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rebuero24, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
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Erfahrung:  Tätigkeit als Rechtsanwalt und Mediator im Familienrecht
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Meine Tochter hat ein 12 Wochen altes Baby.Lebte in der Schwangerschaft

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Tochter hat ein 12 Wochen altes Baby.Lebte in der Schwangerschaft mit dem Kindesvater zusammen.Bedingt durch häusliche Gewalt und Terror sowie krankhafter Eifersucht,trennte sie sich von ihm.Der Kindesvater versuchte ständig meine Tochter zum Abbruch zu zwingen,boxte ihr auch in den Bauch.Sie hat jetzt eine eigene Wohnung und wird weiterhin von ihm bedroht.Der Kindesvater hat keinerlei Interesse an dem Kind und hat alles versucht,um dem Kind zu schaden.Bei gelegentlichen Treffen wird dann mal kurzerhand der Kinderwagen über Kopf genommen,so dass das Kind fast rausviel.Der Autokindersitz wird beim tragen so rumgeschläudert, dass auch hier das Kind ohne eingreifen rausgefallen wäre.Beim Auto fahren wurden jedesmal solche Manöver veranstaltet,dass das Kind ständig mit dem Kopf im Autositz nach vorne flog.Beim spazieren gehen stellte der Kindesvater den Kinderwagen,während meine Tochter kurz einkaufen ging. in die pralle Sonne,so dass das Baby einen Sonnenbrand im Gesicht davon trug.Versucht man mit dem Kindesvater zu reden,lacht Dieser nur frech.Beim Windeln wechseln hat er so lange an dem Babypo umgeschrubt,bis das Baby vor Schmerzen brüllte und die Haut bis aufs rohe Fleisch weg war.Daraufhin hat meine Tochter ihn nicht mehr an das Kind herangelassen.Meine Tochter hat das alleinige Sorgerecht.Dieser Mann besitzt jetzt allen Ernstes die Frechheit,ein Umgangsrecht einzuklagen.Er ist Drogen- und Alkoholsüchtig,was er aber abstreitet und greift auch ständig andere Leute ohne Grund an wie z.B. mit Pfefferspray in die Augen sprühen.Er zeigt nicht das geringste Interesse an dem Kind,schaut ihn nicht an und hat noch nie gefragt was er macht und wie es ihm geht. Das Einzige was er ständig macht sind Drohungen auszusprechen, dass er Mutter und Kind umbringt.Selbst in meinem Beisein ist er meiner Tochter und mir gegenüber handgreiflich geworden.Falls dieser Mann wirklich ein Besuchs-oder Umgangsrecht einklagt, wie kann meine Tochter verhindern, das dieser Mann zu seinem Recht kommt?Ich sehe hier ganz stark eine Kindeswohlgefährdung.Wenn der Kleine seinen Papa sieht dann fängt er sofort fürchterlich an zu schreien.
Sehr geehrter Fragesteller,
wenn dem so ist, teile ich Ihre Auffassung ganz und gar. Ein Kontakt ist unter diesen Umständen in keinem Fall zu gewähren. Ihre Tochter sollte dringend einen RA im Bereich Familienrecht beauftragen und schauen, dass der Antrag auf Umgangsrecht zurückgewiesen wird.
Die Drogen- und Alkoholsucht sowie die Drohungen und Handlungen zuvor lassen auf eine klare Kindeswohlgefährdung schließen, die einen Umgang nicht zulässt.
Dies muss alles vor dem Familiengericht vorgetragen und möglichst auch nachgewiesen werden.
Konnte ich Ihnen zunächst hilfreich antworten, gerne können Sie sich weiter an mich wenden.
Über Ihre positive Bewertung freue ich mich.
Viele Grüße
rebuero24 und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.