
wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Eine frage habe ich doch noch. Ich besitze ein wohnmobil, Anschaffung war vor Eheschließung. Kredit habe ich alleine bezahlt, teilweise allerdings aus der gemeinsamen Haushaltskasse. In den papieren stehe ich als halter. Die letzten offenen 7000 Euro des Kredits haben meine eltern mir nun geschenkt. Kann sie mir das wegnehmen? Sie ist der Meinung ja, schließlich wird ja bei Scheidung alles durch 2 geteilt. Dann müsste ich es verkaufen. Ich benutze das wohnmobil auch für meine Tätigkeit auf Montage.
Wenn der Kaufvertrag auf Sie läuft und Sie es vor der Eheschließung schon angeschafft haben, dann unterfällt es nicht dem Zugewinn, dann ist es Ihr Eigentum Es wird nicht alles durch 2 geteilt, das ist ein Irrtum !!!!!!!!!!!!! Bitte lassen Sie sich das von Ihrem Anwalt erklären, vom Wohnmobil müssen Sie ihr jedenfalls nichts geben wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung danke
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Danke!
Gerne Bitte noch positiv bewerten danke
Claudia Schiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.