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InternetCoach
InternetCoach, Master
Kategorie: Erziehung
Zufriedene Kunden: 1450
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Autorin von 2 Buechern zur Erziehung
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Als getrennt lebender Vater eines 11jährigen Jungen, stehen

Diese Antwort wurde bewertet:

Als getrennt lebender Vater eines 11jährigen Jungen, stehen wir als Eltern
vor der Entscheidung, bzw auch dem Entschluss aufgrund der gefährdeten Versetztung
von der 5. in die 6, Stufe der Förderschule , die 5. Klasse freiwillig zu wiederholen.
Ursächlich sind weder Leistungs-schwächen, noch fehlende Auffassungsgabe,
sondern eine seit Mitte der 3. Klasse einsetztende Verweigerung bzw. Unterlassung
die Hausaufgaben zu notieren, oder auszuarbeiten.
Arbeitsblätter, Klassenarbeiten ,Mitteilungen der Klassenlehrer, gehen regelmässig verloren
oder tauchen nach Wochen zufällig zerknüllt in irgendwelchen Buchseiten auf.
An der aufwändigen Rekonstruktion der potentiellen Hausaufgaben per Telefonketten
sind wir gescheitert, wie auch alle Bemühungen in schulischer wie privater
Hausaufgaben-betreuung, und Pisa, vergeblich waren.
Nach Aussage der Klassenlehrer hätte er das Potential einer der stärksten Schüler zu sein, aber er interessiert sich fast ausschliesslich für Computer-spiele ,playstation
und Fernsehcomics. den Zugang hierzu können wir jedoch nicht immer unterbinden.
Unser Sohn fühlt sich überfordert, und neigt dazu sich zurückzuziehen,
und weicht jedem Gespräch hierzu aus.
Das wiederholen der Schulklassen halte ich jedoch nicht für eine geeignete
Lösung, weiss mir aber auch keinen Rat mehr nachdem die Pädagogin
in der Ergotherapie schlichtweg aufgegeben hat.
mfg J. Schumann
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich möchte meine Frage nicht erweitern, bin aber für baldige Rückmeldung sehr dankbar.
mfg Jörg Schumann .
Sehr geehrter Fragesteller,
Sie haben Ihre Frage als niedrige Dringlichkeit und niedrige Detailtiefe eingeordnet. Das Thema ist jedoch sehr komplex und erfordert wahrscheinlich ein hoeheres Honorar, um wirklich bearbeitet zu werden. Trotzdem wuerde ich Ihnen gerne ein paar Denkanstoesse geben. Ich frage mich, ob Ihr Sohn das Thema Schule als einen Weg sieht, Kontrolle auszuueben in seinem Leben. Er hat erkannt, dass er dadurch seine Eltern dazu bringen kann, auf Hochtouren zu arbeiten, in ihn zu investieren, Zeit mit ihm zu verbringen usw. Er kann durch die Hausaufgaben seine Eltern zum Weinen bringen, sie wuetend machen und sie gluecklich machen.
Meine Erfahrung ist, dass solange Eltern mehr daran interessiert sind, dass die Hausaufgaben gemacht sind, als das Kind, dass das Kind "gewinnt".
Koennten Sie sich vorstellen, einfach aufzuhoeren, sich um die Hausaufgaben zu kuemmern und Ihren Sohn die Klasse wiederholen zu lassen? Wenn er Sie nicht mehr durch diese Methode "auf Trab" halten kann, und es Ihnen egal ist, ob er seine Hausaufgaben macht, dann wird es vielleicht fuer ihn weniger interessant sein, diese nicht zu machen.
Sehr geehrter Fragesteller,es erscheint allzu offensichtlich, dass das Problem sehr viel tiefer liegt als in den verweigerten Schulleistungen. Daher kann ich hier nur kurz darauf eingehen. Es ist möglich, dass das wiederholen der Klasse unumgänglich ist, allerdings wird es voraussichtlich keine Lösung bieten. Er wird sich vermutlich einfach weiter verweigern.Es drängt sich in Ihrer sehr kurzen Schilderung ein Gedanke XXXXX XXXXX ich Ihnen nicht vorenthalten will. Klar wird mir aus Ihrer Schilderung, dass er seine Eltern zum Handeln zwingen will. Das verweigern der Schulleistung scheint dazu ein effektiver Hebel zu sein. Er erreicht es damit nämlich, das beide Eltern sich als Team, und nicht jeder für sich, um ihn kümmern.Würde er damit aufhören, dann würde auch diese Gemeinsamkeit der Eltern wieder aufhören. Also muss er einfach weitermachen.Der Versuch die Veränderung bei ihrem Sohn anzusetzen, ist damit völlig vergebens, weil es einfach an seinem Widerstand scheitert. Dazu passt auch die Odysee der Pädagogen und Psychologen, die sie erfolglos besucht haben. Für eine effektive Beratung bräuchte ich sehr viel tiefer gehende Informationen und sicher auch viel Zeit.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr Garcia
In der Tat, äussert Leon noch heute bzw. nach über 6 Jahren seit der Trennung seiner Eltern immer noch deutliche Verlust oder Bedauernds bekundungen
In der neuen Familie seiner Mutter fühlt er sich nicht zuhause, oder nicht wirklich willkommen.
Und leidet erkennbar unter der subjektiv wahrgenommenen Bevorzugung seiner kleinen Schwester (4)und dem Zeitmangel seiner Mutter sich um ihn zu kümmern.
Dem gerichtlichen Sorge-rechts antrag habe ich verloren
aber zumindest ein geteiltes Sorgerecht mit geteilter
Versorgung erwirkt. Faktisch hat er aber überwiegend bei mir gelebt, was für mich als Sebstständiger nur schwierig
bzw.un-zufriedenstellend zu organisieren ist.
Zum Problem in der Schule, sind die Meinungen der Lehrerschaft geteilt, und man empfiehlt die Zeugnisse
abzuwarten. Die Klassenlehrerin sieht im Wiederholen
der 5. Klasse zunächst keinen Vorteil, da das nicht
seinem intellektuellem Potential entsprechen würde.
Gleiche Meinung ist auch sein aktueller Hauslehrer(abgeschlossenes Schulamt).
Ihre Kollegin hat bereits auf einen zusätzlichen Kostenfaktor hingewiesen,was auch nachvollziehbar ist.
von welchen Kosten ist in etwa monatlich auszugehen ?
wenn das so bewertet werden kann..
an einem weiterführendem Dialog bin ich definitiv
interessiert. mfg Jörg Schumann


Sehr geehrter Herr Schumann,ich gehe davon aus, dass hier aus der Entfernung ein Leitfaden erarbeitet werden kann in welcher Weise eine Hilfe möglich ist. Ich gehe da von mindestens zwei Stunden (eher länger) schriftlichen Aufwand mit einer Reihe von Nachfragen aus. Da sind 100€ durchaus angemessen.Da es sicherlich auch angemessen ist, jemanden zu finden der vor Ort professionelle Hilfen geben kann wird vermutlich kein monatlicher Aufwand auf dieser Plattform entstehen. Beim auffinden eines geeigneten Experten vor Ort, könnte ich Sie natürlich auch unterstützen. Ihre Schilderung über die Familienverhältnisse ihres Sohnes stützt meine Vermutung, dass es im Wesentlichen um die nicht verarbeitete Trennung und natürlich um die widrigen aktuellen Umstände geht.Das Wiederholen der Klasse, ist jedenfalls aus den mir bisher vorliegenden Informationen eine fragwürdige Angelegenheit. Das sollten wir ebenfalls ein wenig vertiefen.Mit freundlichen GrüssenVicente Garcia
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Garcia

Bitte teilen sie mir mit ob ich die 100 euro über die Bonusfunktion

oder wie auch immer transfreiren kann

An einem qualifiziertem Dialog bin ich sehr interessiert

und halte das auch für produktiver als in irgendwelchen Warte-listen

/ zimmern zu hängen.

Sie können ihre Zielfragen direkt, oder nach zahlungseingang stellen,



Ich habe bereits mit der Mutter gesprochen, und ihr vorgeschlagen

einmal über regelmässige Mutter-Vater-Sohn Nachmittage

nachzudenken. Ein gemeinsamer Spaziergang,oder ein Museumsbesuch

zu dritt . Sie hat zunächst darauf nicht reagiert, weil das sicher ihrem Mann

nicht erfreuen dürfte, aber hier halte ich eine Lösung für möglich

mfg Jörg Schumann

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Ich benötige immer noch Hilfe.
Sehr geehrter Herr Schumann,
es scheint, dass Herrn Garcia die Grundregeln von Justanswer nicht ganz bewusst sind (er hat bis jetzt noch keine positiven Kundenbewertungen, ist also neu auf dieser Seite). Sie koennen hier bei JustAnswer Fragen stellen und Antworten bekommen, es gibt auch eine "Flatrate", wo Sie beliebig viele Fragen stellen koennen und diese dann von einem Experten, der online ist, beantwortet werden. Als Experten erhalten wir nur eine Verguetung, wenn unsere Antworten positiv bewertet werden. Wenn Sie eine sehr ausfuehrliche Antwort wuensXXXXX, XXXXXn sollte das Honorar entsprechend hoeher ausfallen und es ist immer nett, wenn Sie die Muehe des Experten dann auch durch eine positive Bewertung honorieren. Wenn Sie ausserhalb dieses "System" Hilfe in Anspruch nehmen moechten (zumal dies ein oeffentliches Forum ist), dann waere es sinnvoll, dass Sie einen qualifizierten Therapeuten ausserhalb dieses Forums kontaktieren. Eine Online-Beratung wird mittlerweile von vielen Therapeuten angeboten und wuerde vielleicht eher dem entsprechen, was Sie sich erhoffen. Diese kann durch emails, skype, Telefonate oder andere Medien durchgefuehrt werden und ist oft zeitnah erhaeltlich (Sie braeuchten also in keinen Wartezimmern zu sitzen und oft werden auch Termine am Wochenende oder am Abend angeboten).

Eine Trennung ist fuer ein Kind immer traumatisch und jedes Kind reagiert anders. Ihr Sohn scheint seine Gefuehle ueber die Trennung und die momentane Lebenssituation v.a. durch den einzigen Weg, den er wirklich kontrollieren kann, auszudruecken: die Schule. Wahrscheinlich ist es wichtig tatsaechlich das tiefere Problem des Trennungstraumas anzuschauen als sich direkt auf die Schule zu konzentrieren (was bis jetzt ja keinen Erfolg hatte).

So schoen es auch waere, regelmaessige Mutter-Vater-Kind Unternehmungen zu machen, fuer die meisten geschiedenen Paare ist das relativ unrealistisch. Ausserdem spielt man dem Kind damit eine "heile Welt" vor, die ja nicht wirklich existiert, und weckt damit oft Hoffnungen, dass "Mama und Papa" doch wieder zusammen kommen (was meist der tiefste Wunsch jeden Kindes ist).

Ich kann gerne versuchen, Ihnen weiterhelfen, bedingt im Rahmen dieses oeffentlichen Forums, oder auch auf anderem Weg.
Mit freundlichen Gruss,
Annegret Noble

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Noble
Im Moment bin ich etwas ratlos,wie ich mit Leon s schulischenSchwierigkeitenUmgehen soll.
Besonders seine Begeisterung für Sinn-neutrale Comic Sendungen
Hat regelrechten Suchtcharakter. Er ist dann nicht mehr in der Lage
Den Fernseher auszuschalten, und wird sofort sehr aggressiv
Wenn ich nach mehreren Aufforderungen das der vereinbarte Zeitrahmen
vorbei ist selbst abschalte.
Er ist auch tagsüber und abends beim Spazierengehen oft noch
Mitten in diesen Filmhandlungen, kämpft mit irgendwelchen
Raumschiffen, und stellt mir dauernd unsinnige Fragen
Welche mir offengestanden etwas Angst machen.
Und ich ihn in Gegenwart anderer Leute oft diskret bitte,
den Mund zu halten.
Sicher sollte ich etwas mehr an meinen Sohn glauben
aber ich sehe leider absolut keinen Hinweis auf eine Tendenz zu einer
Verbesserung. Oder dass er sich für etwas anderes interessiert.
Mittlerweile schalte ich mit dem Verlassen der Wohnung die
Sicherungen für Tv.ab und lasse den Laptop verschwinden.
Seiner Mutter fällt nichts dergleichen auf, wobei es dort
Nach meiner Ansicht auch niemanden interessiert,
Wenn der Fernseher durchweg,und sogar beim Essen läuft.
Jetzt wiederholen wir erstmal die 5.Klasse,
Was aber am eigentlichen Problem nichts ändern wird,
Wo kann ich ansetzen, oder anders damit umgehen ?
MfG j.Schumann

Sehr geehrter Fragesteller und Vater,
das klingt nach einer "Flucht" in eine Phantasiewelt, weil Ihr Sohn die "echte Welt" nicht besonders attraktiv zu finden scheint. Letztendlich waere wahrscheinlich psychologische Hilfe notwendig. Wuerde Ihr Sohn mitgehen, wenn Sie einen Termin bei einem Kinderpsychologen machen wuerden? In einer ersten Sitzung wuerden Sie wahrscheinlich gemeinsam mit dem Psychologen reden und wenn Ihr Sohn sich dann wohlfuehlt, dann ist damit oft der erste Schritt getan.

Wichtig ist natuerlich auch, dass Ihr Sohn Dinge in der "echten Welt" findet, die er attraktiv und interessant findet. Hat er irgendwelche HObbies, die man ausbauen koennte? Haben Sie irgendwelche Hobbies, in die Sie ihn mit einbeziehen koennten?

Waeren Sie daran interessiert, diese Konversation fortzusetzen? Sie koennen mich dann auch anderweitig finden.

Das Wiederholen des Schuljahres gibt Ihrem Sohn vielleicht die Chance, einige der anderen Themen anzusprechen, ohne neuen Schulstoff lernen zu muessen, denn wie gesagt, die Schule an sich ist wahrscheinlich nicht das Problem.

Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble