So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an InternetCoach.
InternetCoach
InternetCoach, Master
Kategorie: Erziehung
Zufriedene Kunden: 1450
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Autorin von 2 Buechern zur Erziehung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erziehung hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

Guten Morgen!Bin 48J., Mutter eines 17jährigen. Pubertät

Kundenfrage

Guten Morgen!
Bin 48J., Mutter eines 17jährigen. Pubertät ist eine ganz schlimme Krankheit, das Loch im Kopf riesengroß! Freunde, kiffen u. chillen sind z. Zt. Hobbies Nr. 1. Seit ca. einem halben Jahr eskaliert es. Rücksichtslosigkeit, Faulheit, Schlampig-u. Unordentlichkeit, Lügen, Hinterhältigkeiten, pampig, rotzfrech, Mithilfe im Haushalt = 0, Schule = notwendiges übel, weil mein kein Bock hat zu arbeiten, unsoziales Verhalten, usw. krönen unseren täglichen Ablauf.
Damit kann ich noch umgehen und hole täglich das Beste raus.
Womit ich mich aber nicht mehr arrangieren kann, ist die Tatsache, dass mein Sohn so langsam aber sicher in die krimenelle Schiene abrutscht. Anfang des Jahres Anzeige seiner alten Schule, wg. schweren Diebstahls (Generalschlüssel gestohlen u. genutzt um während der Pausen in anderen Klassen zu rauchen), kiffen gehört für ihn mittlerweile zur Tagesordnung, da die Randfiguren, welche er seine Freunde nennt, auch alle täglich kiffen. Vor ca. 2 Wochen hat er sich eine Waage gekauft mit der Begründung, wenn er was kauft, lässt er sich nicht übers Ohr hauen. Ich gehe mal davon aus, dass er vom Eigenbedarf auf den Weiterverkauf umsteigen möchte. Gestern flog dann die Anzeige wg. "Vergewaltigung oder sex. Nötigung durch eine Gruppe" ins Haus. Was mich daran erschreckt, keine Einsicht, dass er was falsch gemacht haben könnte, sein rücksichtsloses Verhalten jedem gegenüber, der nicht in sein eigenes, gefertigtes Bild von Verhalten passt. Dass völlig verloren gegangene Unrechtsbewusstsein und die eiseskälte mit der er seine absolut verblödeten Vorstellungen und Meinungen versucht durchzusetzen.
Leider dringe ich zu meinem Sohn nicht mehr durch. Tolle und aufschlussreiche Bücher von Jan-Uwe Rogge oder Alain Braconnier helfen mir hier auch nicht mehr wirklich weiter.
Mein Vorschlag, einen Jugendpsychologen aufzusuchen, lehnt er strikt ab, weigert und sperrt sich bei der Mitarbeit, mit den Worten: "Kannst Du mich ja hinschleppen solange ich noch keine 18 bin, wird ne tolle Schweigestunde!"
Gestern hat er mir dann Sinn und Zweck von Schüler-BAFÖG erklärt, dass ich Unterhalt zu zahlen habe und er mit 18 auszieht und mit 2 seiner Randfiguren in eine WG zieht.

Was tun...sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr?! Ich weiß nur, wenn sich nicht bald etwas ändert, hält mein Nervenkostüm diese Dauerbelastung auch nicht mehr lange durch. Zumal ich durch die leidige Situation mit meinem Lebensgefährten oft streite, mein Sohn mit dessen Kindern (Mädels 13 u. 16) dauernd im kriegsähnlichen Zustand lebt. Die Mädels jetzt auch langsam das EXTREMZICKEN beginnen, usw. Ich stelle nur fest, dass mein Fell mir langsam, aber sicher zu eng wird.
Vielleicht haben Sie ja einen guten und praktikablen Rat für mich.
Eine Antwort wäre toll. Muss auch nicht jetzt gleich und heute sein.
Ich wünsche Ihnen ein schönes, sonniges Wochenende.
vorab ein DANKESCHÖN
lg marlene
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Erziehung
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin und Mutter,
vielen Dank XXXXX XXXXX Frage. Eine einfache Antwort gibt es natuerlich nicht - das wissen Sie ja auch. Ich kann Ihnen aber vielleicht ein paar Vorschlaege machen, die zumindest etwas helfen, damit Sie nicht ganz so viel leiden muessen.
1. Jugendamt: oft reagieren die bei einem 17jaehrigen nicht mehr richtig, weil dieser ja bald 18 ist und damit die Verantwortung des Jugendamtes endet. Versuchen Sie es trotzdem. Vielleicht hat ja jemand dort eine hilfreiche Idee.
2. Arbeiten Sie mit dem Gericht und den Rechtsanwaelten zusammen, die mit Ihnen und Ihrem Sohn im Rahmen der Anzeigen zu tun haben. Manchmal haben Jugendliche da doch noch einen gewissen Respekt und eine Strafe, die nur den Jugendlichen (und nicht Sie betrifft) bewirkt manchmal etwas.
3. Koennten Sie sich vorstellen ihn anzuzeigen, wenn Sie wissen, dass er Drogen verkauft? Manchmal hilft es ein bisschen, wenn jemand festgenommen und abgefuehrt wird (fragen Sie dazu bei Ihrer Polizeidienststelle nach, ob man bereit ist, Ihnen zu helfen).
4. Wenn er erwartet, dass Sie ihm wenn er 18 ist weiterhin Geld geben, dann antworten Sie ruhig, dass Sie das gerne tun, wenn er Sie mit Respekt behandelt und in die Schule geht, und dass Sie ihm nichts geben, wenn er das nicht tut. Er kann Sie dann gerne verklagen und vor Gericht bestellen, damit ein Richter Ihnen hilft, diese Situation auszuarbeiten.
5. Gibt es irgendeine Moeglichkeit fuer einen Ortswechsel? Ein Onkel oder ein anderer maennlicher Verwandter, der bereit waere, Ihnen unter die Arme zu greifen?
6. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Sohn so wenig wie moeglich vor den schmerzhaften Konsequenzen seines Verhaltens zu retten. Sie scheinen das recht gut zu meistern und manchmal gibt es noch weitere Wege, das zu tun. Gibt es Dinge, die Sie immer noch fuer ihn tun, die Sie aufhoeren koennten? Gibt es Dinge, die ihm zeigen, dass Sie ihn lieben (auch wenn Sie sein Verhalten nicht ausstehen koennen), die Sie mehr tun koennten? Wie Sie wahrscheinlich wissen, aendern wir uns als Menschen nur, wenn "es weh tut". Ihrem Sohn tut sein momentanes Leben leider nicht genug weh, dass er etwas veraendern will. Gibt es Wege, damit es ihm "mehr weh tut", und er vielleicht eine Veraenderung in Betracht zieht?
7. Koennten Sie gemeinsam mit den anderen Eltern und der Polizei etwas organisieren, was dieser Gruppe von Jugendlichen klare Grenzen setzt?

Wie schon angedeutet, es gibt keine einfache Antwort, aber ich hoffe, dass Ihnen diese Vorschlaege doch ein bisschen weiterhelfen. Fuer weitere Fragen stehe ich natuerlich gerne zur Verfuegung.

Ich bitte Sie, von einer Bewertung der Antwort abzusehen, wenn Sie die Antwort noch nicht als hilfreich empfinden. Sie sind herzlich eingeladen beliebig oft nachzufragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten – oder wir uns einigen, dass ich Ihnen leider nicht weiterhelfen kann.

Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.


Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Guten Tag Frau Noble!


Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Ja, es ist schwierig, aber um einiges zu konkretisieren: Bin seit ca. 1 Jahr wieder Vollzeit tätig bei einer Polizeibehörde, daher sind mir Maßnahmen zu verschiedenen Behörden bekannt.


zu 1: aus eigener Erfahrung aus meiner Zeit als Vermieterin, ist das Jugendamt in der Tat keine Alternative. Dort hatte ich auch schon vorgesprochen. Dort gibt es eine Menge nicht umsetzbarer Ratschläge.


zu 2: Aus dem anstehenden Verfahren, habe ich bewusst den Termin gemacht u. ziehe mich ab sofort zurück. RA habe ich über derzeitigen Pubertätszustand meines Sohnes und die damit zusammenhängenden Probleme informiert. Große Hoffnungen habe ich hier auch nicht, hoffentlich gibt es von Seiten des Gerichtes ordentlich was auf die Mütze und wenn es nur Sozialstunden sind.


Zusammenarbeit mit Polizei oder Ordnungsbehörden macht hier in dieser Kleinstadt keinen Sinn, hat mich ebenfalls die eigene Erfahrung gelehrt, durch einen angekündigten Amoklauf eines Klassenkameraden an der damaligen Schule meines Sohnes. In einer Shichabar in unserem Ort sitzen täglich Jungendlich unter "18", rauchen dort Wasserpfeiffe und das Ordnungsamt reagiert nicht. Im Gegenteil, der Barbesitzer holt seine Gäste kostenlos mit seinem PKW ab und fährt sie nach Barbesuch auch kostenlos wieder nach Hause.


Die Streife kommt einem alteingessesenen Bürger, der ohne Helm Motorrad fährt entgegen, grüßt und jeder fährt weiter seines Weges. So viel zum Thema "Behörden"


zu 3: Den Verkauf muss ich ihm erst einmal nachweisen. Durch meinen Beruf ist mein Sohn sensibilisierter als andere seiner Artgenossen, auch fehlt ihm hier völlig dieses sogenannte Obrigkeitsdenken, bzw. Respekt. Er weiß aber auch ganz genau, daß nichts im verborgenen bleibt, ich ihm dauernd auf die Schliche komme. Dies äußert er auch ganz klar seinen Freunden gegenüber. Und dennoch, trotz dieses Wissens, macht er nur Blödsinn. Deshalb gehe ich auch davon aus, dass es reine Provokation ist, dass ich einem Auszug zustimme. Den Teufel werde ich tun!!


zu 4: Da ich die Möglichkeit habe, ihn in unserem Haus eine komplett abgeschlossenen Wohnbereich zu bieten. Geteilt werden muss lediglich das große Badezimmer. Was aber auch kein Problem werde. Nur wer zu bockig ist ein Zimmer von 25qm sauber zu halten, von dem lasse ich mir ja nicht eine ganze Etage einsuddeln! Auch dieses Thema habe ich mit ihm schon besprochen. Das Dachgeschoss wurde ausschließlich für ihn als Wohnraum hergerichtet.


zu 5: fällt aus, da die wenige Verwandschaft im gleichen Ort wohnt, es sei denn, Sie nehmen ihn in ihr nächstes Erziehungscamp mit. Hätte ich die finanziellen Mittel als Alleinerziehende, wäre er schon längst in einem Auslandspraktikum o. Schule untergebracht. Habe vor ca. 3 Jahren zwei Ihrer Sendungen mit meinem Sohn gemeinsam angeschaut. Seine Worte klingeln mir noch in den Ohren: "Gut Mama, dass ich nicht so ein Assi bin!" Hätte mir zum damaligen Zeitpunkt auch nicht träumen lassen, dass die Pubertät ihn auch zu einer Art Randfigur werden lässt!


Zu 6: Das letzte Verfahren muss er mit seinem Anwalt selbst regeln und auch bezahlen!


Ich zeige ihm täglich, daß ich ihn "liebe", rufe ihn an, ob ich ihm aus Luxemburg was mitbringen kann...statt zu kochen, lade ich ihn zum Essen ein u. darf Restaurant wählen, rufe an, dass ich eine Jeans gesehen habe, ob ich sie ihm mitbringen soll, versuche gemeinsame Spaziergänge mit unseren Hunden zu gestalten. Wecke ihn morgens an, um ihm einen schönen Tag zu wünschen. Führe immer wieder Gespräche u. versuche gebetsmühlenartig an seine Vernunft zu appelieren. Gelingt aber meistens nicht. Er hört zu, lässt sich aber auf keine Diskussion ein, weil er weiß, dass er dann keine vernünftige Argumentation zusammenbringt, außer blöden, pampigen Antworten: "Halt dich einfach aus meinem Leben raus!" Lieber nimmt er dann die Hunde u. läuft mit seinen Randfiguren los. Vor Schulwechsel (ca 2 Monaten) waren Schwule u. Lesben die Pest für ihn, eine Randgruppe, wie sich ausdrückte, die es nicht verdient auf diesem Planeten zu leben. Seit Schulwechsel sind seine "BESTEN FREUNDE" zwei Lesben, mit denen er auch in die WG ziehen will. Würde auch nichts dagegen sprechen, wenn die Mädels nicht genau wie mein Sohn täglich kiffen würden und eigentlich die gleichen Probleme haben.


Da mein Sohn die BBS in Fachrichtung Sozialpädagogik gewählt hat u. auch mehrere Praktiken absolvieren muss, versuche ich Intitutionen zu finden, welche mit Jugendlichen Feriencamps planen u. dazu Praktikanten suchen, damit er zeitweise aus seinem Dunstkreis kommt u. nicht noch mit dieser Plage gemeinsame Urlaube plant.


Womit ich ihn wirklich strafen kann, weiß ich leider nicht. Er verdient sich sein Taschengeld bei meiner Freundin im Bitro-Cafe. Aus Pubertätszeiten meines Bruders habe ich eins gelernt, nämlich dass es keinen Sinn macht finanzielle Mittel zu kürzen oder streichen. Hier fing mein Bruder das Klauen an, um seinen Zigarettenkomsum u. andere Dinge zu finanzieren.


zu 7: auch hier habe ich in den letzten Wochen mein Lehrgeld bezahlt! Entweder man verschließt die Augen mit den Worten "mein Kind macht sowas nicht"...oder "so schlimm ist mein Sohn nicht"...und verlässt sich auf das Versprechen: "Ja, Mama, ich kiffe jetzt nicht mehr so viel!" Verdrängen u. abwarten ist halt viel einfacher, als handeln und sich kümmern!


Ich möchte mich nochmal bei Ihnen für Ihre Mühe und umgehende Antwort bedanken, aber mein Wunsch wäre jetzt gewesen, meine Fragen nicht mit Gegenfragen zu beantworten, sondern mit Beispielen aus eigener Erfahrung aus der Praxis für die Praxis. Sanktionen sind nicht mein Problem, sondern: "Wie erreichte ich meinen Sohn, wie bekomme ich ihn wieder auf geistiger Ebene zu packen, zwinge ihn zum Nachdenken, wie kann ich ihn sinnvoll u. mit Spaß beschäftigen. ich brauchte einen Verein oder Intitution, wo mein Sohn seine Profilierungssucht sinnvoll anbringen kann, aber im Hintergrund einen Erwachsenen hat, der ihn beaufsichtigt, führt und maßregelt! Hatte schon mal überlegt, im Jugendheim nachzufragen, ob er dort nicht eine Gruppe Kinder bis ca. 12 Jahre betreuen kann, oder eine Pfadfindergruppe oder oder, da er ja auch den Jugendleiterschein zur Betreuung Jugendlicher bis 14Jahre hat. Wobei ich auch der Meinung bin, dass es bessere wäre, dieses Papier bei seiner momentanen geistigen Verwirrung wieder zurück zugeben.


Vielleicht haben sie ja noch eine gute, sinnvolle Idee aus psychologischer Sicht aus der Erfahrung für die Praxis.


mit freundlichen Grüßen


marlene


 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
vielen Dank XXXXX XXXXX ausfuehrlichen Gedanken und Tatsachenbeschreibungen. Ich kann natuerlich nur das in meine Ideen mit einbeziehen, was ich weiss. Erst einmal moechte ich Ihnen ein Kompliment machen, dass Sie so viel "richtig" machen. Und letztendlich erlebe ich in der Praxis immer wieder, dass das wirklich langfristig dazu fuehrt, dass sich Jugendliche, wenn die schlimme Phase mit dem "Loch im Kopf" vorbei ist, wieder "bekrabbeln" und ihr Leben in sehr positive Richtungen lenken. Wie Sie wahrscheinlich wissen, dauert die Entwicklung des Gehirns, insbesondere der Frontallappen, die ja fuer das Nachdenken und Abwaegen von Konsequenzen zustaendig sind, bis ins Alter von 22 Jahren.
Wenn Ihr Sohn das alles mit 14 angefangen haette, dann waeren seine Aussichten sehr viel weniger positiv. Da er das alles aber "erst" mit 17 angefangen hat, bestehen sehr gute Aussichten, dass er mit vollendeter Gehirnentwicklung in ein paar Jahren wieder zu seinen Werten zurueckfindet, wenn Sie all das weiterhin tun, was Sie auch jetzt schon tun. Das ist zwar kein wirklich praktischer Tipp, aber hoffentlich kann ich Ihnen mit meiner Erfahrung hier etwas Mut machen. Ich habe uebrigens alle meine praktischen Tipps in einem Buch zusammengefasst: Maulende Rebellen, Beleidigte Zicken. Vielleicht koennten Sie einfach meine Antwort hier unbewertet lassen (mich also nicht bezahlen) und sich dafuer das Buch besorgen?

Ansonsten wuerde ich alle Ihre Ideen unterstuetzen, die Ihren Sohn zumindest fuer ein paar Wochen oder Monate in ein anderes Umwelt bekommen (dabei ist es unwichtig, was genau er da macht, solange er bereit ist, es zu tun) und die andere Erwachsene in sein Leben bringen - wie z.B. Pfadfinder, Outward Bound, Klettergarten... (denn leider sind Sie "nur" die Mutter und alles, was Sie sagen und tun, ist damit erst einmal "Bloedsinn" in seinen Augen. Wenn z.B. ein Pfadfinderfuehrer genau dasselbe sagen wuerde, dann waere das etwas komplett anderes.) Ich wuerde ihn natuerlich nehmen, aber dazu braeuchten wir die Unterstuetzung des Jugendamtes in Form einer genehmigten individualpaedagogischen Auslandsmassnahme.

Wenn Ihnen die Antwort nicht hilfreich genug erscheint - was ich verstehe - dann wuerde ich Sie bitten, einfach gar nichts zu tun, dann wird kein Geld bei Ihnen abgebucht. Vielen Dank.

Annegret Noble