So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA Schwerin.
RA Schwerin
RA Schwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Familienrecht
Zufriedene Kunden: 17551
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Familienrecht hier ein
RA Schwerin ist jetzt online.

Guten Abend, ich bin Mutter eines 19 j hrigen Sohnes. In diesem

Kundenfrage

Guten Abend, ich bin Mutter eines 19 jährigen Sohnes. In diesem Jahr wird er noch 20 Jahre alt. Nachdem er mich vor über einem Jahr tätlich angegriffen hat, habe ich ihm gesagt, daß wir nicht mehr zusammen wohnen können. Er wurde damals bereits psychatrisch betreut. Eine Therapie hat er damals abgelehnt. Ich habe unsere Wohnung gekündigt und ihm gesagt, daß er sich um eine Wohnung kümmern muß, ich ihn gern dabei unterstütze. Dies hat er abgelehnt.

Im letzten Jahr hat er stationär eine Therapie gemacht (mehr weiß ich nicht, da er volljährig ist und mir die Ärzte keine Auskunft geben). Er lebt seit 07/2010 in einer WG, in der er therapeutisch betreut wird. Für diese Unterbringung muss ich allein 575 Euro zahlen. Der Anteil des Vaters=0.
Ich hab nun die Aufforderung bekommen auf einen Schlag 3.000 Euro zu bezahlen. Kindergeld bekomme ich keines und das Finanzamt verweigert mir den Eintrag auf der Lohnsteuerkarte.

Was kann ich tun?
Gepostet: vor 9 Jahren.
Kategorie: Familienrecht
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 9 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Für was sollen Sie die 3.000 Euro bezahlen?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Jahren.
Das sind die Kosten für die Unterbringung meines Sohnes in der WG inkl. Unterhalt seit 07/10 bis heute.

Das Finanzamt hat mir einen Eintrag in die Lohnsteuerkarte für die Unterhaltszahlung verweigert.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Hengst
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 9 Jahren.
Zunächst wäre die Höhe des Betrages zu prüfen, also ob diese Kosten berechtigt sind.

Dann muss weiterhin Ihre generelle Einstandspflicht geprüft werden, also ob Sie überhaupt leistungsfähig sind.
Experte:  RA Schwerin hat geantwortet vor 9 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.