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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 40938
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich möchte eine Immobilie aus einer Erbschaft auskaufen. Ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich möchte eine Immobilie aus einer Erbschaft auskaufen.Ich habe gerade eine Immobilie verkauft, und habe restliche Mittel auf ein Konto, kann also den Kaufpreis bezahlen. Ich habe diese Belege, dass ich das Geld bereit habe (bei Verkauf der Immobilie am 1. Dez)
Ich habe folgende Antwort bekommen vom Notar der den Verkauf notarisieren sollte:ich benötige die ganzen Belege nicht, denn damit ist nicht mit für die Miterben hinreichender
Sicherheit geklärt, dass aus diesen Beträgen auch der Kaufpreis gezahlt wird.
Insofern wäre es sinnvoller, wenn Sie den restlichen Kaufpreis über eine deutsche Bank zwischenfinanzieren würden. Anders würden Ihre Miterben einem Verkauf an Sie wohl nicht zustimmen, zumal offensichtlich ein externer Interessent bereit steht.? Ist es wirklich nicht ausreichend, dass ich zeigen kann, dass ich die Mittel zum Kauf habe?
Ausserdem will die Bank ja nicht fuer 2-3 Wochen ein grösseres Darlehen geben, weil die Bank fuer die kurze Zeit zu wenig daran verdient.
? Was soll ich machen?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die Übersendung der Belege, aus denen sich ergibt, dass Sie über die entsprechenden Barmittel zur Kaufpreisfinanzierung verfügen, ist in der Tat nicht ausreichend.

Es ist nämlich - aus Sicht der Miterben - nicht völlig sicher, ob der entsprechende Betrag zum Kaufpreisfälligkeitszeitpunkt sich noch auf dem Konto befindet, da Sie jederzeit Zugriff auf dieses Geld haben und Verfügungen treffen können.

Um eine maximale Sicherheit für die Miterben zu schaffen, sollten Sie daher den Betrag auf ein Notaranderkonto oder ein Treuhandkonto eines Rechtsanwaltes überweisen.

Der Kaufpreis verbleibt sodann bis zur Fälligkeit auf diesem sicheren Treuhandkonto und wird von dem Notar oder Rechtsanwalt freigegeben.

Diese Lösung sollten Sie dem Notar vorschlagen.

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Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Die Notarin schreib: Bei mir kann das Geld nicht hinterlegt werden, bevor nicht ein wirksamer Kaufvertrag geschlossen ist. Dieser ist Voraussetzung für die Einrichtung eines Notaranderkontos.
Ist ein Treuhandskonto wieder was Anderes?

Leider hat die Notarin damit Recht. Wenn Sie - was ich Ihren Angaben zum Sachverhalt nicht entnommen habe - noch gar keinen Kaufvertrag geschlossen haben, dann können Sie das Geld auch noch nicht bei einem RA oder Notar hinterlegen.

Sie haben daher leider nur die Möglichkeit, einen Kaufvertragsabschluss herbeizuführen.

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Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Mir gehört ja bereits ein Teil des Häuschens das ich kaufen möchte. Aber der Anwalt der die anderen Erben vertretet sagt dass er nicht den Vertrag unterschreiben wird, wenn ich keine Finanzierungsbestätigung von einer Bank habe. Was kann ich machen?

Auch damit hat der RA Recht, denn die Tatsache, dass Sie das Geld auf Ihrem Konto haben ist keine ausreichende Sicherheit, weil nicht feststeht - aus Sicht der Erben - , dass das Geld dann auch tatsächlich zur Kaufpreiszahlung verwendet wird oder noch vorhanden ist.

Daher benötigt die Gegenseite eine entsprechende Sicherheit, und dies kann nur eine Finanzierungsbestätigung einer Bank sein.

Ich bedaure!

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Kristian Hüttemann

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Kunde: hat geantwortet vor 26 Tagen.
Kan ich bei einem Neutralen Anwalt einfach ein Treuhandskonto eröffnen?

Ja, Sie können das versuchen. Spechen Sie den RA der Gegenseite an, und fragen Sie, ob das als Sicherheit akzeptiert wird.

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