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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 32100
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht über 16 Jahre Berufserfahrung
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich bin Vater eines Dreijährigen Jungen.Ex Partnerin ist ausgezogen

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin Vater eines Dreijährigen Jungen.Ex Partnerin ist ausgezogen ohne das Kind.Die Mutter hat sich sich wochenlang nicht um das Kind gekümmert.Bei Auszug hat sie von dem kleinen nix mitgenommen,obwohl ich es ihr gesagt habe das sie mitnehmen soll.Ich besorg was anderes.Wir haben schrieflich sachen vereinbart aber die Person hält sich nicht daran.Jetzt verlangt sie ein Autokindersitz und neue Möbel für das Kind und Droht mir jetzt dauert mir das Kind wegzunehmen.
Das Kind hat bei mir einen geregelten Tagesablauf bekommt gensundes Essen,Gesundheitlichen schaden hat das Kind leider schon davon getragen.Wie sehen meine
Chancen vor Gericht aus.denn Davon muss ich momentan leider momentan ausgehen.Sie dort mit dauert und stellt dauert anforderungen an mich.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank ***** ***** Anfrage.

Darf ich Sie fragen:

Wie lange ist denn das Kind nun bei Ihnen?

Können Sie das Kind dauerhaft ganztätig betreuen?

Würde das Kind auch bei Ihnen bleiben wollen?





Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Das Kind ist drei Jahre alt und ich kann das Kind ganztags betreuen.Ich bin Selbststandig.Ich habe mit der Partnerin fünf Jahre zusammen gelebt.Die Mutter ist vor kurzem Ausgezogen.Das Kind geht in den Kindergarten und am Nachmittag ist es bei mir


 

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank ***** ***** freundliche Ergänzung.

Ob Sie vor Gericht das Aufenthaltsbestimmungsrecht erhalten werden, hängt, allein vom sogenannten Kindeswohl ab.

Allein dieses Kindeswohl wird durch das Familiengericht geprüft und danach richtet sich die Entscheidung des Gerichts.

Ausschlaggebend ist dabei wer das Kind besser betreuen kann.

Dabei wird für das Gericht natürlich von Bedeutung sein, dass sich die Mutter in der Vergangenheit nicht um das Kind gekümmert hat.

Von erheblicher Bedeutung wird sein, dass Sie sich derzeit um das Kind kümmern. Das Gericht wird versuchen im Interesse des Kindes diesen Zustand beizubehalten (Kontinuitätsgrundsatz).

Für einen Wechsel in der Betreuung, was natürlich heißt das Kind aus der Gewohnten Umgebung (Kinderzimmer, Kindergarten, Bezugsperson) zu reißen, benötigt das Gericht einen trifftigen Grund (Beispiel: Sie sind nicht in der Lage das Kind richtig zu ernähren, für geregelte Essens- und Schlafenszeiten zu sorgen,..)

Allein aufgrund der Tatsache, dass Sie das Kind derzeit betreuen und das Kind bei Ihnen einen geregelten Ablauf hat gehen ich davon aus, dass Sie bei Gericht gute Chancen haben.

Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und weitere Experten für Familienrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.